Philippe Petit Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
Philippe Petit ist berühmt für seinen kühnen Hochseilakt zwischen den Zwillingstürmen des World Trade Centers, der als „künstlerisches Verbrechen des Jahrhunderts“ bezeichnet wurde. Seine Darbietung zeichnete sich durch waghalsige Präzision und künstlerische Vision aus. Petits Hochseilaktionen haben weltweit Publikum fasziniert und sein Erbe als einzigartige Figur der Performancekunst gefestigt.






Creativity
- 209 Seiten
- 8 Lesestunden
Revealing new and unconventional ways of going about the artistic endeavor, a master of the impossible, known for his epic 1974 walk between the Twin Towers of the World Trade Center, shares strategies and insights for tackling the challenges and possibilities of everyday life.
To Reach the Clouds - Man on Wire
- 227 Seiten
- 8 Lesestunden
In this book Philippe Petit re-creates a six-year quest to realise his dream, in adventure as thrilling as the walk itself. In an unforgettable memoir he tells the story of how he conspired, connived, improvised and insisted his way to this 'coup', abetted by a motley crew of accomplicies, a miracle and his passion.
Über mir der offene Himmel
- 276 Seiten
- 10 Lesestunden
Ein fesselndes Buch, spannender als eine Kriminalgeschichte. Was geht einem Seiltänzer durch den Kopf, während er in 45 Minuten über ein 700m langes Seil vom Pariser Palais de Chaillot bis in die zweite Etage des Eiffelturms läuft? Wie bereitet er ein Abenteuer dieser „Spannweite“ vor?
Paroxysm
- 120 Seiten
- 5 Lesestunden
Offers transcripts of interviews with French intellectual Jean Baudrillard, covering topics such as: Fukuyama; 1989 and the collapse of Communism; Bosnia; the Gulf War; Rwanda; the New World Order; consumer society and social exclusion; liberation; and nihilism.
Gibt es einen inneren Zwang zur Literatur? Unterscheiden sich die großen Bücher von allen übrigen dadurch, dass sie geschrieben werden mussten? In seinen Essays über Franz Kafka, Samuel Beckett, Paul Celan, Knut Hamsun und andere große Autoren des 20. Jahrhunderts ergründete Paul Auster die existentiellen Bedingungen des Schreibens. In seinen Studien wird deutlich, warum er als der europäischste unter den wichtigen amerikanischen Schriftstellern gilt. In vier ausführlichen Interviews gibt er zudem Auskunft über sein eigenes Werk und erzählt von der Notwendigkeit, die Grenze zwischen Schreiben und Leben aufzuheben.