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James Strachey

    Das Unbehagen in der Kultur
    Totem und Tabu
    Zur Psychopathologie des Alltagslebens
    Two short accounts of psycho-analysis : (five lectures on psycho-analysis and the question of lay analysis)
    Selbstdarstellung
    The Standard Edition of the Complete Psychological Works of Sigmund Freud - 5: The Interpretation of Dreams (Second Part) and On Dreams
    • Das Ich und das Es

      Freud, Sigmund – Wissen über mentale Gesundheit – 18954

      Freuds kurzer Essay von 1923 führt erstmals (als sogenannte zweite Topik) die Begriffe für die drei Instanzen im Seelenleben ein, nämlich Es, Ich und Über-Ich (als Ich-Ideal). Grundlegend ist dabei das Moment der Verdrängung: Ich und Es verdrängen unbewusst. In bewährter Manier gibt Lothar Bayer Verständnishilfen in einem präzisen Zeilenkommentar sowie einem Nachwort, das auch das Nachleben der wichtigen Schrift einbezieht.

      Das Ich und das Es1989
      3,5
    • Selbstdarstellung

      • 248 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Im Zentrum des Bandes steht Freuds berühmte ›Selbstdarstellung‹, diejenige Schrift, die am ehesten als seine Autobiographie bezeichnet werden könnte. Sie ist eigentlich eine Entstehungsgeschichte seines Werks, also der Psychoanalyse. Das gilt ebenso für die anderen in diesem Band enthaltenen Schriften und Briefäußerungen.

      Selbstdarstellung1989
      3,3
    • Das Unbehagen in der Kultur

      Freud, Sigmund – Wissen über mentale Gesundheit – 18697

      • 148 Seiten
      • 6 Lesestunden

      In diesem 1930 erschienenen epochemachenden Werk untersucht Freud die Grundlagen der Entwicklung unserer Kultur. Unvermeidlich miteinander verbunden ist für ihn das Anwachsen der Kultur mit dem Anwachsen eines Schuldgefühls. Kulturell bedingter Triebverzicht und die Loslösung innerer Destruktivität prägen die kulturpessimistische Schrift: Die Fortschritte haben den Menschen zu einem »Prothesengott« gemacht. In diesem Sinne erweist sich Freud als denkbar scharfer Kritiker jeder Form von Kultur. Ein detaillierter Zeilenkommentar erlaubt es erstmals, den Text auch in seinem literarischen Anspielungsreichtum zu verstehen.

      Das Unbehagen in der Kultur1989
      3,8
    • Die Angst ist ein Grundphänomen der conditio humana; 'jeder von uns hat diese Empfindung, oder richtiger gesagt, diesen Affektzustand irgend einmal kennengelernt', bemerkte Freud in seinen >Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse<. Bei seelisch Kranken kann eine scheinbar grundlose Angst sich zu Panik steigern und sie zu schweren Einschränkungen ihres Alltagslebens zwingen. Freud begegnete Angstbeschwerden in seiner nervenärztlichen Praxis von Anfang an, und so handeln schon seine frühesten psychopathologischen Schriften zentral von diesem Thema.

      Hemmung, Symptom und Angst1979
      3,5
    • Totem und Tabu

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Freud versucht in diesen Essays, Fragen der Völkerpsychologie mit den Mitteln der Psychoanalyse zu beantworten. Primitive Gesellschaften stehen, Freud zufolge, auf einer niedrigen Entwicklungsstufe der Menschheit; diese Stufe entspricht den frühen Entwicklungsphasen der Individuen. Fragen zum Totemismus, zur Exogamie, zum Tabu und zur Magie können deshalb durch Rückgriff auf die psychische Entwicklung des Kindes aufgeklärt werden. Die berühmteste These des Buchs ist die vom Mord der Brüderhorde am Urvater als Quelle der Kultur.

      Totem und Tabu1972
      3,9
    • Massenpsychologie und Ich-Analyse

      • 93 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Freud unternimmt in dieser 1921 erschienenen Studie den Versuch, die Individualpsychologie zur Erklärung von Phänomenen bei Massenansammlungen heranzuziehen. Angeregt wurde er dabei durch Gustave LeBon‘s Buch 'Psychologie der Massen' von 1895, einem Meilenstein in dieser Richtung. Warum sich Menschen in der Masse oft ganz anders und primitiver, wie Herdentiere benehmen, versucht Freud über seine frühere Beschäftigung mit Suggestion und Hypnose, wie auch über den Libidobegriff zu erklären. Der Einzelne in der Masse setze sich das Objekt des Massenführers zum Ich-Ideal, die Einzelnen untereinander hingegen würden sich durch Identifizierung verbunden fühlen, beide Vorgänge seien Tätigkeiten der Libido.

      Massenpsychologie und Ich-Analyse1971
      3,7