The Standard Edition of the complete works of the father of psychoanalysis - the only definitive paperback edition on the market. Translated from the German under the General Editorship of James Strachey; in collaboration with Anna Freud; assisted by Alix Strachey and Alan Tyson.
James Strachey Bücher






"Selbstdarstellung"
- 95 Seiten
- 4 Lesestunden
Im Zentrum des Bandes steht Freuds berühmte ›Selbstdarstellung‹, diejenige Schrift, die am ehesten als seine Autobiographie bezeichnet werden könnte. Sie ist eigentlich eine Entstehungsgeschichte seines Werks, also der Psychoanalyse. Das gilt ebenso für die anderen in diesem Band enthaltenen Schriften und Briefäußerungen.
These two short accounts, written respectively in 1909 and 1926, are a good introduction to psychoanalysis for the general reader, for whom they were originally prepared.
Meine Damen und Herren! Ich weiß nicht, wieviel die einzelnen von Ihnen aus ihrer Lektüre oder vom Hörensagen über die Psychoanalyse wissen. Ich bin aber durch den Wortlaut meiner Ankündigung – Elementare Einführung in die Psychoanalyse – verpflichtet, Sie so zu behandeln, als wüßten Sie nichts und bedürften einer ersten Unterweisung.Siegmund Freud
Totem und Tabu
Einige Übereinstimmungen im Seelenleben der Wilden und der Neurotiker
- 194 Seiten
- 7 Lesestunden
Widely acknowledged to be one of Freud's greatest cultural works, when Totem and Taboo was first published in 1913, it caused outrage. Thorough and thought-provoking, Totem and Taboo remains the fullest exploration of Freud's most famous themes. Family, society, religion - they're all put on the couch here. Whatever your feelings about psychoanalysis, Freud's theories have influenced every facet of modern life, from film and literature to medicine and art. If you don't know your incest taboo from your Oedipal complex, and you want to understand more about the culture we're living in, then Totem and Taboo is the book to read.
Das Unbehagen in der Kultur
Freud, Sigmund – Wissen über mentale Gesundheit – 18697
- 148 Seiten
- 6 Lesestunden
In diesem 1930 erschienenen epochemachenden Werk untersucht Freud die Grundlagen der Entwicklung unserer Kultur. Unvermeidlich miteinander verbunden ist für ihn das Anwachsen der Kultur mit dem Anwachsen eines Schuldgefühls. Kulturell bedingter Triebverzicht und die Loslösung innerer Destruktivität prägen die kulturpessimistische Schrift: Die Fortschritte haben den Menschen zu einem »Prothesengott« gemacht. In diesem Sinne erweist sich Freud als denkbar scharfer Kritiker jeder Form von Kultur. Ein detaillierter Zeilenkommentar erlaubt es erstmals, den Text auch in seinem literarischen Anspielungsreichtum zu verstehen.
Hemmung, Symptom und Angst
- 122 Seiten
- 5 Lesestunden
Die Angst ist ein zentrales Phänomen der menschlichen Existenz, wie Freud in seinen ›Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse‹ feststellt. Bei seelisch Kranken kann Angst in Panik umschlagen und das Alltagsleben stark beeinträchtigen. Freud begegnete Angstbeschwerden in seiner Praxis von Anfang an, und seine frühesten Schriften thematisieren dieses Gefühl intensiv. In seiner ersten Angsttheorie vertrat er eine somatisch-biologische Sichtweise: Angst entsteht durch die Umwandlung aufgestauter Sexualspannung und ist ein toxisches Produkt. Dieses Konzept begleitete ihn jahrzehntelang, während Angst weiterhin ein zentrales Thema seiner klinischen Beobachtungen blieb, wie die berühmte Pferdephobie des "kleinen Hans" zeigt. Erst 1925/26, im Alter von siebzig Jahren, setzte sich Freud erneut mit dem Phänomen Angst sowie den psychischen Gesetzmäßigkeiten auseinander, die neurotische Hemmungen und Symptome hervorrufen. Auf Basis seiner Strukturtheorie formulierte er eine zweite, psychologische Angsttheorie, in der das Ich als zentrale Angststätte erscheint. Er unterscheidet zwischen "Signalangst" und "automatischer Angst", die beide aus der ursprünglichen Hilflosigkeit des Menschen als Säugling resultieren. Hemmung, Symptom und Angst sind zentrale Elemente von Freuds Werk. F.-W. Eickhorf interpretiert in seiner Einleitung die umfassende Theorie und erläutert nachfreudsche Entwicklungen in der psychoanalytischen Angsttheorie.
Das Ich und das Es
Freud, Sigmund – Wissen über mentale Gesundheit – 18954
Freuds kurzer Essay von 1923 führt erstmals (als sogenannte zweite Topik) die Begriffe für die drei Instanzen im Seelenleben ein, nämlich Es, Ich und Über-Ich (als Ich-Ideal). Grundlegend ist dabei das Moment der Verdrängung: Ich und Es verdrängen unbewusst. In bewährter Manier gibt Lothar Bayer Verständnishilfen in einem präzisen Zeilenkommentar sowie einem Nachwort, das auch das Nachleben der wichtigen Schrift einbezieht.
The Question of Lay Analysis
The James Strachey Translation


