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Světlana Alexandrovna Alexijevič

    Světlana Alexandrovna Alexijevič
    Zinkjungen
    Im Banne des Todes
    Tschernobyl
    Die letzten Zeugen
    Secondhand-Zeit
    Der Krieg hat kein weibliches Gesicht
    • Ohne Bewusstsein der Vergangenheit lässt sich in der Gegenwart keine Zukunft entwerfen und lenken. Die Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch und der Außenpolitiker Ruprecht Polenz sprechen über die Beziehungen zwischen Russland und Europa, das Vermächtnis der Sowjetunion im „homo sovieticus“ sowie über Möglichkeiten öffentlichen oder privaten Widerstands. Freiheit, darüber sind sie sich einig, kann nicht importiert oder allein durch äußeren Druck erzwungen werden. Sie muss sich aus einer gesellschaftlichen Ordnung heraus entwickeln, aus einem Sog, den das Freiheitsversprechen auslöst.

      Steht die Vergangenheit Uns Noch Bevor?2019
    • Secondhand-Zeit

      Leben auf den Trümmern des Sozialismus

      • 570 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Gut zwanzig Jahre sind vergangen seit dem Zusammenbruch des Sowjetimperiums, die Russen entdeckten die Welt, und die Welt entdeckte die Russen. Inzwischen aber gilt Stalin wieder als großer Staatsmann, die sozialistische Vergangenheit wird immer öfter, vor allem von jungen Menschen, nostalgisch verklärt. Russland, so Swetlana Alexijewitsch, lebt in einer Zeit des »Second-hand«, der gebrauchten Ideen und Worte. Die Reporterin befragt Menschen, die sich von der Geschichte überrollt, gedemütigt, betrogen fühlen. Sie spricht mit Frauen, die in der Roten Armee gekämpft haben, mit Soldaten, Gulag-Häftlingen, Stalinisten. »Historiker sehen nur die Fakten, die Gefühle bleiben draußen …, ich aber sehe die Welt mit den Augen der Menschforscherin.« Wer das Russland von heute verstehen will, muss dieses Buch lesen. Swetlana Alexijewitsch formt aus den erschütternden Erfahrungen von Menschen, die zwischen Neuanfang und Nostalgie schwanken, den Lebensroman einer noch nicht vergangenen Epoche.

      Secondhand-Zeit2013
      4,6
    • Die letzten Zeugen

      Kinder im Zweiten Weltkrieg

      • 328 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Wer weint, wird erschossen Swetlana Alexijewitsch hat mit Männern und Frauen gesprochen, die als Kinder den Einmarsch der Deutschen in Weißrußland, den Krieg und die ersten Jahre der Nachkriegszeit erlebten. Entstanden sind Berichte, die einem das Blut in den Adern stocken lassen. Ein Buch über die Schrecken des Krieges, die bis heute nachwirken in denjenigen, die sie erlitten haben, ein Antikriegsbuch von größter Eindringlichkeit zum 60. Jahrestag des Kriegsendes. Einfühlsam und auf hohem journalistischen Niveau konfrontiert uns Swetlana Alexijewitsch mit den Aussagen derer, die damals am schwächsten waren. „Es sind keine nüchternen, ausufernden Augenzeugenberichte, sondern Lebenserfahrungen, die die Autorin verdichtet und lebendig und unkommentiert wiedergibt.“ Süddeutsche Zeitung

      Die letzten Zeugen2005
      4,5
    • Tschernobyl

      • 282 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Über mehrere Jahre hat Swetlana Alexijewitsch Menschen befragt, deren Leben von der Tschernobyl-Katastrophe gezeichnet wurden. Entstanden sind eindringliche psychologische Portraits - literarisch bearbeitete Monologe - , die von Menschen berichten, die sich ihre Zukunft in einer Welt der Toten aufbauen müssen.

      Tschernobyl1997
      4,4