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B. Traven

    9. Oktober 1882 – 26. März 1969

    B. Traven, dessen wahre Identität ein Rätsel bleibt, war ein deutscher Romanautor mit anarchistischen Neigungen. Er verbrachte einen Großteil seines Lebens in Mexiko, dem Schauplatz der meisten seiner Werke, einschließlich des berühmten Schatzes der Sierra Madre. Seine Schriften verbinden gekonnt Abenteuer mit scharfer Kritik am Kapitalismus und an sozialer Ungerechtigkeit. Travens Romane, die oft in indigenen mexikanischen Gemeinschaften angesiedelt sind, erlangten aufgrund ihres unverwechselbaren Stils und ihrer tiefgründigen humanistischen Botschaft weltweite Popularität.

    B. Traven
    Regierung. Roman
    Ich kenne das Leben in Mexiko
    Der Marsch ins Reich der Caoba
    Macario
    Meistererzählungen. Ausgew. v. William Matheson
    Ungeladene Gäste
    • »Ungeladene Gäste« versammelt Travens Erzählwerk aus den zwanziger Jahren, darunter beide Fassungen von »Nachtbesuch im Busch«, die indianische Legende »Sonnen-Schöpfung« und die frühere Erzählfassung des Romans »Die Brücke im Dschungel«.

      Ungeladene Gäste
      4,5
    • Ein virtuoser Meister des Versteckspiels, der durch Pseudonyme und Decknamen geheimnisvoll bleibt. Mit scharfem Blick für gesellschaftliche Themen und Mitgefühl für die Entrechteten verfasste er viele sozialkritische Erzählungen und Romane.

      Meistererzählungen. Ausgew. v. William Matheson
      4,0
    • Der vorliegende Roman, der zu dem Caoba-Zyklus gehört, erzählt vom Leben der Indios unter der Herrschaft des Diktators Porfirio Díaz (1876 - 1911).

      Regierung. Roman
      4,0
    • Die Carreta

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Der Caoba-Zyklus (auch unter der Bezeichnung "Mahagoni-Zyklus" bekannt) besteht aus sechs Romanen, die in der Zeit 1931–1939 herausgegeben wurden: "Der Karren" (alternativer Titel "Die Carreta", 1931), "Regierung" (1931), "Der Marsch ins Reich der Caoba" (1933), "Die Troza" (alternativer Titel "Trozas", 1936), "Die Rebellion der Gehenkten" (1936) und "Ein General kommt aus dem Dschungel" (1939). Die Romane beschreiben das Leben der mexikanischen Indigenen, die Anfang des 20. Jahrhunderts im Bundesstaat Chiapas in Zwangsarbeitslagern (sog. monterías) im Dschungel zur Arbeit beim Mahagoniholzfällen gezwungen sind, was schließlich zur Meuterei und zum Ausbruch der Mexikanischen Revolution führt. Dieser Band handelt vom jungen Andrés Ugalde, der, anstatt als (quasi) Leibeigener auf einer Finca arbeiten zu müssen, bei dem "Spediteur" Don Laureano als Carretero sein Dasein fristet.

      Die Carreta
      4,2
    • Aus dem Klappentext:Der vorliegende Band enthält das Frühwerk B. Travens, bevor er sich B. Traven nannte: von den ersten Prosatexten bis zu den ›politischen und unpolitischen Grotesken‹, die 1919 unter dem Sammeltitel »Der blaugetupfte Sperling« erschienen. Veröffentlicht wurden die Texte unter dem Pseudonym Ret Marut, Richard Maurhut und »Der Ziegelbrenner«.

      Die Geschichte vom unbegrabenen Leichnam. Erzählungen 1
      3,5
    • Schwerpunkt des vorliegenden Bandes bilden Travens Erzählungen aus Mexiko, darunter die Geschichten aus dem Sammelband »Der Busch«, der 1928 und in erweiterter Fassung 1930 erschien.

      Der Banditendoktor
      3,5