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Christoph Janacs

    4. Oktober 1955
    Ansichtskarten vom Meer
    O du mein Österreich
    die Stille nach dem Doppelpunkt
    Aztekensommer
    Die Stille von Lourmarin
    Das Verschwinden des Blicks
    • die Stille nach dem Doppelpunkt

      nichtgeführte Gespräche

      • 92 Seiten
      • 4 Lesestunden

      In neunzehn Dialogen erkunden zwei namenlose Stimmen auf poetische und oft (selbst-)ironische Weise zentrale Fragen der menschlichen Existenz, darunter Themen wie Himmel, Hölle sowie das Woher und Wohin. Die Gespräche finden in unbestimmten Räumen statt und sind geprägt von einem literarischen Stil, der an Autoren wie Ilse Aichinger und Samuel Beckett erinnert. Christoph Janacs, bekannt für seine Lyrik und Kurzprosa, betritt mit diesem schmalen Werk neues literarisches Terrain und bietet überraschende Einsichten.

      die Stille nach dem Doppelpunkt
    • Zeugnistag

      Erzählungen

      • 316 Seiten
      • 12 Lesestunden
      Zeugnistag