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Wangari Maathai

    Wangari Maathai war eine kenianische Umweltaktivistin und politische Verfechterin, deren Arbeit die komplexen Zusammenhänge zwischen ökologischer Gesundheit, Demokratie und Frieden beleuchtete. Durch ihr beharrliches Eintreten setzte sie sich für die Stärkung von Frauen und Gemeinschaften ein, indem sie sich auf Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung konzentrierte. Maathais Vision forderte die Menschen auf, sich aktiv um ihre Umgebung zu kümmern, und inspirierte so eine globale Bewegung hin zu planetarischer Verantwortung und Fürsorge.

    Sauvons la Terre, le tour de notre planète, de ses problèmes et des solutions pour la guérir. Collections Les Amis de la Terre.
    Celle qui plante les arbres
    The Challenge for Africa
    Die Grüngürtel-Bewegung
    Die Wunden der Schöpfung heilen
    Afrika, mein Leben
    • Als Wangari Maathai mit dem Friedensnobelpreis geehrt wurde, feierte sie ganz Afrika. Nun erzählt sie die außergewöhnliche Geschichte ihres Lebens. 1940 in einem Kikuyu-Dorf am Fuße des Mount Kenya geboren, ergreift sie die Chance, in den USA und München Biologie und Veterinärmedizin zu studieren. Zurück in Kenia wird sie die erste Professorin des Landes und die erste grüne Politikerin Afrikas. Sie gründet das Umweltschutzprogramm „Green Belt Movement“, das über die Jahrzehnte zu einer panafrikanischen Bewegung wird. Doch ihr Engagement bringt ihr nicht nur Zustimmung ein. Der damalige Präsident Arap Moi lässt sie viele Male verhaften, schickt seine Polizisten, wenn sie sich schützend vor den Regenwald stellt. Die Frauenverbände beschimpfen sie, weil sie ihre Auflehnung gegen die Männer ungehörig finden, und ihr Ehemann verlässt sie und ihre drei Kinder, weil sie „zu eigensinnig und zu schwer zu kontrollieren“ sei. „Afrika, mein Leben“ erzählt bildhaft und anekdotenreich die Lebensgeschichte einer charismatischen Frau, die Hoffnung in die Welt trägt.

      Afrika, mein Leben
      4,1
    • Friedensnobelpreisträgerin 2004, Wangari Maathai, erzählt die Geschichte des „Green Belt Movement“ (GBM), das sie 1977 gründete, um der Umweltzerstörung in Kenia entgegenzuwirken. Als erste afrikanische Frau, die den Nobelpreis erhielt, setzte sie sich nicht nur für Umweltschutz, sondern auch für Demokratie ein. Das GBM motivierte insbesondere Frauen, Bäume zu pflanzen, um die Nahrungsmittelversorgung und Brennholzressourcen zu verbessern und gleichzeitig Bodenerosion und Wüstenbildung zu bekämpfen. Über 27 Jahre hinweg wuchs das GBM zu einer bedeutenden Bewegung, die maßgeblich zur Einführung demokratischer Wahlen in Kenia beitrug, bei denen Maathai ins Parlament gewählt und zur stellvertretenden Umweltministerin ernannt wurde. In ihrem Buch schildert Maathai die Herausforderungen und Erfolge dieser Initiative, die fast 30 Millionen Bäume pflanzte und zehntausenden Menschen half, eine Lebensgrundlage zu schaffen. Ihre Erzählung ist eine inspirierende Botschaft über das Engagement der Menschen vor Ort, ihre Umwelt und ihr Land zu verbessern, und bietet Ideen für eine hoffnungsvolle Zukunft für Afrika und darüber hinaus.

      Die Grüngürtel-Bewegung
    • The Challenge for Africa

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      The troubles of Africa today are severe and wide-ranging. Yet, too often, they are portrayed by the media in extreme terms connoting poverty, dependence, and desperation. Here Wangari Maathai, Nobel Peace Prize laureate and founder of the Green Belt Movement, offers a refreshingly unique perspective on these challenges, even as she calls for a moral revolution among Africans themselves. Illuminating the complex and dynamic nature of the continent, Maathai offers "hardheaded hope" and "realistic options" for change and improvement. She deftly describes what Africans can and need to do for themselves, stressing all the while responsibility and accountability. Impassioned and empathetic, "The Challenge for Africa" is a book of immense importance.

      The Challenge for Africa
      4,0
    • Celle qui plante les arbres

      • 380 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Wangari Maathai retrace trente ans de combat avec les femmes kenyanes contre la déforestation, au sein du mouvement Green Belt créé en 1977. Lutte écologique, mais aussi lutte démocratique, qui l'amènera de nombreuses fois à s'opposer au régime. Derrière le destin hors du commun de la petite paysanne devenue Prix Nobel, c'est un message d'espoir ainsi que, selon Bill Clinton, "un témoignage poignant des défis et des réussites de l'Afrique moderne".

      Celle qui plante les arbres