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Frans B. M. Waal

    Frans de Waal ist ein einflussreicher Autor und Primatologe, dessen Werk sich mit der komplexen Welt der tierischen Intelligenz und des Verhaltens befasst. Durch sorgfältige Forschung und zugängliches Schreiben enthüllt er die tiefgreifenden kognitiven Fähigkeiten und sozialen Strukturen unserer tierischen Verwandten. Seine Schriften stellen konventionelle Vorstellungen von der Einzigartigkeit des Menschen in Frage und fordern die Leser auf, ihre Beziehung zum Tierreich zu überdenken. De Waal bietet eine überzeugende Perspektive darauf, was es bedeutet, im weiteren Sinne intelligent und bewusst zu sein, und betont die Kontinuität zwischen den Arten.

    Frans B. M. Waal
    Wilde Diplomaten
    Der Affe in uns
    Mamas letzte Umarmung
    Der Unterschied
    Primaten und Philosophen
    Bonobos - die zärtlichen Menschenaffen
    • Zwei weltbekannte Experten auf ihrem Gebiet, der Primatologe Frans de Waal und der Photograph Frans Lanting, haben sich zusammengefunden, um dem Bonobo, diesem wunderbaren und uns so ähnlichen Menschenaffen, ein Denkmal zu setzen. Erstmalig wird einer interessierten Öffentlichkeit das Sozialleben der Bonobos ausführlich vorgestellt. Hochaktuelle Informationen und exklusive Photoessays erlauben seltene Einblicken in das Leben dieser Menschenaffen in ihrer Heimat, den entlegen Regenwäldern Afrikas.

      Bonobos - die zärtlichen Menschenaffen
      4,3
    • Sind wir zum Egoismus verdammt? Oder gehört auch die Moral zu unserer Natur? Der Verhaltensforscher Frans de Waal präsentiert überraschende Antworten auf philosophische Fragen. Forschungen mit Affen haben seine Vermutung bestätigt, dass moralisches Verhalten evolutionäre Vorteile sichert, die für Tiere genauso bedeutsam sind wie für Menschen. Er widerlegt damit die Vorstellung, Menschen seien schon auf genetischer Ebene als egoistische Wesen konzipiert. Der Band stellt de Waals Theorien vor und dokumentiert die daran anschließende Diskussion.

      Primaten und Philosophen
      4,2
    • Der Unterschied

      Was wir von Primaten über Gender lernen können

      • 480 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Der Bestsellerautor und renommierte Primatologe Frans de Waal untersucht Geschlecht und Gender sowohl bei Menschen als auch bei anderen Tieren. Während viele Wissenschaftler argumentieren, dass Geschlechterunterschiede rein sozialisiert sind, zeigt de Waal in "Der Unterschied" die wissenschaftlichen und evolutionären Grundlagen für Geschlechterunterschiede beim Menschen auf, basierend auf seinen jahrzehntelangen Erfahrungen mit unseren nächsten Verwandten, den Schimpansen und Bonobos. De Waal beleuchtet deren Verhaltens- und biologische Unterschiede und vergleicht sie mit menschlichem Verhalten: männliche Dominanz und Territorialität bei Schimpansen sowie die von Frauen geführte friedliche Gesellschaft der Bonobos. In seinem klassischen, erzählerischen Stil und mit zahlreichen Anekdoten und scharfsinnigen Beobachtungen behandelt de Waal Themen wie Geschlechtsidentität, Sexualität, geschlechtsbasierte Gewalt, Rivalität zwischen Gleichgeschlechtlichen, Homosexualität, Freundschaft und Fürsorge. Er zeigt, wie die Evolutionsbiologie zu einem differenzierteren und gerechteren kulturellen Verständnis von Geschlecht beitragen kann. Letztlich argumentiert er, dass unsere beiden nächsten Primatenverwandten uns ebenso nahe stehen und von gleicher Relevanz sind.

      Der Unterschied
      4,2
    • Mamas letzte Umarmung

      Die Emotionen der Tiere und was sie über uns aussagen

      Sind Affen die besseren Menschen? De Waal schildert in seinem Meisterwerk anschaulich, wie Tiere – insbesondere Menschenaffen – empfinden, mitempfinden, leiden, sich freuen, sozial sind, trauern, wütend, umgänglich sind. Affen haben ein tiefes Gefühlsleben, das sie aber nicht so artikulieren können wie wir Menschen. Gerade beim Abschied der alten Schimpansin »Mama«, die auf ihre Weise mitteilt, dass sie sterben wird, gehen Beobachtung und Schilderung in ein intensives Mitgefühl über. Im Reich der Tiere entdecken wir die elementaren Grundlagen unseres Körpers und unserer Emotionen. Hier zeigt sich, wie großartig und tiefgründig Tiere sind und was wir von ihnen lernen sollten. Das persönlichste und bewegendste Buch von Frans de Waal.

      Mamas letzte Umarmung
      4,2
    • Genetiker haben bewiesen, wie nah verwandt wir den Primaten sind. Im Hinblick auf das Verhalten legen wir aber doch Wert auf gewisse Unterschiede. Zu Unrecht, sagt Frans de Waal. Das menschliche wie das tierische Verhalten folgt evolutionär geprägten Schemata. Ob es um Macht, Gewalt oder Zuneigung geht: Der Mensch kann seine Verwandtschaft mit den Primaten nicht verleugnen. Wer sich nun gekränkt fühlt, sollte trotzdem dieses Buch lesen, denn so unterhaltsam und klug wird einem selten erklärt, warum wir so sind, wie wir sind. 

      Der Affe in uns
      4,2
    • Wilde Diplomaten

      • 295 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Die Botschaft von Frans de Waals Buch ist einfach, aber grundlegend: Schon bei den Primaten haben sich, Hand in Hand mit Konkurrenz und aggressiven Tendenzen, starke und wirkungsvolle Mechanismen der Versöhnung und des Friedensstiftens entwickelt. Er demonstriert überzeugend, daß wir, die Menschen, diese Fähigkeit zur Konfliktlösung geerbt haben, und er widerlegt die Ansicht, daß biologisch verwurzelte Aggressivität die sozialen Beziehungen unveränderbar beherrschen müssen. Wir dürfen uns nicht der Illusion hingeben, daß aggressive Neigungen uns jemals verlassen werden, doch sollten wir ebensowenig unser Erbe an Versöhnungsbereitschaft vernachlässigen. (Süddeutsche Zeitung). Zu dieser neuen Betrachtungsweise trägt das kenntnisreich und zugleich unterhaltsam geschriebene Buch ein gut Teil bei.

      Wilde Diplomaten
      3,0
    • Woher kommt die Moral? Wie hilft sie uns dabei, richtig zu handeln? De Waal beantwortet Fragen rund um Moral und Humanismus mit Blick auf Primaten und andere Tiere, die uns erstaunlich nahestehen: Im gottlosen Universum beobachtet er, wie Menschenaffen gerecht, kooperativ und empathisch handeln. Der weltbekannte Primatenforscher Frans de Waal nimmt uns mit auf eine erfrischende, philosophische Reise, bei der die lange Tradition des Humanismus ebenso zu Wort kommt wie das Sozialverhalten im Tierreich. Er untersucht, welche Konsequenzen seine Forschungen für unser Verständnis von moderner Religion haben. Ganz gleich, welchen Einfluss die Religion auf den Moralkodex des Menschen genommen hat, sie ist nicht die Urheberin unserer Moralität. Der Autor fordert die Leser auf, sich konstruktiv mit Fragen wie diesen auseinanderzusetzen: Welche Rolle spielt die Religion heutzutage in einer gut funktionierenden Gesellschaft? Wo können Gläubige und Nichtgläubige Inspiration für eine gute Lebensführung finden?

      Der Mensch, der Bonobo und die Zehn Gebote
      4,2
    • Unser Blick sieht und inszeniert eine Menschenähnlichkeit der Tiere, die unvollkommen bleibt und uns darin des Unterschieds zwischen Mensch und Tier versichert. De Waals anschauliches und anekdotisches Buch zeigt die fundamentale Bedeutung, die dieser Unterschied für unser Selbstverständnis hat. Gleichzeitig löst er ihn auf, denn auch Tiere besitzen die Fähigkeit, zu lernen und Gelerntes weiterzugeben. Wie „anders“ können wir sein, wenn auch die Tiere ihre Kulturen entwickeln und verändern?

      Der Affe und der Sushimeister
      3,7
    • Das Prinzip Empathie

      Was wir von der Natur für eine bessere Gesellschaft lernen können

      • 351 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Gier ist out, Empathie ist in. In der Natur tobt ein Kampf ums Überleben, in der Evolution herrscht das Recht des Stärkeren. Zumindest, wenn man Darwins Theorie verkürzt betrachtet. Frans de Waal, der große Humanist unter den Verhaltensforschern, widerlegt diese These. Seine Beobachtungen an Hunden, Katzen und Schimpansen zeigen: Offenbar erkennen auch Tiere in ihrem Gegenüber eine verwandte Kreatur und zeigen Empathie und Solidarität. Auf den Menschen übertragen, heißt das: Kooperation gehört zu unserer Grundausstattung. Engagiert und anschaulich erklärt de Waal, warum Stärke allein nichts zählt und was wir von der Natur für eine bessere Gesellschaft lernen können.

      Das Prinzip Empathie
    • Ein amüsanter und intelligenter Bildband über erstaunliche Ähnlichkeiten§§Ungewöhnliche Fotos und Texte zeigen, wie komplex und intensiv die sozialen Beziehungen von Primaten sind und dass Primaten genauso vielfältige Ausdrucks- und Verhaltensweisen besitzen wie wir Menschen.§§Seit mehr als dreißig Jahren untersucht Frans de Waal, einer der herausragendsten Primatologen der Welt und Autor von Bestsellern wie "Der gute Affe" und "Bonobos. Die zärtlichen Menschenaffen", das Leben von Primaten in Zoos, Forschungsparks und in freier Natur. Über die Jahre hat er eine unglaubliche Menge an Fotomaterial von unseren nächsten Verwandten angesammelt. Die Auswahl an Fotografien für dieses Buch fängt die soziale Interaktion von Bonobos, Schimpansen, Kapuzineräffchen, Pavianen und Makaken ein und zeigt die feinen Gesten, Ausdrucksweisen und Bewegungen, die die meisten Naturfotografen oder gelegentlichen Beobachter so faszinieren. De Waal bietet zu jedem Foto einen Begleittext, der seine Beobachtungen und Eindrücke sowie seine professionellen Interpretationen schildert. Das Ergebnis ist ein besonders berührender und zugleich persönlicher Einblick in die Gesellschaftsstruktur der Primaten.

      Eine schöne Verwandtschaft
    • Der gute Affe

      • 329 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Moral und Ethik sind älter als der Mensch, tugendhaftes Verhalten fußt auf einem genetischen Fundament, das in den Grundzügen bereits beim Affen angelegt ist. So lautet die provokante These des Primatologen und Verhaltensforschers Frans de Waal. Seine Beobachtungen an Primaten ergeben, daß diese genauso wie Menschen Gut und Böse, Falsch und Richtig oder Recht und Unrecht erkennen. Anhand wunderbarer, überraschender Geschichten ist ein spannend zu lesendes und anschaulich in die fortgeschrittenste Verhaltensforschung einführendes Buch entstanden, das erste Antworten auf die Frage gibt, ob Tiere Verhaltensweisen an den Tag legen, die der Güte und gewissen Regeln moralischen Verhaltens beim Menschen entsprechen.

      Der gute Affe
    • Bonobo

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Primatologist Frans de Waal and wildlife photographer Frans Lanting present the most up-to-date perspective available on the bonobo, the least known of the great apes. 75 color plates.

      Bonobo
      4,3
    • Good Natured

      The Origins of Right and Wrong in Humans and Other Animals

      • 368 Seiten
      • 13 Lesestunden

      The author challenges those who have declared ethics uniquely human. Making a case for a morality grounded in biology, he shows that ethical behaviour, in humans and animals alike, is as much a matter of evolution as any other trait. Anecdotes, theories and data are used throughout.

      Good Natured
      4,1
    • From the New York Times bestselling author of Mama's Last Hug and Are We Smart Enough to Know How Smart Animals Are?, a provocative argument that apes have created their own distinctive cultures In The Ape and the Sushi Master, eminent primatologist Frans de Waal corrects our arrogant assumption that humans are the only creatures to have made the leap from the natural to the cultural domain. The book's title derives from an analogy de Waal draws between the way behavior is transmitted in ape society and the way sushi-making skills are passed down from sushi master to apprentice. Like the apprentice, young apes watch their group mates at close range, absorbing the methods and lessons of each of their elders' actions. Responses long thought to be instinctive are actually learned behavior, de Waal argues, and constitute ape culture. A delightful mix of intriguing anecdote, rigorous clinical study, adventurous field work, and fascinating speculation, The Ape and the Sushi Master shows that apes are not human caricatures but members of our extended family with their own resourcefulness and dignity.

      The Ape and the Sushi Master
      4,1
    • The Age of Empathy

      • 291 Seiten
      • 11 Lesestunden

      'Kindness and co-operation have played a crucial role in raising humans to the top of the evolutionary tree ... We have thrived on the milk of human kindness.' ObserverBY THE AUTHOR OF ARE WE SMART ENOUGH TO KNOW HOW SMART ANIMALS ARE?'There is a widely-held assumption that humans are hard-wired for relentless and ruthless competition ... Frans de Waal sees nature differently - as a biological legacy in which empathy, not mere self-interest, is shared by humans, bonobos and animals.' Ben Macintyre, The TimesEmpathy holds us together. That we are hardwired to be altruistic is the result of thousands of years of evolutionary biology which has kept society from slipping into anarchy. But we are not alone: primates, elephants, even rodents are empathetic creatures too.Social behaviours such as the herding instinct, bonding rituals, expressions of consolation and even conflict resolution demonstrate that animals are designed to feel for each other. From chimpanzees caring for mates that have been wounded by leopards, elephants reassuring youngsters in distress and dolphins preventing sick companions from drowning, with a wealth of anecdotes, scientific observations, wry humour and incisive intelligence, The Age of Empathy is essential reading for all who believe in the power of our connections to each other.

      The Age of Empathy
      4,1
    • What separates your mind from that of an animal? Is it the ability to design tools; a sense of self; or the grasp of past and future? In recent decades these claims have eroded, or even been disproven outright, by a revolution in the study of animal cognition. Waal explores both the scope and the depth of animal intelligence, offering a firsthand account of how science has stood traditional behaviorism on its head by revealing how smart animals really are, and how we've underestimated their abilities for too long.

      Are we smart enough to know how smart animals are?
      4,0
    • Kniha Dobráci od přírody se zabývá evolucí morálky a hledá její kořeny mezi našimi nejbližšími příbuznými – vyššími primáty. Mezi příbuznými, s nimiž máme společného víc, než jsme si mnohdy ochotni přiznat...

      Dobráci od přírody
      4,7
    • Mámino poslední objetí začíná smrtí Mámy, šimpanzí matriarchy, která si utvořila silné pouto s biologem Janem van Hooffem. Když Máma umírala, van Hooff učinil neobvyklé gesto a navštívil ji v její noční kleci, aby se mohli naposledy obejmout. Příběh Mámy tvoří jádro de Waalova přesvědčení, že lidé nejsou jediným druhem se schopností pociťovat lásku, nenávist, strach, zahanbení, vinu, radost, znechucení či empatii. De Waal zde probírá výrazy obličeje, emoce bublající pod povrchem a samozřejmě i život a smrt Mámy. Díky knize Mámino poslední objetí se srdce a mysl čtenářů stanou vnímavější vůči hlubokému propojení mezi lidmi a zvířaty a promění jejich pohled na život okolo nás.

      Mámino poslední objetí. Co nám emoce zvířat prozrazují o nás samých.
      4,0
    • De aap in ons

      waarom we zijn wie we zijn

      • 264 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Onderzoek naar overeenkomsten en verschillen in sociaal gedrag van chimpansees, bonobo's en mensen.

      De aap in ons
    • Czy to prawda, że dziewczynki wolą kolor różowy, a chłopcy – niebieski? Dlaczego dziewczynki chętniej bawią się lalkami i pluszowymi misiami, a chłopcy – samochodzikami i robotami? Co ma większy udział w kształtowaniu tożsamości płciowej człowieka: natura czy kultura? Światowej sławy prymatolog zabiera głos w jednej z najważniejszych dyskusji XXI wieku. Wyjaśnia podstawowe pojęcia: orientacja seksualna, płeć kulturowa (gender), płeć biologiczna, tożsamość płciowa. Następnie, posiłkując się swoim doświadczeniem w badaniach innych naczelnych (jak szympansy zwyczajne i szympansy bonobo), opisuje socjalizację człowieka, jego zachowania seksualne, narzucane każdej płci role społeczne, a także niemożliwe do osiągnięcia wzory idealnej kobiety i idealnego mężczyzny. Przekonuje, że tożsamość płciowa każdego człowieka składa się z dwóch części: płci biologicznej i kulturowej (gender). Wszystko, co robimy, odzwierciedla współgranie genów i środowiska. De Waal podkreśla przy tym, że tożsamość płciowa to temat szeroki i różnorodny, i tę różnorodność należy pielęgnować. Nigdy bym nie chciał żyć w świecie, w którym ludzie niczym się od siebie nie różnią – stwierdza Frans De Waal. Byłoby to niewiarygodnie nudne miejsce.

      Jak się różnimy. Gender oczami prymatologa wyd. 2024