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Annette Wieviorka

    10. Januar 1948

    Annette Wieviorka ist eine französische Historikerin, deren Werk sich auf die Shoah und die jüdische Geschichte des 20. Jahrhunderts konzentriert. Ihre Expertise auf diesem Gebiet vertiefte sich nach der Veröffentlichung ihrer Dissertation. Wieviorka befasst sich mit der Komplexität von Erinnerung und Vergessen im Zusammenhang mit diesen entscheidenden historischen Ereignissen. Ihr Schreibansatz untersucht die tiefgreifenden Auswirkungen historischer Begebenheiten auf das kollektive und individuelle Bewusstsein.

    Et tu n'es pas revenu
    Ich bin der letzte Jude
    The Era of the Witness
    Der Zweite Weltkrieg
    Mama, was ist Auschwitz?
    1945
    • 1945

      • 250 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Buchenwald, Dachau, Bergen-Belsen… Die Entdeckung der nationalsozialistischen Konzentrationslager durch die Alliierten im April und Mai 1945 erfolgte zufällig auf dem Vormarsch der Truppen. Die Befreiung der Häftlinge war kein erklärtes Kriegsziel und deshalb nicht geplant. In jedem Lager fanden die Alliierten die ausgezehrten Körper der Überlebenden und die von den Nazis hinterlassenen Leichenberge. Zwei Kriegskorrespondenten gehörten zu den ersten, die die nationalsozialistischen Konzentrationslager betraten: Der US-amerikanische Schriftsteller und Journalist Meyer Levin und der französische Fotograf der Nachrichtenagentur AFP Éric Schwab. Beide folgten in einem Jeep der Vorhut der US-Armee und beide befanden sich auf der Suche: Der erste suchte das, was von der jüdischen Welt übrig geblieben war, der zweite suchte seine deportierte Mutter. Was sie vorfanden, zerstörte all ihre Hoffnungen, aber sie dokumentierten die ersten Momente der Entdeckung jenes Verbrechens, dessen Schockwellen die Welt erschüttert haben.

      1945
      4,0
    • Wie will man einem jungen Mädchen vermitteln, dass die Nazis all ihre Energie aufboten, um Millionen Menschen zu ermorden, nur weil sie Juden waren? Mit diesem Problem sieht sich Annette Wieviorka konfrontiert, als ihre 13-jährige Tochter sie nach dem Schicksal einer jüdischen Freundin fragt. Mutter und Tochter sprechen über Antisemitismus, über die Vernichtung der Juden, über das Warschauer Ghetto, über die Frage nach der Schuld und die Pflicht zur Erinnerung.

      Mama, was ist Auschwitz?
      3,7
    • Der Zweite Weltkrieg

      • 69 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Behandelt in Bild und Text die Ereignisse von der Vorgeschichte des 2. Weltkrieges (1938) bis zu Hiroshima und zum Nürnberger Prozess (1945-49)

      Der Zweite Weltkrieg
    • The Era of the Witness

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      What is the role of survivor testimony in Holocaust remembrance? Today such recollections are considered among the most compelling and important historical sources we have, but this has not always been true. In The Era of the Witness, a concise...

      The Era of the Witness
      3,9
    • Ich bin der letzte Jude

      • 155 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Mit Chil Rajchmans Bericht aus Treblinka öffnet sich ein Zeitfenster in die Vergangenheit: Verfasst unmittelbar unter dem Eindruck der Erlebnisse, wurde dieser Text erst nach über 60 Jahren wiederentdeckt. Seine Veröffentlichung war eine zeitgeschichtliche Sensation. Rajchman beschreibt die Todesfabrik Treblinka, wie sie unzählige Menschen verschlingt, sie vernichtet. Aber er erzählt auch, wie es 1943 zu jenem Aufstand der Häftlinge kam, an dem er führend beteiligt war. Als einer der wenigen gelingt ihm die Flucht. Er überlebt. Und berichtet für uns, die Nachgeborenen, was er in der Hölle von Treblinka erlebte.

      Ich bin der letzte Jude
      4,6
    • Et tu n'es pas revenu

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      « J’ai vécu puisque tu voulais que je vive. Mais vécu comme je l’ai appris là-bas, en prenant les jours les uns après les autres. Il y en eut de beaux tout de même. T’écrire m’a fait du bien. En te parlant, je ne me console pas. Je détends juste ce qui m’enserre le cœur. Je voudrais fuir l’histoire du monde, du siècle, revenir à la mienne, celle de Shloïme et sa chère petite fille. » Le 29 février 1944, Marceline Loridan-Ivens a quinze ans lorsqu’elle est arrêtée avec son père lors d’une rafle. Déportée à Birkenau, elle subit l’horreur des camps et parvient à survivre. Son père, lui, ne reviendra jamais d’Auschwitz. Soixante-dix ans plus tard, elle lui adresse une lettre, rédigée avec la journaliste et écrivain Judith Perrignon, où elle raconte sa captivité, son retour, sa vie d’après.

      Et tu n'es pas revenu
      4,4
    • Le 11 avril 1961, s'ouvre à Jérusalem le procès d'Adolf Eichmann.Cet ouvrage retrace les phases essentielles du procès, depuis la capture d'Eichmann en Argentine jusqu'à son exécution en Israël.Comment Eichmann fut-il retrouvé et enlevé par les services secrets israéliens ? Pourquoi la décision d'un procès spectaculaire au retentissement mondial ? Qui était vraiment Adolf Eichmann ?L'auteur va plus loin : sont examinés ici les suites polémiques, avec notamment les positions de Hannah Arendt, et les procès ultérieurs jusqu'à celui, en 1988, en Israël encore, d'Yvan Demanjuk.Situé entre les procès de Nuremberg en 1946 et le procès Barbie à Lyon en 1987, le procès Eichmann est une étape décisive dans la prise en considération du génocide des Juifs par la conscience universelle.

      Le procès Eichmann
      3,4