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Die Grüngürtel-Bewegung

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Friedensnobelpreisträgerin 2004, Wangari Maathai, erzählt die Geschichte des „Green Belt Movement“ (GBM), das sie 1977 gründete, um der Umweltzerstörung in Kenia entgegenzuwirken. Als erste afrikanische Frau, die den Nobelpreis erhielt, setzte sie sich nicht nur für Umweltschutz, sondern auch für Demokratie ein. Das GBM motivierte insbesondere Frauen, Bäume zu pflanzen, um die Nahrungsmittelversorgung und Brennholzressourcen zu verbessern und gleichzeitig Bodenerosion und Wüstenbildung zu bekämpfen. Über 27 Jahre hinweg wuchs das GBM zu einer bedeutenden Bewegung, die maßgeblich zur Einführung demokratischer Wahlen in Kenia beitrug, bei denen Maathai ins Parlament gewählt und zur stellvertretenden Umweltministerin ernannt wurde. In ihrem Buch schildert Maathai die Herausforderungen und Erfolge dieser Initiative, die fast 30 Millionen Bäume pflanzte und zehntausenden Menschen half, eine Lebensgrundlage zu schaffen. Ihre Erzählung ist eine inspirierende Botschaft über das Engagement der Menschen vor Ort, ihre Umwelt und ihr Land zu verbessern, und bietet Ideen für eine hoffnungsvolle Zukunft für Afrika und darüber hinaus.

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Die Grüngürtel-Bewegung, Wangari Maathai

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
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(Paperback)
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Titel
Die Grüngürtel-Bewegung
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Wangari Maathai
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Paperback
ISBN10
3850687007
ISBN13
9783850687003
Reihe
Originaltitel
The Green Belt Movement
Beschreibung
Friedensnobelpreisträgerin 2004, Wangari Maathai, erzählt die Geschichte des „Green Belt Movement“ (GBM), das sie 1977 gründete, um der Umweltzerstörung in Kenia entgegenzuwirken. Als erste afrikanische Frau, die den Nobelpreis erhielt, setzte sie sich nicht nur für Umweltschutz, sondern auch für Demokratie ein. Das GBM motivierte insbesondere Frauen, Bäume zu pflanzen, um die Nahrungsmittelversorgung und Brennholzressourcen zu verbessern und gleichzeitig Bodenerosion und Wüstenbildung zu bekämpfen. Über 27 Jahre hinweg wuchs das GBM zu einer bedeutenden Bewegung, die maßgeblich zur Einführung demokratischer Wahlen in Kenia beitrug, bei denen Maathai ins Parlament gewählt und zur stellvertretenden Umweltministerin ernannt wurde. In ihrem Buch schildert Maathai die Herausforderungen und Erfolge dieser Initiative, die fast 30 Millionen Bäume pflanzte und zehntausenden Menschen half, eine Lebensgrundlage zu schaffen. Ihre Erzählung ist eine inspirierende Botschaft über das Engagement der Menschen vor Ort, ihre Umwelt und ihr Land zu verbessern, und bietet Ideen für eine hoffnungsvolle Zukunft für Afrika und darüber hinaus.