Bruce Chatwin Bücher
Bruce Chatwin war ein englischer Romanautor und Reiseschriftsteller, dessen Werke sich oft mit Themen wie Reise, Kultur und menschlicher Existenz befassen. Sein unverwechselbarer Stil verbindet lyrische Prosa mit einem scharfen beobachtenden Auge und verwischt die Grenzen zwischen Fakten und Fiktion, um tiefgründige Wahrheiten über die menschliche Verfassung zu erforschen. Chatwin verwebt meisterhaft persönliche Erfahrungen mit breiteren historischen und kulturellen Teppichen und lädt die Leser ein, unseren Platz in der Welt und die Natur nomadischer Existenz zu betrachten. Sein Schreiben zeichnet sich durch eine einzigartige Stimme aus, die den Geist des Abenteuers und die tief verwurzelte menschliche Suche nach Bedeutung einfängt.







Betrat Bruce Chatwin einen Raum, bezauberte er alle durch seine Erzählungen - ein Wanderer, der über Nacht bleibt und aus seinem Rucksack eine Geschichte nach der anderen zieht. In „Chatwins Rucksack“ tritt er uns noch einmal entgegen, erklärt in einem langen Gespräch seine Kunst des Findens, macht uns in Porträts mit seinen Freunden bekannt.
Auf dem schwarzen Berg
- 284 Seiten
- 10 Lesestunden
Sein schönster Roman - jetzt endlich wieder als Fischer Taschenbuch.„Auf dem schwarzen Berg“ erzählt von dem merkwürdigen, geradezu archaischen Leben der beiden Zwillingsbrüder Lewis und Benjamin Jones auf dem elterlichen Bauernhof in Wales. Bestimmt vom Rhythmus der Jahreszeiten, der Landschaft, der Arbeit, hat ihr Dasein eine Gewißheit, die durch niemanden und nichts zu erschüttern ist. In einer Art Unschuld kehren sie dem modernen Zeitalter den Rücken.
Traumpfade
- 368 Seiten
- 13 Lesestunden
Traumpfade – das sind die unsichtbaren labyrinthischen Wege, die den australischen Kontinent duchziehen und entlang derer, so will es der Schöpfungsmythos der Ureinwohner, die Ahnen wanderten und mit ihren Liedern die Welt erschlossen. Chatwin geht diesen Fußspuren in seinem faszinierenden Buch nach, das, Roman und Reisebericht zugleich, ein Glücksfall der zeitgenössischen Literatur ist.
Was mache ich hier
- 389 Seiten
- 14 Lesestunden
Was mache ich hier ist wohl das persönlichste Buch von Bruce Chatwin. Weitgehend noch von ihm selbst zusammengestellt in den letzten Monaten vor seinem Tod im Januar 1989, offenbart diese aufregend vielseitige Auswahl an Geschichten, Porträts, Reiseberichten und »seltsamen Begegnungen« seinen besonderen Blick auf die Welt, seine geschärfte Sensibilität und seine außerordentliche Empfänglichkeit für das Fremdartige. Chatwin sieht sich um ein Haar in einen Militärputsch in Westafrika verwickelt, geht mit Indira Gandhi auf Wahlkampfreise, sucht im Himalaya nach den Spuren des Yeti, recherchiert die Geschichte eines Wolfskindes, besucht Nadeshda Mandelstam, Ernst Jünger und André Malraux. Vorliebe für das Entlegene und Skurrile zeigen besonders die Schilderungen seiner Begegnung mit einem chinesischen Geomanten, seines Besuchs bei Madame Vionnet, »die um die Jahrhundertwende die Frauen von der Tyrannei des Korsetts befreite«. Worüber er in diesen journalistischen Arbeiten auch schreibt, immer hat ein »Prozeß der freien Erfindung stattgefunden«, erweist er sich auch hier als großer Geschichtenerzähler.
Verschlungene Pfade
- 189 Seiten
- 7 Lesestunden
Auf seinen zahlreichen Reisen hat Bruce Chatwin, Wanderer aus Leidenschaft, auch fotografiert. Ein farbig dekorierter Torbogen in Tunesien, das bizarre Arrangement bunter Kissen in einem Schaufenster der Türkei, die tintenblauen Rauchfahnen aus den Schloten einer Ölraffinerie im Iran. Die Fotografien zeigen Menschen, Städte und Landschaften, deren Physiognomien ganze Geschichten erzählen. Die Bilder dokumentieren auch Chatwins schiere Freude an Farben und Formen und seinen verblüffenden Sinn für das Schöne noch im kleinsten Detail.
Der Traum des Ruhelosen
- 250 Seiten
- 9 Lesestunden
Bruce Chatwin gilt als einer der bedeutendsten Reiseschriftsteller des 20. Jahrhunderts. Die magische Wirkung seiner Prosa entfaltet sich auch in diesen kürzeren Texten aus seinem Nachlass. Es sind Geschichten und Reiseskizzen, Artikel und Essays. Autobiographische Perspektiven werden eröffnet, Reisen nach Timbuktu oder in die Toskana beschrieben. Der »nomadischen Alternative« als gegenläufiger Lebensform zu unserer sesshaften Zivilisation ist ein großer Essay gewidmet. Noch einmal berührt, was hier an Texten versammelt wurde, die großen Themen, um die Bruce Chatwins Leben und Schreiben kreisten. Als ein roter Faden ziehen sie sich durch sein gesamtes Werk: von »Patagonien« bis zu den »Traumpfaden«.
Reise in ein fernes Land Patagonien - das malerisch schöne Land am Ende der Welt, das seit Anfang dieses Jahrhunderts politisch zwischen Chile und Argentinien aufgeteilt ist. Bruce Chatwin hat auf einer langen Reise dieses wilde Land erkundet. Seine Neugier und seine behutsame Art, auf die Einheimischen wie auf die Eingewanderten zuzugehen oder den Schicksalen Verschollener nachzuforschen, waren der Schlüssel zu den abenteuerlichsten Entdeckungen.
Utz : roman
- 166 Seiten
- 6 Lesestunden
Utz - eigentlich Kaspar Baron Utz, doch man befindet sich im real existierenden Sozialismus rund um den Prager Frühling - ist ein kauziger Privatgelehrter, dem zwar das Schloß seiner Vorfahren samt Dörfern und Grundbesitz abhanden gekommen ist, der aber etwas viel Kostbareres in seine schäbige Zweizimmerwohnung hineingerettet hat: seine riesige Sammlung Meißner Porzellan. Jahr für Jahr hindert sie ihn daran, in den Westen zu gehen, denn er kann schließlich seine Figuren nicht im Stich lassen. Aber es steckt natürlich noch etwas anderes dahinter - seine Liebe zu Prag, sein bizarres Arrangement mit seiner treusorgenden Haushälterin Marta, die in jeder Weise, nicht nur hinsichtlich der Installation seiner anspruchsvollen erotischen Existenz, unbezahlbar ist, und es steckt ein ästhetisches Lebensgefühl dahinter, das von Ideologien weder irritiert noch verlockt werden kann, weil es unendlich hoch über allen steht.
Bruce Chatwin, geboren 1940 in Sheffield, arbeitete acht Jahre lang im Londoner Auktionshaus Sotheby's und später als Journalist bei der «Sunday Times». Seit 1962 führten ihn ausgedehnte Reisen nach Asien, in die Sowjetunion, nach Osteuropa, Westafrika, Ausstralien und nach Lateinamerika. Für «In Patagonien» erhielt er mehrere internationale literarische Auszeichnungen. In Deutschland ist Chatwin, dessen Werke inzwischen in fünfzehn Sprachen übersetzt sind, durch seinen Roman «Der Vizekönig von Ouidah» die Vorlage für Werner Herzogs Film «Cobra Verde», bekannt geworden. Bruce Chatwin starb 1989 in Nizza.
Bei Regen im Saal
- 160 Seiten
- 6 Lesestunden
Das Leben ist eine schwierige Sache, aber noch schwieriger ist die Liebe. Man hat nicht nur mit den eigenen Ansprüchen zu tun, sondern auch noch mit denen der Frau. Und die will eines Tages nicht mehr zusehen, wie der promovierte Philosoph und Provinzblattredakteur an ihrer Seite sich selbst ins Abseits manövriert. So überrascht es den Mann nicht, dass er sich eines Tages seinen Kram aus Sonjas Wohnung abholen soll und ihre Hochzeitsanzeige findet. Aber auch die Normalität ist keine Rettung, denn ein ordnungsgemäßer Ehemann macht Sonjas Leben zwar ordentlicher, aber auch unendlich langweiliger. Ein Happy End im Abseits – sollte man das für möglich halten?
Auf der Suche nach dem Außergewöhnlichen und Geheimnisvollen haben zwei »literarische« Reisende ein wildes und ödes Land erkundet, das, am äußersten Rand unserer Welt gelegen, zur Metapher für das Ungeheuerliche, Unheimliche und verhängnisvoll Anziehende wurde. Sie folgten sagenumwobenen Pfaden und realen Spuren und halten nun eine reizvolle Zwiesprache über ihre merkwürdigen Erlebnisse.
Aufreisen
- 160 Seiten
- 6 Lesestunden
Bruce Chatwin, "Englands meistgepriesener travel writer" (DIE ZEIT) und Wanderer aus Leidenschaft, hat auf seinen vielen Reisen auch photographiert. Der vorliegende Band versammelt Bilder aus Patagonien und Westafrika, aus Afghanistan und Nepal, Peru, England und den USA. Chatwins immense Beobachtungsgabe und sein ausgeprägter Schönheitssinn manifestieren sich in den Bildern ebenso wie in den beigefügten Reisenotizen.
Bruce Chatwin auf Reisen
- 160 Seiten
- 6 Lesestunden
Bruce Chatwin, "Englands meistgepriesener travel writer" (DIE ZEIT) und Wanderer aus Leidenschaft, hat auf seinen vielen Reisen auch photographiert. Der vorliegende Band versammelt Bilder aus Patagonien und Westafrika, aus Afghanistan und Nepal, Peru, England und den USA. Chatwins immense Beobachtungsgabe und sein ausgeprägter Schönheitssinn manifestieren sich in den Bildern ebenso wie in den beigefügten Reisenotizen.
Reisen und Identität in der Moderne Während manche das Ende des Reisens im „globalen Dorf“ diagnostizieren, ist zumindest die Reisesehnsucht - neben der Urlaubsroutine - in den westlichen Gesellschaften ungebrochen. Sabine Boomers beleuchtet die gegenwärtige Praxis des Reisens vor dem Hintergrund moderner Identitätssuche und beschreibt in Isabelle Eberhardt, Reinhold Messner und Bruce Chatwin drei verschiedene Typen des obsessiven Unterwegsseins. Diese Dauerreisenden erleben stellvertretend für das Publikum, was zu einem grundlegenden Begehren des modernen Menschen wurde: Sich im Reisen als anderer zu erfahren, das Selbst im Fremden zu entdecken und trotz der vermuteten Selbstfremdheit zu Ganzheit und Sinn zu finden.
Lady Lysa Lyon
- 128 Seiten
- 5 Lesestunden
Text von Chatwin, Bruce Zahlr. Phot. 128 S. Alt: 4826 833 Neuausgabe.
Under the Sun
- 554 Seiten
- 20 Lesestunden
"Wonderful...the closest we are ever going to get to a Chatwin autobiography." -William Dalrymple, The Times Literary Supplement (London) The celebrated author of such beloved works as In Patagonia and The Songlines, Bruce Chatwin was a nomad whose desire for adventure and enlightenment was made wholly evident by his writing. This marvelous selection of letters-to his wife, to his parents, and to friends, including Patrick Leigh Fermor, James Ivory, and Paul Theroux- reveals a passionate man and a storyteller par excellence. Written with the verve and sharpness of expression that first marked him as an author of singular talent, Chatwin's letters provide a window into his remarkable life and strikingly detailed insights regarding his literary ambitions and tastes.
Die Reise nach Armenien
- 152 Seiten
- 6 Lesestunden
Dank einer Intervention Bucharins konnte Ossip Mandelstam (1891-1938), Fremdkörper in der immer stärker verwalteten und gleichgeschalteten Sowjetliteratur, 1930 eine Reise nach Georgien und Armenien antreten. Die Reise nach Armenien, in das Land der frühesten christlichen Kultur, an den Ursprung, bietet uns in raschem Wechsel die Momentaufnahmen eines gierigen Auges, das den Schock, die Anregung zum Sehen vermitteln will. Doch man merkt rasch, daß dies ein Auge mit historischem Gedächtnis, Auge eines humanistisch Gebildeten ist, Auge mit dem Anspruch, »über die Akustik zu verfügen«, Urorgan zu sein, alle Sinne zu vereinigen und zu vergeistigen.
Le vice-roi de Ouidah
- 160 Seiten
- 6 Lesestunden
In this vivid, powerful novel, Chatwin tells of Francisco Manoel de Silva, a poor Brazilian adventurer who sails to Dahomey in West Africa to trade for slaves and amass his fortune. His plans exceed his dreams, and soon he is the Viceroy of Ouidah, master of all slave trading in Dahomey. But the ghastly business of slave trading and the open savagery of life in Dahomey slowly consume Manoel's wealth and sanity.
Biblioteca Adelphi - 321: Anatomia dell'irrequietezza
- 223 Seiten
- 8 Lesestunden
Per i lettori che amano Bruce Chatwin, questo libro diventa un breviario; per chi lo conosce meno, è un'introduzione alle sue esperienze e idee, un viaggio alla scoperta di Chatwin. In alcune parti, specialmente nelle notizie autobiografiche e nella lettera al suo editore Tom Maschler, Chatwin rivela il fondo della sua inquietudine di migrante, devoto all'«alternativa nomade». Ma perché il nomadismo è un'alternativa alla civiltà? Le risposte emergono attraverso scritti che coprono vent'anni della sua vita, dal 1968 al 1987, riflettendo le sue varie incarnazioni: esperto d’arte, giornalista, esploratore e narratore. Il libro include racconti brevi, storie di viaggio (dalla Patagonia alla Toscana, dall’Africa a Capri) e ritratti di figure come Konrad Lorenz e Curzio Malaparte. Inoltre, presenta abbozzi di un libro-sogno sul nomadismo, che Chatwin abbandonò ritenendolo «impubblicabile». Questo progetto doveva essere un atto di fede: «Il nomade rinuncia; medita in solitudine; abbandona i rituali collettivi». È anche un’autoanalisi per rispondere a una domanda fondamentale: «Perché divento irrequieto dopo un mese nello stesso posto?». La pubblicazione avviene in Inghilterra e Italia nel 1996.
Biblioteca Adelphi - 222: Che ci faccio qui?
- 444 Seiten
- 16 Lesestunden
In questo libro Bruce Chatwin raccolse, negli ultimi mesi prima della morte, quei pezzi dispersi della sua opera che avevano segnato altrettante tappe di una sola avventura, di tutta una vita intensa come «un viaggio da fare a piedi». Qui lo vedremo spuntare nei luoghi più disparati e fra le persone più opposte: al seguito di Indira Gandhi mentre annota un diario esilarante o in visita da Ernst Jünger, alla ricerca dello yeti o in quartieri malfamati di Marsiglia, o in Africa mentre si scatena un colpo di Stato, a cena con Diana Vreeland o con Werner Herzog nel Ghana o con un geomante cinese a Hong Kong. I numerosi lettori di Chatwin sanno che egli fu, prima ancora che un romanziere e un saggista, qualcuno che è sempre in viaggio e osserva ogni esperienza con lo sguardo penetrante di chi, a partire da qualsiasi cosa, vuole andare il più lontano possibile. Con lui riscopriamo che il tono di fondo del narratore in genere è quello del viaggiatore che si ferma a ricordare ciò che ha visto. Il timbro, l’asciuttezza, l’icasticità della prosa di Chatwin sono stati uno dei grandi e preziosi doni letterari degli ultimi decenni. E proprio alla fine di queste pagine Chatwin ci svela, con un guizzo finale di mirabile teatralità, che dietro l’arte della sua prosa ha sempre operato un consiglio che una volta gli diede Noel Coward, «il Maestro»: «Non si lasci mai intralciare da preoccupazioni artistiche».
Fabula - 46: Il viceré di Ouidah
- 149 Seiten
- 6 Lesestunden
Più di un secolo dopo la morte di Dom Francisco da Silva, celebre negriero, i suoi discendenti si riuniscono a Ouidah, nel Dahomey, per onorarlo con una messa di requiem e un pranzo. Questa folla variegata, composta da poveri e ricchi, condivide un rimpianto per l'epoca della tratta degli schiavi, un periodo in cui la loro famiglia era ricca e famosa. Ognuno di loro tiene appeso il ritratto di Dom Francisco, sentendosi così connesso all'eternità. La narrazione ci riporta ai primi anni dell’Ottocento, quando il giovane Francisco da Silva si imbarca per cercare fortuna in Africa. Da quel momento, una sequenza di eventi si dispiega con un incessante delirio: il re pazzo del Dahomey, le sue feroci Amazzoni, e le macabre decorazioni con teschi dei nemici. Si alternano immagini vivide e inquietanti, come il negriero tuffato nell’indaco e il lamento di una reclusa centenaria. Con maestria, l'autore ricompone nella sua prosa asciutta e vibrante le schegge di una storia vera, che si snoda come un sogno inestricabile, punteggiato di atroci sorprese. Le voci del passato si intrecciano con quelle dei discendenti, mentre spargono cibo, sangue e gin sul letto, tomba e altare del Morto.
La Biblioteca di Repubblica - 58: Utz
- 126 Seiten
- 5 Lesestunden
Ultimo libro pubblicato da Chatwin, questo romanzo fu subito salutato come "una gemma squisita, compatta, luccicante, riccamente sfaccettata". Secondo Susannah Clapp il protagonista di Utz (1988) ricorda assai da vicino un collezionista praghese di porcelane che Kate Foster, un colega di Sotheby's, "conobbe una trentina d'anni fa e di cui parlò a Bruce, il quale non molto tempo dopo andò a cercarlo... Era un uomo molto freddo e cinico, con una voce sottile e aspra e uno sguardo acuto, un uomo forse un po' grigio, ma di grande vigore intellettuale... la sua biografia si rispecchia, almeno a grandi linee, in quela di Utz: la collezione e la sua inspiegabile scomparsa, i dettagli dei pezzi più significativi, gli attriti con le autorità cecoslovacche, il matrimonio con la governate, il ristorante frequentato dai militanti del Partito".
La Sagesse du nomade
- 504 Seiten
- 18 Lesestunden
Auteur de romans aussi celebres que Le chant des pistes ou En Patagonie, grand voyageur, homme a l'energie debordante et a la personnalite complexe, Bruce Chatwin etait, dans la vie comme dans son travail d ecrivain, en quete perpetuelle. Ce recueil de lettres de Bruce Chatwin adressees sa femme, a ses parents, a son editeur et a ses amis permet de decouvrir cette dimension passionnante de sa personnalite: - l ecrivain a l uvre -. La genese des textes, les difficultes de l'ecriture, les liens entre la vie et l'art, autant de themes que Bruce Chatwin aborde avec le style qui fait de lui un auteur exceptionnel.- Sa correspondance permet desormais de mieux comprendre ce voyageur obsessionnel, toujours hante du desir de partir. - Jerome Dupuis, L Express.- Les lettres de Bruce Chatwin se lisent comme une invitation au depart. - Andre Clavel, Le Temps."
L'occhio assoluto. Fotografie e taccuini
- 160 Seiten
- 6 Lesestunden
Načo som tu
- 379 Seiten
- 14 Lesestunden
Regenboog Pocketboeken: Bad trips
- 234 Seiten
- 9 Lesestunden
Verhalen van binnen- en buitenlandse reisschrijvers over hun ontberingen.






















