Christoph Hein Bücher
Christoph Hein ist ein deutscher Autor, dessen Werke sich häufig mit Themen wie Identität, Entfremdung und der Suche nach Sinn in komplexen gesellschaftlichen Strukturen auseinandersetzen. Sein stilistischer Ansatz zeichnet sich durch tiefe psychologische Einsichten und eine präzise Sprache aus, die die Komplexität menschlicher Erfahrungen widerspiegelt. Hein erforscht die Innenwelten seiner Charaktere und ihre Interaktionen mit der Welt, wodurch er den Lesern eine einzigartige Perspektive auf die menschliche Natur bietet. Seine Prosa, die oft vor historischem oder sozialem Hintergrund spielt, besticht durch ihre introspektive Qualität und ihre Fähigkeit, starke Emotionen hervorzurufen.






MARCO POLO Reiseführer Singapur
- 148 Seiten
- 6 Lesestunden
MARCO POLO E-Books sind besonders praktisch für unterwegs und sparen Gewicht im Reisegepäck! - Einfaches Navigieren im E-Book mit praktischen Links- Offline-Karten und Google Maps-Links zur schnellen Routenplanung- Alle Karten mit einem Klick downloaden, ausdrucken und mitnehmen- Erstelle deinen persönlichen Reiseplan durch Lesezeichen und Notizen… und durchsuche das E-Book mit der praktischen Volltextsuche! E-Book basiert 13. Auflage 2020 MARCO POLO Reiseführer Singapur – Die Stadt, die sich immer neu erfindet Singapur ist vielfä Window Shopping auf der Orchard Road, wilde Tiere beobachten in Mandai, Luxus der Kolonialzeit genießen im Raffles Hotel – all das ist möglich, ohne die Metropole zu verlassen! Doch was tun bei Monsun? Wo gibt es das leckerste Streetfood? Der MARCO POLO Reiseführer beantwortet übersichtlich und kompetent alle wichtigen Fragen zu deinem Singapur Maximal Reisen mit Insider-Tipps und Erlebnistouren von MARCO POLO Pralles Großstadtleben oder entspanntes Wenn du die Welt erkundest, ist der MARCO POLO Reiseführer dein Begleiter. Darin findest du alles, was du für deinen Urlaub Wissenswertes zum Reiseziel, Tipps für Übernachtungen und Restaurants, Infos zur Anreise und zum ÖPNV. Lass dir Zeit, denn mit deinem MARCO POLO Reiseführer verpasst du garantiert keine der vielen Sehenswürdigkeiten Singapurs!
Ich habe einen Anschlag auf Sie vor. Der Briefwechsel
- 160 Seiten
- 6 Lesestunden
»Nein. Kunst rechnet sich tatsächlich nicht«, so das Verdictum Christoph Heins. Der Briefwechsel zwischen Hein und seinem Verleger erstreckt sich über fast 35 Jahre, beginnend am 16. September 1983 und endend am 25. Juli 2017. Elmar Faber, der im Dezember 2017 in Leipzig starb, hinterließ eine der dauerhaftesten Korrespondenzen mit einem Autor. Faber übernahm 1983 den Berliner Aufbau-Verlag, dessen erfolgreicher Autor Christoph Hein war. Mit dem Erscheinen von Heins »Der fremde Freund / Drachenblut« ein halbes Jahr zuvor schien eine enge Verbindung zwischen den beiden entstanden zu sein. Faber reflektiert in seinen Erinnerungen, dass er, wie Hein, Literatur als eine Mitgift für die Gesellschaft betrachtete, die auch Warnsignale für Fehlentwicklungen aufstellte. Diese stille Übereinkunft schweißte ihre Freundschaft zusammen. Die vorliegende Ausgabe dient als Ergänzung zur Rezeption von Christoph Heins Werk, das sich auch kritisch und ironisch mit dem Berufsbild des Verlegers auseinandersetzt. Zudem ist sie ein Memorial für Faber, der 1990 den Verlag Faber & Faber gründete.
Als Kind habe ich Stalin gesehen
- 268 Seiten
- 10 Lesestunden
Eine respektvolle Schweigeminute angesichts der desolaten Lage des ostdeutschen Theaters schlug Christoph Hein auf dem X. Schriftstellerkongreß der DDR 1987 vor; in seiner kompromißlosen Rede gegen die in seinem Land herrschende Zensur formulierte er: »Die Zensur der Verlage und Bücher, der Verleger und Autoren ist überlebt, nutzlos, paradox, menschenfeindlich, volksfeindlich, ungesetzlich und strafbar.« Offen und präzise, engagiert und leidenschaftlich, ironisch und sarkastisch meldet sich Hein in Essais und Reden aus den Jahren 1987 bis 1990 zu Wort – zur Literatur, Politik und Zeitgeschichte, zu Max Frisch und Arno Schmidt ebenso wie zum Historikerstreit und den Ereignissen des Oktober und November 1989.
Ein Wort allein für Amalia
- 85 Seiten
- 3 Lesestunden
In Christoph Heins Erzählung begleitet Maria Amalia von Wolfenbüttel ihren schwerkranken Stiefvater Gotthold Ephraim Lessing in seinen letzten Tagen. Während er im Fieberwahn schwelgt und Erinnerungen an seine verstorbene Frau und philosophische Gedanken äußert, entfaltet sich ein bewegendes Bild des bedeutendsten Aufklärungsdichters.
Alles, was du brauchst
Die 20 wichtigsten Dinge im Leben
Was ist wirklich wichtig im Leben? Ein charmanter Blick auf 20 Dinge, die Kinder brauchen und keiner entbehren sollte. Das Wichtigste ist natürlich ein Freund, auf den man sich immer verlassen kann. Und eine Mutter, die – auch wenn sie nervt – für einen sorgt und uns tröstet. Eine Tante oder Oma, die immer Zeit zum Spielen hat, ist unverzichtbar, und ein Haus- oder Stofftier zum Kuscheln. Ein Kinderzimmer, ein Bett und ein Fahrrad muss jeder besitzen. Und ein Lieblingsgericht sollte man kochen und ein Instrument spielen können. Christoph Hein weiß außerdem gute Gründe, warum Entdeckungen und Erfindungen besonders wichtig sind. Und warum eine gute Geschichte, Tränen und das Verliebtsein unser Glück perfekt machen.
Gegen den Willen ihrer Eltern und ihres Verlobten fährt die 19jährige Paula zur Aufnahmeprüfung der Kunsthochschule nach Berlin. Sie wird Malerin, um den Preis der Verhärtung gegen alle und alles. Sämtliche Beziehungen zu Männern scheitern, die zu Frauen gehören zu den beständigeren, vertreiben jedoch nicht die dominierenden Grautöne aus ihren Bildern. Woher kommt diese Gleichgültigkeit gegenüber den anderen und am Ende gegen sich selbst? Wie werden wir, was wir sind? Christoph Hein erzählt von einer Frau, die in ihrem Leben das Abenteuer der Selbstbehauptung eingeht: die Geschichte einer gelungenen Emanzipation.
"Die Frage nach dem Material und der Wirklichkeit, die einem Schriftsteller zur Verfügung stehen, ist die Frage nach dem Material und der Wirklichkeit, die der Schriftsteller selbst ist. Der Stil ist der Mensch, hat Buffon gesagt, und wir ergä Der Stoff ist der Autor selbst."
Schöne Bescherung. Ein Weihnachtsfest in der DDR
- 59 Seiten
- 3 Lesestunden
Die Erzählung aus Christoph Heins autofiktionalem Roman "Von allem Anfang an" wird erstmals als Einzelveröffentlichung in der Insel-Bücherei präsentiert, illustriert von Rotraut Susanne Berner. Im Mittelpunkt steht der zwölfjährige Daniel, der sich an Weihnachten 1950er Jahren in einer angespannten Familiensituation zurechtfinden muss.
Glückskind mit Vater
Roman
Was verdankt ein von der Mutter »Glückskind« genannter Sohn dem Vater? In diesem neuen Roman entfaltet Christoph Hein seine erzählerische Kunst und geschichtsdiagnostische Kompetenz. Der Vater, eine unausweichliche Antriebskraft, ist jedoch in einem negativen Sinn präsent. Der Sohn, geboren 1945 in der entstehenden DDR, lebt sein ganzes Dasein im Fluchtmodus – psychisch, physisch, beruflich und in Liebesangelegenheiten, stets im Schatten des kriegsverbrechischen Vaters. Er unternimmt zahlreiche Versuche, sich zu emanzipieren: Er nimmt einen anderen Namen an, strebt an, Fremdenlegionär in Marseille zu werden, und reist nach dem Mauerbau wieder in die DDR ein. Trotz der Hürden, die ihm das Abitur verwehren, nutzt er glückliche Umstände und wird in den späten DDR-Jahren fast Rektor einer Oberschule. Am Ende erkennt er jedoch, dass eine Emanzipation von seiner allgemeinen und persönlichen Geschichte zum Scheitern verurteilt ist. Diese Verkettung von Vergangenheit und Gegenwart verwandelt das Glückskind in ein Unheilskind und spiegelt die vielfältigen Gegebenheiten Deutschlands in politischen, gesellschaftlichen und privaten Bereichen wider. Ironisch-humorvoll und anrührend, ohne Sentimentalität oder Sarkasmus, erzählt Christoph Hein ein beispiellos-beispielhaftes Leben über mehr als sechzig Jahre deutscher Zustände.



