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James Strachey

    The Ego and the Id
    Hemmung, Symptom und Angst
    Das Unbehagen in der Kultur
    Two short accounts of psycho-analysis : (five lectures on psycho-analysis and the question of lay analysis)
    Selbstdarstellung
    The Standard Edition of the Complete Psychological Works of Sigmund Freud - 5: The Interpretation of Dreams (Second Part) and On Dreams
    • Selbstdarstellung

      • 248 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Im Zentrum des Bandes steht Freuds berühmte ›Selbstdarstellung‹, diejenige Schrift, die am ehesten als seine Autobiographie bezeichnet werden könnte. Sie ist eigentlich eine Entstehungsgeschichte seines Werks, also der Psychoanalyse. Das gilt ebenso für die anderen in diesem Band enthaltenen Schriften und Briefäußerungen.

      Selbstdarstellung
      3,3
    • Im Jahr 1930 wurde sein Werk „Das Unbehagen in der Kultur“ fertiggestellt. Darin holt Freud zur Abwehr der Politisierung der Psychoanalyse weit aus und spürt unter anderem der Frage nach, warum Menschen oft eine Abneigung gegen ihre eigene Kultur hätten. Er folgert, dass jede Kultur dazu zwinge, bestimmte Triebe einzuschränken. Der Mensch lebe in seinen Kulturen immer in einem partiellen Widerspruch zu seiner biologischen Veranlagung. Im Jahr 1933 wurde die Schrift „Warum Krieg?“, die in Zusammenarbeit zwischen Freud und Albert Einstein entstand, veröffentlicht. Einstein hatte Freud zum Gedankenaustausch aufgefordert, wie das Verhängnis des Krieges von den Menschen abzuwehren sei.

      Das Unbehagen in der Kultur
      3,8
    • Hemmung, Symptom und Angst

      • 122 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Die Angst ist ein zentrales Phänomen der menschlichen Existenz, wie Freud in seinen ›Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse‹ feststellt. Bei seelisch Kranken kann Angst in Panik umschlagen und das Alltagsleben stark beeinträchtigen. Freud begegnete Angstbeschwerden in seiner Praxis von Anfang an, und seine frühesten Schriften thematisieren dieses Gefühl intensiv. In seiner ersten Angsttheorie vertrat er eine somatisch-biologische Sichtweise: Angst entsteht durch die Umwandlung aufgestauter Sexualspannung und ist ein toxisches Produkt. Dieses Konzept begleitete ihn jahrzehntelang, während Angst weiterhin ein zentrales Thema seiner klinischen Beobachtungen blieb, wie die berühmte Pferdephobie des "kleinen Hans" zeigt. Erst 1925/26, im Alter von siebzig Jahren, setzte sich Freud erneut mit dem Phänomen Angst sowie den psychischen Gesetzmäßigkeiten auseinander, die neurotische Hemmungen und Symptome hervorrufen. Auf Basis seiner Strukturtheorie formulierte er eine zweite, psychologische Angsttheorie, in der das Ich als zentrale Angststätte erscheint. Er unterscheidet zwischen "Signalangst" und "automatischer Angst", die beide aus der ursprünglichen Hilflosigkeit des Menschen als Säugling resultieren. Hemmung, Symptom und Angst sind zentrale Elemente von Freuds Werk. F.-W. Eickhorf interpretiert in seiner Einleitung die umfassende Theorie und erläutert nachfreudsche Entwicklungen in der psychoanalytischen Angsttheorie.

      Hemmung, Symptom und Angst
      3,5
    • The Ego and the Id

      The Standard Edition, With a Biographical Introduction by Peter Gay

      • 87 Seiten
      • 4 Lesestunden

      The Ego and the Id ranks high among the works of Freud's later years. The heart of his concern is the ego, which he sees battling with three forces: the id, the super-ego, and the outside world. Of the various English translations of Freud's major works to appear in his lifetime, only one was authorized by Freud himself: The Standard Edition of the Complete Psychological Works of Sigmund Freud under the general editorship of James Strachey. Freud approved the overall editorial plan, specific renderings of key words and phrases, and the addition of valuable notes, from bibliographical and explanatory. Many of the translations were done by Strachey himself; the rest were prepared under his supervision. The result was to place the Standard Edition in a position of unquestioned supremacy over all other existing versions.

      The Ego and the Id