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Bookbot

J. M. G Clézio

    13. April 1940

    J.M.G. Le Clézio ist ein gefeierter franko-mauritischischer Romanautor, dessen umfangreiches Schaffen über vierzig Werke umfasst. Seine Schriften zeichnen sich durch tiefgründige Erkundungen der menschlichen Psyche und der Welt um uns herum aus, wobei oft die Verbindung zwischen Mensch und Natur betont wird. Le Clézio setzt Sprache meisterhaft ein und schafft poetische und fesselnde Bilder, die den Leser in seine Erzählungen hineinziehen. Sein Gesamtwerk spiegelt eine lebenslange Auseinandersetzung mit verschiedenen Kulturen und das Streben nach Verständnis der Komplexität der modernen Existenz wider.

    J. M. G Clézio
    Raga
    Die Sintflut
    Das Fieber
    Bretonisches Lied
    Sturm
    Rififi en banlieue
    • 2020
    • 2019

      Mydriasis

      • 152 Seiten
      • 6 Lesestunden
      3,6(22)Abgeben

      While presenting the Nobel Prize in Literature to J. M. G. Le Cl zio in 2008, the Nobel Committee called him the "author of new departures, poetic adventure and sensual ecstasy, explorer of a humanity beyond and below the reigning civilization." In Mydriasis, the author proves himself to be precisely that as he takes us on a phantasmagoric journey into parallel worlds and whirling visions. Dwelling on darkness, light, and human vision, Le Cl zio's richly poetic prose composes a mesmerizing song and a dizzying exploration of the universe--a universe not unlike the abysses explored by the highly idiosyncratic Belgian poet Henri Michaux. Michaux is, in fact, at the heart of To the Icebergs. Fascinated by his writing, Le Cl zio includes Michaux's "poem of the poem," "Iniji," thereby allowing the poet's voice to emerge by itself. What follows is much more than a simple analysis of the poem; rather, it is an act of complete insight and understanding, a personal appropriation and elevation of the work. Written originally in the 1970s and now translated into English for the first time, these two brief, incisive and haunting texts will further strengthen the reputation of one of the world's greatest and most visionary living writers.

      Mydriasis
    • 2018

      Bitna, sous le ciel de Séoul

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden
      3,4(153)Abgeben

      Bitna, 18 ans, invente des histoires pour Salomé, une jeune fille immobilisée par une maladie incurable. Lorsqu'elle s'arrête de raconter, Salomé la supplie de continuer ces contes qui lui permettent de vivre par procuration. Bitna découvre qu'elle exerce un pouvoir inédit sur un être humain, mais aussi qu'elle est observée et espionnée.

      Bitna, sous le ciel de Séoul
    • 2017

      Tempête

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden
      3,7(23)Abgeben

      Zwei längere Erzählungen über das Schicksal zweier junger Frauen in schwierigen Lebens- und Familienverhältnissen. June, die eine der beiden, begeht auf einer einsamen pazifischen Insel einen Selbstmordversuch und Rachel, das Kind aus einer Vergewaltigung, wird von ihrer Pflegemutter schwerst misshandelt.

      Tempête
    • 2017

      Alma

      Roman

      3,8(24)Abgeben

      »Eine Liebeserklärung an die Insel Mauritius« Le Figaro. In seinem neuen Roman erzählt Nobelpreisträger J. M. G. Le Clézio die Geschichte eines Wissenschaftlers, der nach Mauritius kommt, um nach Spuren des ausgestorbenen Dodos zu suchen und der stattdessen die Geschichte seiner Familie und seinen eigenen Platz in dieser Geschichte findet. Mauritius – eine Perle im Indischen Ozean. Als Jéremy Felsen dort ankommt, weiß er nur, dass seine Familie dort jahrhundertelang auf der Plantage Alma erst Tabak, dann Zuckerrohr angebaut hat. Doch all das ist lange her, die Plantage existiert nicht mehr. Die Moderne hat Einzug gehalten, mit Flugverkehr, Touristen, Supermärkten. Zwar findet Jéremy, der zuvor noch nie auf der Insel war, nicht das, was er eigentlich suchen wollte, nämlich Spuren des ausgestorbenen Vogels Dodo, dafür aber gibt es überall Spuren seiner Familie, auf die er in vielen Gesprächen mit Inselbewohnern und bei ausgedehnten Streifzügen stößt. Und es gibt Dominique – genannt Dodo – Felsen, der auf der Insel geboren wurde und der parallel zu Jéremy seine Geschichte erzählt. Eine Geschichte von Krankheit und Kolonialismus, aber auch von Neugier und Lebensfreude. Für Jéremy führt der Aufenthalt auf Mauritius zu der Erkenntnis, dass, auch wenn er nicht dort lebt, seine Herkunft immer ein Teil von ihm sein wird, dass er Alma und die Insel in seiner Seele und seinem Herzen trägt. Geschickt verwebt Le Clézio die Geschichten seiner beiden Figuren zu einem eindringlichen Roman über Kolonialismus und Moderne, über Natur und Kultur und zu einer Hommage an die Schönheit und Einzigartigkeit der Insel Mauritius.

      Alma
    • 2017

      Sturm

      Zwei Novellen

      4,0(2)Abgeben

      Mit viel Einfühlungsvermögen und Sinn fürs Detail erzählt Nobelpreisträger Le Clézio in seinen beiden Novellen von Menschen, die nach schweren Schicksalsschlägen und Zeiten des Verlorenseins die Kraft für einen Neuanfang finden. So wie der Journalist Philip Kyo, der auf der koreanischen Insel Udo einer verlorenen Liebe nachspürt und der schwer an einer Verfehlung in seiner Vergangenheit trägt. Zwischen ihm und der 13-jährigen vaterlosen June entspinnt sich eine besondere Beziehung, die für beide zum Auslöser wird, ihrem Leben eine neue Richtung zu geben. Anders die Geschichte von Rachel aus der zweiten Novelle. Als ihre Familie zerbricht und sie ihr geliebtes Afrika verlassen muss, um nach Frankreich zu ziehen, ist sie gezwungen, sich in einem langen, schmerzhaften Prozess nicht nur nach außen, sondern auch im Verhältnis zu ihrer Familie neu zu orientieren. Meisterhaft oszilliert J.M.G. Le Clézio in seinen Geschichten zwischen Licht und Schatten, Tod und Neuanfang, Wissen und Nicht-Wissen und verleiht seinen Figuren auf diese Weise gleichzeitig Verletzlichkeit und Stärke.

      Sturm
    • 2017

      Voyage au pays des arbres

      • 48 Seiten
      • 2 Lesestunden
      4,0(3)Abgeben

      Un petit garçon qui s'ennuie et qui rêve de voyager s'enfonce dans la forêt, à la rencontre des arbres. Il prend le temps de les apprivoiser, surtout le vieux chêne au regard si profond. Il peut même les entendre parler. Et quand les jeunes arbres l'invitent à leur fête, le petit garçon sait qu'il ne sera plus jamais seul...

      Voyage au pays des arbres
    • 2011

      Eine Eloge auf die Stärke der Frauen und ein Appell an die Menschlichkeit: das neue Buch des Nobelpreisträgers Im Mittelpunkt der Erzählungen stehen Menschen, meistens Frauen, die in existenziellen Krisensituationen, seien sie privater oder politischer Natur, Mensch und menschlich bleiben, indem sie sich auf das Ursprüngliche in sich selbst besinnen: mit geschärften Sinnen durchs Leben zu gehen und sich nicht korrumpieren zu lassen.»Bis wohin sind wir bereit zu gehen? Bis zu welchem Punkt sind wir lebendig?« Diesen Fragen geht J. M. G. Le Clézio in seinem ersten Buch seit der Verleihung des Nobelpreises nach. Die Heldinnen seiner Erzählungen durchleben private Krisen wie Ujine, die in einer komplizierten Liebesbeziehung schwanger wird, fast daran verzweifelt und dennoch die Stärke aufbringt, sich den Widrigkeiten des Lebens entgegenzustellen. Oder Fatou von der Insel La Gorée, deren Liebe allein stark genug ist, um ihren Verlobten zu suchen, zu finden, einen Lebenstraum zu begraben und eine neue Realität zu leben. Oder Mari, die in den Wirren des Bürgerkriegs in Liberia ihre Schulfreundin quer durchs Land in ein sicheres Versteck führt. Gemeinsam ist ihnen und allen anderen Figuren in Le Clézios meisterhaften Erzählungen ein fast mystisches Einfühlungsvermögen in die Kraft des Ursprünglichen, eine Erdverbundenheit und Vitalität, die sie in Krisensituationen über sich hinauswachsen lässt. Le Clézio gelingt es auf unnachahmliche Weise, jene intensiven Momente einzufangen, in denen der Mensch ganz auf sich zurückgeworfen scheint.

      Der Yama-Baum und andere Geschichten
    • 2009

      Diese Lektüre besteht aus zwei Erzählungen: "Ariane" und "Rodéo d'or". Im Mittelpunkt der Geschichten stehen Jugendliche, die in einer zunehmend entfremdeten Banlieue (über)leben müssen und irgendwann - als Täter oder Opfer - mit Gewalt konfrontiert werden.

      Rififi en banlieue
    • 2009

      Podr�ż do krainy drzew, J.M.G. Le Cl�zio, wybitnego francuskiego pisarza i laureata Nagrody Nobla, to pełna magii i poezji opowieść, kt�ra zabiera nas w głąb pozornie zwykłego lasu, w kt�rym mały chłopiec odkryje rzeczy zupełnie niezwykłe. Napisane prostym, miejscami wręcz dziecięcym językiem opowiadanie tchnie spokojem i łagodnością. I zrozumieniem - dla dw�ch, wiele mających ze sobą wsp�lnego świat�w - dzieciństwa i przyrody. Mały chłopiec, kt�ry się nudzi i kt�ry marzy o podr�żach, wędruje w głąb lasu, na spotkanie z drzewami. Powoli je oswaja, a nawet się zaprzyjaźnia ze starym dębem, o mądrym i pełnym głębi spojrzeniu. Potrafi r�wnież usłyszeć ich rozmowy. A gdy młode drzewa zapraszają go, by przyszedł na ich zabawę, mały chłopiec już wie, że nigdy więcej nie będzie sam.

      Podróż do Krainy Drzew