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Bookbot

Herwig Guratzsch

    Georg Tappert
    Die Buddenbrooks, Armin Mueller-Stahl, Übermalungen eines Drehbuchs ; [anläßlich der Ausstellung Armin Mueller-Stahl. Die Buddenbrocks. Übermalungen eines Drehbuchs, vom 21. Dezember 2008 bis 19. April 2009, Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloß Gottorf Schleswig]
    Museum der Bildenden Künste Leipzig
    Modelle von Erde und Raum
    Loriot
    Expressionismus und Wahnsinn
    • Expressionismus und Wahnsinn

      • 191 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Was steckt hinter der Beschäftigung mit dem Thema Wahnsinn bei einer Künstlergeneration, die selbst immer wieder der Diffamierung als ›geisteskrank‹ ausgesetzt war? In diesem Katalogbuch wird an rund 180 Werken erstmals das Verhältnis expressionistischer Künstler zum Wahnsinn ausgelotet. Es nimmt zum einen ihre Faszination für die psychische Erkrankung und für so genannte ›Bildnerei der Geisteskranken‹ in den Blick. Zum anderen wird das Werk einiger künstlerisch tätiger Patienten psychiatrischer Anstalten aus der Zeit von 1888 bis 1929 als Zeitgenossen der Expressionisten vorgestellt.

      Expressionismus und Wahnsinn
      4,5
    • zum 70. Geburtstag des Künstlers und ist zugleich der Katalog zu den Ausstellungen ; Ausstellungen Potsdam Museum, 21. Januar bis 14. März 1993

      Loriot
      4,1
    • Georg Tappert

      • 71 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Gerhard Wietek, der ehemaligen Museumsdirektor der Schleswig-Holsteinischen Landesmuseen und bekannter Tappert-Experte, begeht in diesem Sommer seinen 85. Geburtstag. Grund genug, dass ihm 15 namhafte Autoren einen bibliophil gestalteten Band über seinen expressionistischen Lieblingsmaler Georg Tappert (1880–1957) widmen. Ausgewählte Zeichnungen Tapperts, darunter Großstadt-Motive wie 'Zirkusszene' (um 1928) und Aquarelle wie 'Nyassa. Akt mit Strümpfen und Schuhen' (um 1926–29) werden ebenso wie weniger bekannte Landschaftszeichnungen (etwa 'Baumriesen' von 1914/16) analysiert und dem Leser neu nahe gebracht.

      Georg Tappert
    • Von Corot bis Monet

      Werke der Schule von Barbizon und ihrer Nachfolge aus der Sammlung Marion und Hans-Peter Bühler

      • 44 Seiten
      • 2 Lesestunden
      Von Corot bis Monet
    • Max Klinger

      • 297 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Max Klingers (1857–1920) umfangreiches graphisches Werk zählt zu den besten Leistungen der deutschen Graphik. Er entwickelte die Tiefdruckverfahren Radierung und Aquatinta zur Perfektion, variierte sie mit anderen Techniken wie Kupferstich, Schabkunst oder Lithographie. Wegen seiner stark subjektiven, mythologisierenden bis psychologisierenden Tiefenschau und der Kombination aus realistischer und symbolisch verschlüsselter Bildsprache zählt man ihn zu Recht zu einem der Hauptmeister des deutschen Symbolismus. Die Ausstellung zeigt bisher unveröffentlichte Zeichnungen Max Klingers aus einer sächsischen Privatsammlung. Erstmals überhaupt wird in Stendal die bisher als verschollen geglaubte, 1886 entstandene erste Entwurfszeichnung des Thrones für das Leipziger Beethoven-Denkmal gezeigt. Thematisiert ist auch Klingers Affinität für die Antike. Schon in seinen jungen Jahren beschäftigte er sich mit antiken Göttern, Helden und Mythen, wenngleich auf ironische, zuweilen respektlose Weise. Später dienten ihm antike und christliche Elemente als Bausteine seiner Werke.

      Max Klinger
    • Wilhelm Busch (1832-1908) war nicht nur der Schöpfer weltberühmter Bildergeschichten, sondern auch studierter Maler - was allgemein weniger bekannt ist. Zeit seines Lebens hegte er eine große Bewunderung für die Kunst der Niederländer, deren Werke er unter anderem in der Gemäldegalerie in Kassel immer wieder besuchte. In der Ausstellung > Die holländischen Bilder hab ich freilich gern.< Wilhelm Busch und die Alten Meister wird erstmals das malerische Werk Wilhelm Buschs mit Arbeiten niederländischer Künstler aus Kassel zusammengeführt, die für den Maler Busch Vorbilder waren. In der Gegenüberstellung werden sowohl die künstlerische Befruchtung wie die findung einer eigenständigen malerischen Ausdrucksform im Werk Wilhelm Buschs spürbar.

      Die holländischen Bilder hab ich freilich gern
    • Painting of the Low Countries

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Large format book with all colour copies of the Benelux painters including Rubens, Vermeer and Hals.

      Painting of the Low Countries
      4,0
    • My name

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden
      My name