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Jan Patočka

    1. Juni 1907 – 13. März 1977

    Jan Patočka gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der tschechischen philosophischen Phänomenologie und als einflussreicher mitteleuropäischer Philosoph des 20. Jahrhunderts. Als Schüler von Edmund Husserl und Martin Heidegger widmete er sich dem Problem der ursprünglichen Lebenswelt und der Stellung des Menschen darin. Patočka entwickelte diese Konzepte weiter und formulierte seine eigene Theorie der „drei Bewegungen der menschlichen Existenz“: Aufnahme, Reproduktion und Transzendenz, die unser Verständnis des menschlichen Daseins bereichern.

    Europa und Nach-Europa
    Die Kunst der Rede
    Edmund Husserl zum Gedächtnis
    Co jsou Češi ? Was sind die Tschechen?
    Ausgewählte Schriften
    Die natürliche Welt als philosophisches Problem