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Christian Signol

    1. Januar 1947

    Dieser Autor schöpft seine literarische Inspiration aus der Landschaft seiner Kindheit, umgeben von Natur und starken weiblichen Präsenzen. Seine Werke erforschen die tiefen Verbindungen zwischen Mensch und Natur und tauchen oft in die Geheimnisse und Schönheiten der Landschaft ein. Seine Erzählungen sind bekannt für ihren lyrischen Stil und ihre Fähigkeit, die Essenz von Landschaft und Emotionen einzufangen. Die Leser fühlen sich von seiner Fähigkeit angezogen, Nostalgie und tiefe Gefühle im Zusammenhang mit dem Landleben hervorzurufen.

    Christian Signol
    Der Himmel, so blau
    Reader's Digest Auswahlbücher. Blackout im Cockpit. Das Schweigen des Glucks. Eifel-sturm. Die Verheissung der Quelle
    Die Verheissung der Quelle. Eifel-Sturm. Das Schweigen des Glücks. Blackout im Cockpit
    Die Verheißung der Quelle
    Marie des Brebis
    Die Kinder der Gerechten
    • Die Kinder der Gerechten

      • 219 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Als der Bootsbauer Virgile und seine Frau Victoria im Mai 1942 gebeten werden, Flüchtlingen über den Fluss zu helfen, verändert sich das Leben des kinderlosen Paares von einem Tag auf den anderen. Sie nehmen die zehnjährige Sarah und den gleichaltrigen Élie bei sich auf und verstecken sie – vor den Deutschen wie vor den kollaborierenden Landsleuten.

      Die Kinder der Gerechten
      4,3
    • Marie des Brebis

      Der reiche Klang des einfachen Lebens. Eine Biografie

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Nur wenige Tage alt und in eine Wolldecke geborgen, wird Marie inmitten einer Schafherde gefunden. Fortan heißt sie »Marie des Brebis«, Marie von den Schafen. Eine warmherzige Bauernfamilie nimmt sie auf, die weiten Wiesen und steinigen Hügel des französischen Quercy werden ihr zur Heimat. Als Hirtin ist ihr Leben durchdrungen von den Klängen der Natur, dem Geruch der Tiere und der Kraft der Jahreszeiten. Ihr Vertrauen auf das Gute in dieser Welt ist unerschütterlich, sie trotzt Schicksalsschlägen, erlebt zwei Weltkriege und schaut am Abend ihres Lebens dankbar zurück auf ein dramatisches Jahrhundert. Marie hat dem französischen Erfolgsautor Christian Signol ihre Geschichte erzählt, und er hat daraus eine der bezauberndsten Biografien des 20. Jahrhunderts geformt.

      Marie des Brebis
      4,1
    • Der Himmel, so blau

      • 319 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Südfrankreich, um 1890. Julien ist das Kind einer armen Landarbeiterin. Sein Leben ist bestimmt von harter Arbeit, ohne jede Perspektive auf einen sozialen Aufstieg. Dennoch schwört er sich, aus dieser Tretmühle auszubrechen. Kaum hat er begonnen seine Träume wahrzumachen – er wird Maurer, gründet eine Familie, wird Vater –, bricht der Erste Weltkrieg aus und verschlägt ihn in die Fremde. Traumatisiert, mit einer zertrümmerten Hand und desillusioniert, kehrt er zurück. Doch sein fester Vorsatz, seinen Kindern die Bildung zu ermöglichen, die ihm, der nie lesen und schreiben lernen durfte, immer verwehrt blieb, ist ungebrochen. Ein zäher und imponierender Aufstiegskampf beginnt.

      Der Himmel, so blau
    • Nos si beaux rêves de jeunesse

      • 360 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Jamais Etienne et Mélina n'auraient imaginé devoir un jour quitter les berges de la Garonne, les champs et le village. Ivres de liberté, insouciants malgré la pauvreté de leurs familles, ils vivent dans la certitude d'être faits l'un pour l'autre. Mais la crise qui bouleverse le pays met fin à cette enfance heureuse. Etienne part apprendre le métier d'imprimeur à Toulouse, très vite rejoint par Mélina, engagée comme gouvernante par de riches industriels. Dans la "ville rosé" où le monde ouvrier se prend à croire aux lendemains qui chantent, pour eux comme pour beaucoup, 1936 sera l'année de tous les rêves. Mais les deux jeunes gens pourront-ils s'adapter à cet univers si éloigné de ce qu'ils ont connu ?

      Nos si beaux rêves de jeunesse
      4,8