In diesem Buch erzählt Jochen Hemmleb von seiner lebensverändernden Spurensuche nach Mallory und Irvine, die 1924 am Everest verschwanden. Diese Detektivgeschichte verbindet sich mit Hemmlebs eigenem Lebensweg und thematisiert Intuition, Berufung und die Heilkraft der Berge. Ein inspirierendes Werk über das Suchen und Finden des eigenen Weges.
Jochen Hemmleb Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Klettersteigatlas ALPY
- 400 Seiten
- 14 Lesestunden
Obsáhlá publikace popisuje více než 700 zajištěných horských cest v Alpách, od Azurového pobřeží na západě až po Vídeňský les na východě. Kniha je rozdělena do sedmi základních kapitol podle jednotlivých horských oblastí, úvod obsahuje historii zajištěných cest, techniku lezení a návod jak předcházet nebezpečí na horách. Nechybí přehledné mapy a místopisný rejstřík.
Austria 8000
Österreichische Alpinisten auf den höchsten Gipfeln der Welt – von den Anfängen bis heute
- 414 Seiten
- 15 Lesestunden
Die erste Besteigung der höchsten Gipfel der Welt wurde maßgeblich von österreichischen Bergsteigern geprägt, die während der „Eroberungszeit“ der 1950er- und 1960er-Jahre fünf Erstbesteigungen erzielten – mehr als jede andere Nation. Besonders hervorzuheben sind Hermann Buhls Alleingang am Nanga Parbat, Herbert Tichys und Sepp Jöchlers Geniestreich am Cho Oyu sowie Fritz Moravecs Erfolg am Gasherbrum II. Auch die Salzburger Wintersteller, Schmuck und Diemberger, brillierten am Broad Peak, während Kurt Diemberger, wie zuvor Buhl, gleich zwei Achttausender – Broad Peak und Dhaulagiri – erstmals bestieg. Die „neuen Pioniere“ an den Achttausendern wurden ebenfalls von Österreichern entscheidend beeinflusst. Peter Habeler aus Mayrhofen bestieg 1975 Gasherbrum I im Alpinstil und erreichte 1978 zusammen mit Reinhold Messner den Mount Everest ohne Flaschensauerstoff. Bis heute hinterlassen Österreicher ihre Spuren an den höchsten Bergen der Welt, von stillen Leistungen wie Theo Fritsches fünf Achttausendern ohne Flaschensauerstoff bis hin zu Gerlinde Kaltenbrunners international anerkanntem Erfolg als erste Frau, die alle Achttausender ohne Flaschensauerstoff bestieg. Alpinhistoriker Jochen Hemmleb gelingt es, mit historischen Porträts, spannenden Reportagen und persönlichen Gesprächen ein umfassendes und nuancenreiches Bild des Achttausender-Bergsteigens von den Anfängen bis heute zu zeichnen.
Nanga Parbat
- 232 Seiten
- 9 Lesestunden
Die Messner-Tragödie von 1970 am Nanga Parbat ist ein oft erzähltes und kontrovers diskutiertes Bergsteiger-Drama, das mit Widersprüchen, Verdächtigungen und Schuldzuweisungen behaftet ist. Während die Öffentlichkeit meist nur die medienwirksamen Aspekte wahrnimmt, bleiben die zentralen Fragen unbeantwortet: Hatte Reinhold Messner die Überschreitung des Berges geplant, oder war er gezwungen, auf die andere Seite abzusteigen, um seinem höhenkranken Bruder zu entkommen? Warum wies Messner nicht klar auf die Notlage hin, als andere Expeditionsmitglieder in der Nähe waren? War Günther Messner bereits vor der Eislawine gestorben, oder wurde er erst danach verschüttet? Versagte die Expeditionsleitung, als sie nicht half? Jochen Hemmleb geht diesen Fragen nach und bietet keine einfachen Antworten. Mit der Distanz eines unabhängigen Betrachters und einem scharfen Blick für die Komplexität der Fakten analysiert er die Geschehnisse von 1970. Er untersucht die Aussagen der Beteiligten, deckt Zusammenhänge auf und präsentiert die Ereignisse in einem neuen Licht. So entsteht die erste vollständige und unabhängige Darstellung der Messner-Tragödie, die sowohl fundiert als auch packend ist.
Was geschah am 8. Juni 1924 am Mount Everest? Die Geschichte einer Suche – spannend wie ein Krimi: Sie wollten als Erste den höchsten Berg der Welt besteigen. George Mallory und Andrew Irvine. Doch sie kamen vom letzten Aufstieg nicht zurück. Hatten die beiden Briten den Gipfel wirklich erreicht oder waren sie gescheitert? Erst 1999 gelingt es einer Expedition, die Leiche Mallorys aufzuspüren. Doch wo liegen Irvine und seine Kamera, die den Gipfelerfolg beweisen könnte? Der Alpinhistoriker Jochen Hemmleb beschreibt die abenteuerliche Suche nach den Verschollenen, führt alle Fakten und Theorien zu Mallorys und Irvines Aufstieg zusammen und rekonstruiert anhand der Funde am Everest sowie der Erfahrungen anderer Expeditionen die letzten Tage der beiden Männer.
Broad Peak - Traum und Albtraum
Auf den Spuren von Hermann Buhls letzter Expedition
- 199 Seiten
- 7 Lesestunden
1957: Vier Österreicher – Hermann Buhl, Kurt Diemberger, Marcus Schmuck und Fritz Wintersteller – schreiben am 8047 m hohen Broad Peak Alpingeschichte: Ihnen gelingt die erste Besteigung eines Achttausenders ohne die Hilfe von Hochträgern. Doch drei Wochen nach seinem Triumph stürzt Hermann Buhl am benachbarten Siebentausender Chogolisa durch Wechtenbruch tödlich ab. 2006: Im 50. Jahr nach der Erstbesteigung macht sich eine österreichisch-deutsche Expedition auf den Weg, den Spuren von Hermann Buhls letzter Expedition zu folgen. Nach mehreren Versuchen stehen schließlich drei der Teilnehmer auf dem Gipfel des Broad Peak. Doch einer von ihnen kehrt nicht mehr zurück … Jochen Hemmleb verwebt die Geschichte der Erstbesteigung 1957 mit den dramatischen Ereignissen am Broad Peak im Sommer 2006: ein fesselnder, offener und ehrlicher Bericht über das Leben auf einer Achttausender-Expedition, in den 50-er Jahren und heute, über die Bergsteiger, ihre Motivationen und Gedanken, über Erfolg – und über den Tod eines Freundes.
Everest, Göttinmutter der Erde
- 336 Seiten
- 12 Lesestunden
336 Seiten, 300 Abbildungen, Everest-Chronik, Tipps, Quellen- und Literatur Verzeichnis -) Zürch / AS-Verlag -, (2002) -.-Yakushi 4 / H246 - 8° ( 24,5x17,8cm) Hardcover - sehr sauber
Did Mallory and Irvine reach Everest's summit 30 years before Hillary and Tenzing? Until now, clues about what happened to these two Everest pioneers had been scant and misleading. Until now, no one has known whether they reached the summit. Until now, no one has known where or how they perished. This is a detective story of the first order. It is the story not just of Mallory and Irvine's last climb, but of the team of climbers and researchers who, together, found the body of perhaps Britain's greatest mountaineer and uncovered the startling story he had waited so long to reveal. Written by the three key members of the team, and incorporating extensive interviews with other team members, GHOSTS OF EVEREST is the dramatic unfolding of both the 1999 and 1924 expeditions, woven together into a compelling narrative. This book is the definitive account and has become an instant classic.
Fünfundsiebzig Jahre hat die Leiche des Bergsteigers George Mallory am Nordhang des Mount Everest überdauert, festgefroren im Geröll, von Kälte und Höhenstrahlung mumifiziert. Am 8. Juni 1924 war Malory mit seinem Gefährten Andrew Irvine zum letzten Mal gesehen worden, dem Gipfel nah, aber immer noch durch gefährliche Steilhänge vom ersehnten Ziel - vielleicht ein Leben weit - entfernt.§Dieses Buch ist ein authentischer Bericht der Suchexpedition, die den Leichnam entdeckte. Zugleich erzählt es die Geschichte der letzten Expedition Mallorys, die Jochen Hemmleb, Larry A. Johnson und Eric R. Simonson aufgrund der Funde ihres Teams rekonstruieren. Die Autoren haben die Suchaktion ins Leben gerufen und von der ersten bis zur letzten Minute miterlebt. In atemberaubenden Bildern und dichten Texten schildern sie eine Detektivgeschichte, die in einer Frankfurter Studentenbude begann und in achttausend Metern Höhe in den ungeheuren Weiten des Himalaya ihr Ende fand.



