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Christoph Schönborn

    22. Januar 1945

    Dieser Autor befasst sich in seinen Schriften mit den Tiefen des Glaubens und der Theologie. Seine Arbeit spiegelt ein reiches Erbe und ein Engagement für tiefes Verständnis spiritueller Angelegenheiten wider. Seine Texte sind von intellektueller Tiefe und einem nachdenklichen Auseinandersetzen mit dem Glauben geprägt.

    Christoph Schönborn
    Existenz im Übergang
    Erlesener Sonntag
    Vom geglückten Leben
    Wiener Vorlesungen: Schöpfung und Evolution
    Duell und Duett
    Wähle das Leben
    • Wähle das Leben

      die christliche Moral nach dem Katechismus der katholischen Kirche

      • 114 Seiten
      • 4 Lesestunden
      Wähle das Leben
      5,0
    • Wiener Vorlesungen: Schöpfung und Evolution

      Zwei Paradigmen und ihr gegenseitiges Verhältnis

      • 56 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Die Frage nach der Entstehung der Welt und des Menschen gehört zu den Urfragen der Menschheit. Die jüdisch-christliche Antwort darauf ist der Glaube an Gott, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Die Bibel handelt schon auf den ersten Seiten ausführlich davon: Gott hat die Welt und alle Lebewesen ins Dasein gesetzt.Charles Darwins Evolutionstheorie zeigt, dass die Arten nicht unwandelbar sind, sondern sich entwickeln und verändern. Wenn nun aber für die Entstehung der Arten eine natürliche Erklärung gefunden werden kann, wird dann die Schöpfungstheologie nicht überflüssig?Kardinal Schönborn zeigt in seinem Essay auf, dass Naturwissenschaft und Theologie, konkret Evolutionstheorie und Schöpfungsglaube, keineswegs notwendigerweise in einen Konflikt geraten müssen. Der gemeinsame Ursprung alles Lebendigen kann für den Theologen nicht ernsthaft in Frage gestellt werden. Er steht mit dem Schöpfungsglauben in Einklang, wenn dieser in seiner ganzen Tiefe dargestellt wird.

      Wiener Vorlesungen: Schöpfung und Evolution
      3,0
    • Vom geglückten Leben

      Fragen und Antworten

      Alle Menschen wollen glücklich sein. Die Sehnsucht nach Glück braucht nicht gelernt zu werden, sie ist uns „angeboren”. Uns sie kann kaum verlernt werden. Denn nie finden wir uns mit dem Unglück einfach ab. Der christiliche Glaube, der christliche Weg, die Nachfolge Jesu verstehen sich als Wegweiser zum Glück. Darin liegt ihre Anziehungskraft, daran hängt ihre Glaubwürdigkeit. Die Texte, die in diesem Buch gesammelt und aus verschiedensten Anlässen entstanden sind, kreisen um das zentrale Thema des geglückten Lebens. Sie dokumentieren auch das eigene Suchen und Sehnen nach dem Glück, das Gott verheißen hat und das so oft nur im Gegenbild von Leiderfahrung ahnbar wird.

      Vom geglückten Leben
      3,0