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Wolfgang Johannes Bekh

    14. April 1925 – 22. Dezember 2010
    Die Herzogspitalgasse
    Reserl mit'n Beserl
    Das Leben der Bäume
    Lübbe Biographien: Anton Bruckner
    Tür und Tor
    Alois Irlmaier
    • Alois Irlmaier

      • 195 Seiten
      • 7 Lesestunden

      1894 wurde in Oberscharam ein Mann geboren, der zu einem der bekanntesten deutschen Hellseher des 20. Jahrhunderts werden sollte: Alois Irlmaier. Seinen Lebensweg, seine Fähigkeiten und sein Wirken verfolgt jetzt erstmals umfassend diese Biographie von Wolfgang Johannes Bekh. Der Autor hat Details aus dem Leben des Wünschelrutengängers und Hellsehers zusammengetragen und zu dieser interessanten Einzeldarstellung montiert. Von den Anfängen Irlmaiers als Wassersucher über seine ersten Gesichte und seine großen Visionen vom dritten Weltkrieg und der Zukunft der Menschheit bis hin zu seinem Tod im Jahr 1959 hat Bekh das Wirken dieses Propheten des 20. Jahrhunderts verfolgt und kommentiert. In Interviews mit Fachleuten, Angehörigen Irlmaiers und Zeitgenossen des Sehers hat er das Leben dieses ungewöhnlichen Menschen und seine Vorhersagen erforscht.

      Alois Irlmaier
      5,0
    • Lübbe Biographien: Anton Bruckner

      Biographie eines Unzeitgemäßen

      • 528 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Der Satz von Sergiu Celibidache, dass es Bruckner gegeben hat, prägt diese Biographie und spiegelt die Wertschätzung eines großen Dirigenten wider. Anton Bruckner, 1824 in Ansfelden geboren und 1896 in Wien gestorben, war ein außergewöhnlicher Mensch, der in kein Klischee passte. Als weltfremder Sonderling und begnadeter Orgelimprovisator schuf er komplexe, vielstimmige Fugen. Trotz seines Wunsches nach einem bürgerlichen Leben blieb er unverheiratet. Bruckner war tief religiös und lebte in bescheidener Demut, widmete seine Symphonien jedoch hochrangigen Persönlichkeiten wie dem König von Bayern und dem Kaiser von Österreich, was Fragen nach Hybris und Hingabe aufwarf. Richard Wagner erkannte früh Bruckners außergewöhnliches Talent und wurde ein eifriger Förderer. Während einige Zeitgenossen Schwierigkeiten hatten, sich in seinen großen musikalischen Bögen zurechtzufinden, wurde er von anderen als einer der Größten der Musikgeschichte angesehen. Diese Meinungsverschiedenheiten bestehen bis heute. Wolfgang Johannes Bekh zeichnet ein lebendiges Bild von Bruckner und seinem Lebensumfeld, das oft amüsant ist, und bringt gleichzeitig dessen herausragendes musikalisches Werk, das derzeit neu entdeckt wird, dem Leser nahe.

      Lübbe Biographien: Anton Bruckner
      3,0