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Margret Steenfatt

    7. Januar 1935 – 19. März 2021
    Ich, Paula
    Hass im Spiel
    Charlie, der Clown
    Lila Liebe
    Eine gemachte Frau
    Ein Zimmer für Stella
    • Ein Zimmer für Stella

      • 108 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Eigentlich ist Stella mit ihrer Familie sehr zufrieden. Doch manchmal gehen ihr die drei kleinen Geschwister ziemlich auf die Nerven; dann träumt sie von einem Zimmer ganz für sich alleine, in das sie sich zurückziehen kann, um zu lesen oder um ihre kleinen Geschichten zu schreiben. Und da Stella ein findiges Mädchen ist, hat sie auch bald eine Idee, wie sich ihr sehnlichster Wunsch erfüllen könnte.

      Ein Zimmer für Stella
      4,0
    • Lila Liebe

      • 110 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Eines Nachmittags wird Tom im Kaufhaus geschnappt" - wegen angeblichen Ladendiebstahls. Als der Detektiv ihn endlich gehen lässt, ist das Mädchen, das die Sonnenbrille wirklich geklaut hat, natürlich schon über alle Berge. Tom setzt alles daran, sie wiederzufinden. Lila, so heißt das Mädchen, kommt ihm vor wie ein bunter, bezaubernder Vogel. Sie wirbelt sein Leben durcheinander und tut Dinge, bei denen ihm der Atem stockt. Für Tom ist dies der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

      Lila Liebe
      4,0
    • Hass im Spiel

      • 157 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Nachdem Tono an seinem Ausstieg bei den äKilling Detectivesä festhält, muss auch seine Freundin Kess sich entscheiden, ob sie weiter bei der rechten Gruppe mitmachen will.

      Hass im Spiel
      2,0
    • Ich, Paula

      Die Lebensgeschichte der Paula Modersohn-Becker.

      • 138 Seiten
      • 5 Lesestunden

      "Margret Steenfatt verklärt Paula Modersohn-Becker nicht zur frühen Feministin. Sie spürt einfühlsam den privaten Lebens- und Arbeitsbedingungen und darüber hinaus den Verhältnissen der Zeit nach, gegen die sich Paula durchsetzen konnte und deren Druck sie doch immer wieder unterlag." Frankfurter Allgemeine Zeitung "Frauen werden nicht leicht etwas Ordentliches erreichen", notierte Otto Modersohn 1905 in seinem Tagebuch. Damit meinte er auch seine Ehefrau Paula Becker. Die Familie wollte, dass sie Lehrerin wird, Paula wollte Malerin werden - und sie wurde Malerin. Sie wollte Außergewöhnliches leisten und hat es geschafft. In ihrer Kunst hat sie alte Wertvorstellungen überwunden; im Privatleben hat sie es oft nicht gewagt. Als sie 31-jährig stirbt, gehört sie mit ihrem Werk zu denen, die eine neue Kunst-Epoche in Europa einleiteten. Doch diese Leistung steht im Schatten der Erwartungen, die eine Frau um 1900 zu erfüllen hatte.

      Ich, Paula
      3,3
    • Die zwölfjährige Nele lebt mit Mutter und Stiefvater zusammen. Ihr fehlen Liebe und Geborgenheit. Bei Wolfgang, dem Sportsfreund des Stiefvaters, glaubt sie, diese Liebe zu finden, und gerät dabei in die Gefahr, von ihm abhängig zu werden. Einfühlsam und behutsam beschriebt Margret Steenfatt die Erfahrungen eines Mädchens, das missbraucht wird, sich aber schließlich zur Wehr setzen kann.Neuausgabe mit dem Untertitel: Nele. Ein Mädchen wehrt sichISBN 978-3844890624

      Nele
      3,6
    • «Wir kennen uns nicht, wir haben uns noch nie gesehen!», zischte er ihr zu, und schon lief er los, um zu verschwinden. Im Nu war Nike wieder bei ihm, legte ihm den Arm um die Schultern und schmiegte ihre Wange an seine. Er atmete schwer. «Du weißt, dass es verboten ist, sich mit einem Juden einzulassen», flüsterte er rau. «Niemand jagt mir heute Angst ein, nicht heute, an unserem Glückstag!» Sie lachte froh. Nike und Nathan sind Deutsche. Nathan ist Jude. Der um sich greifende Terror der Nazis verbietet ihnen die Freundschaft. Ihre zarte Liebe gilt als Verbrechen. Doch Nike und Nathan haben sich geschworen, zusammen-zuhalten – auf immer und ewig …

      Auf immer und ewig
      2,4
    • Hass im Herzen

      • 141 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Kein Platz für Tono in der Wohnung seiner Mutter. In der Schule immer dasselbe … tödliche Langeweile ! Tono hält es nicht mehr aus, er will endlich selbst über sein Leben bestimmen und sucht Spannung und Abenteuer in einer Jugendgang, die Angst und Schrecken verbreitet mit ihren Aktionen gegen Ausländer, gegen alle, die nicht in das Weltbild des Anführers passen. Wer sich weigert, blind zu gehorchen, gilt als Verräter. Gibt es für Tono noch ein Zurück?

      Hass im Herzen
      2,3