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Rund eine Million Frauen haben im Zweiten Weltkrieg in der Roten Armee gekämpft, aber ihr Schicksal ist nirgendwo festgehalten. In diesem Buch sind nun ihre Erinnerungen aufgezeichnet. Die Frauen schildern die unheroische Seite des Krieges, die üblicherweise in Erzählungen und Erinnerungen ausgeblendet wird. Im Gegensatz zu den Männern, die aus dem Krieg zurückkehrten, galten die Soldatinnen keineswegs als Heldinnen, vielmehr begegnete man ihnen mit Misstrauen, ja mit Verachtung. Swetlana Alexijewitsch gibt den Frauen in diesem erschütternden Buch erstmals eine Stimme. Entstanden ist ein zutiefst bewegendes, unsentimentales und doch fast lyrisches Dokument, das nun in einer von der Autorin überarbeiteten Neuausgabe erscheint.
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Der Krieg hat kein weibliches Gesicht, Světlana Alexandrovna Alexijevič
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1989
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- Titel
- Der Krieg hat kein weibliches Gesicht
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Světlana Alexandrovna Alexijevič
- Verlag
- Galgenberg
- Erscheinungsdatum
- 1989
- Seitenzahl
- 264
- ISBN10
- 3925387579
- ISBN13
- 9783925387579
- Reihe
- Stimmen der Utopie
- Schlagwörter
- Sachbücher, Historisches Thema, Geschichte, Wahre Geschichten, Biografien, Frauen, Narrativer Journalismus, Militärgeschichte, Kriege, Zweiter Weltkrieg, Tod, Geschenke für Frauen, Feminismus, Russland, Erinnerungen, Reportage, Sowjetunion, Partisanen, Zensur, Rote Armee, Frauen im Zweiten Weltkrieg, Frauen in der Armee, Frauen und Krieg
- Erstveröffentlichung
- 1984
- Originaltitel
- У войны - не женское лицо (U vojny ně ženskoje lico)
- Bewertung
- 4,6 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Rund eine Million Frauen haben im Zweiten Weltkrieg in der Roten Armee gekämpft, aber ihr Schicksal ist nirgendwo festgehalten. In diesem Buch sind nun ihre Erinnerungen aufgezeichnet. Die Frauen schildern die unheroische Seite des Krieges, die üblicherweise in Erzählungen und Erinnerungen ausgeblendet wird. Im Gegensatz zu den Männern, die aus dem Krieg zurückkehrten, galten die Soldatinnen keineswegs als Heldinnen, vielmehr begegnete man ihnen mit Misstrauen, ja mit Verachtung. Swetlana Alexijewitsch gibt den Frauen in diesem erschütternden Buch erstmals eine Stimme. Entstanden ist ein zutiefst bewegendes, unsentimentales und doch fast lyrisches Dokument, das nun in einer von der Autorin überarbeiteten Neuausgabe erscheint.







