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Der Yama-Baum und andere Geschichten

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Eine Eloge auf die Stärke der Frauen und ein Appell an die Menschlichkeit: das neue Buch des Nobelpreisträgers beleuchtet Menschen, vor allem Frauen, die in existenziellen Krisensituationen Menschlichkeit bewahren, indem sie sich auf ihr Ursprüngliches besinnen. J. M. G. Le Clézio stellt Fragen wie: „Bis wohin sind wir bereit zu gehen? Bis zu welchem Punkt sind wir lebendig?“ Seine Heldinnen durchleben private Krisen, wie Ujine, die in einer komplizierten Liebesbeziehung schwanger wird und trotz ihrer Verzweiflung die Kraft findet, den Widrigkeiten des Lebens zu trotzen. Fatou von der Insel La Gorée zeigt, dass ihre Liebe stark genug ist, um ihren Verlobten zu suchen und einen Lebenstraum zu begraben, während Mari in den Wirren des Bürgerkriegs in Liberia ihre Schulfreundin in ein sicheres Versteck führt. Allen Figuren in Le Clézios meisterhaften Erzählungen gemein ist ein fast mystisches Einfühlungsvermögen in die Kraft des Ursprünglichen, eine Erdverbundenheit und Vitalität, die sie in Krisensituationen über sich hinauswachsen lässt. Le Clézio fängt auf unnachahmliche Weise jene intensiven Momente ein, in denen der Mensch ganz auf sich zurückgeworfen scheint.

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Der Yama-Baum und andere Geschichten, J. M. G Clézio

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
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(Hardcover)
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Titel
Der Yama-Baum und andere Geschichten
Sprache
Deutsch
Autor*innen
J. M. G Clézio
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Hardcover
ISBN10
3462045601
ISBN13
9783462045604
Reihe
Bewertung
3,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Eine Eloge auf die Stärke der Frauen und ein Appell an die Menschlichkeit: das neue Buch des Nobelpreisträgers beleuchtet Menschen, vor allem Frauen, die in existenziellen Krisensituationen Menschlichkeit bewahren, indem sie sich auf ihr Ursprüngliches besinnen. J. M. G. Le Clézio stellt Fragen wie: „Bis wohin sind wir bereit zu gehen? Bis zu welchem Punkt sind wir lebendig?“ Seine Heldinnen durchleben private Krisen, wie Ujine, die in einer komplizierten Liebesbeziehung schwanger wird und trotz ihrer Verzweiflung die Kraft findet, den Widrigkeiten des Lebens zu trotzen. Fatou von der Insel La Gorée zeigt, dass ihre Liebe stark genug ist, um ihren Verlobten zu suchen und einen Lebenstraum zu begraben, während Mari in den Wirren des Bürgerkriegs in Liberia ihre Schulfreundin in ein sicheres Versteck führt. Allen Figuren in Le Clézios meisterhaften Erzählungen gemein ist ein fast mystisches Einfühlungsvermögen in die Kraft des Ursprünglichen, eine Erdverbundenheit und Vitalität, die sie in Krisensituationen über sich hinauswachsen lässt. Le Clézio fängt auf unnachahmliche Weise jene intensiven Momente ein, in denen der Mensch ganz auf sich zurückgeworfen scheint.