Bookbot

Doris Meißner-Johannknecht

    1. Januar 1947
    Vollkornsocken
    Und morgen sag ich es!
    Vogelfrei, Textausgabe mit Materialien
    Die große Chance
    Nordseedschungel
    Als ich Kind war ...
    • Als ich Kind war ...

      • 145 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Die 50er Jahre! Zerbombte Städte, Ruinen, der Spielplatz verwilderte Grundstücke. Das Paradies! Verbote – immer und überall! Die zu übertreten – ein Traum von Glück! Zerschundene Knie. Verdreckte Klamotten. Gefährliche Abenteuer. Nervenkitzel. In Keller einsteigen, Schrebergärten plündern. Bloß nicht erwischen lassen! Damals wurden die Kinder noch vom Klapperstorch geliefert. Rauchen ging immer und überall. Schule war überflüssige Folter. Aber danach lockte die Freiheit. Die Eltern waren mit sich beschäftigt. Am Sonntag in die Kirche, zur Beichte. Zur Strafe drei Vaterunser! Das war schnell erledigt! Und dann ging es weiter: Mit all dem, was verboten war! Toll war das!

      Als ich Kind war ...
      4,0
    • Nordseedschungel

      • 228 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die 18jährige Klara findet nach unglücklichen Jahren der Entfremdung von sich selbst in der Abgeschiedenheit einer Nordseeinsel zu sich selbst

      Nordseedschungel
      4,2
    • Bereits zwei Jahre lang lebt Jonny auf der Straße, als ihn ein ihm unbekannter Herr anspricht und ihm das Angebot macht, bei ihm zu wohnen. Einzige Bedingung, die Herr von Probst an Jonny stellt: Ordnung, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit. Und hin und wieder die Erledigung des ein oder anderen Auftrags ohne Fragen zu stellen. Jonny lässt sich darauf ein - was hat er schon zu verlieren - und wird von Herrn von Probst wie ein Sohn aufgenommen. Zu spät merkt er, dass dieser sich in rechtsradikalen Kreisen bewegt und Jonny durch seine Aufträge zum Helfershelfer macht.

      Die große Chance
      4,3
    • Eine Abenteuergeschichte aus dem Mittelalter ab Klasse 5 Engelhardt hasst das Leben auf der Burg. Sein Onkel, der Burgherr, will ihn mit unerbittlicher Strenge zu einem tapferen Ritter erziehen. Nur in Elias findet Engelhardt einen heimlichen Freund, mit dem er seine Liebe zur Natur und zur Musik teilt. Als Elias Leben in Gefahr gerät, fliehen die beiden und machen sich auf einen abenteuerlichen Weg Richtung Köln. Sehr anschaulich beschreibt die Autorin das Leben im Mittelalter aus der Sicht eines Ritterjungen. Die Freundschaftsgeschichte bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte zum Leben heutiger Heranwachsender und ermutigt junge Leserinnen und Leser, ihre eigenen Interessen und Träume zu verfolgen.

      Vogelfrei, Textausgabe mit Materialien
      3,0
    • Paul ist 10, zieht gerade um und kommt in eine neue Schule. In Berlin war er noch Paula. Doch hier, in der Stadt des deutschen Fußballmeisters, ist alles anders. Wie werden Pauls Mitschüler, wie wird seine Umwelt auf seine Geschichte reagieren? Ich mochte keine Kleider und Röcke. Keine Mädchenschuhe. Ich liebte immer schon die Farben Blau und Grün und Türkis. Spielte am liebsten mit Autos und Lego. Kletterte gerne auf Bäume, machte mich gerne dreckig. Und meine Leidenschaft ist der Fußball. Seit drei Jahren bin ich Paul. Und das fühlt sich gut an. Und richtig. Doris-Meißner Johannknecht thematisiert Identität und Geschlecht in einer sensibel und klug erzählten Geschichte und schenkt einen neuen Blick auf ein für viele schwieriges Themenfeld.

      Und morgen sag ich es!
      3,5
    • Vollkornsocken

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Bio-Felix, der neue Freund von Beekes Mutter, schleppt Müsli und Aromaöle an, und Beeke wäre ihn lieber heute als morgen wieder los. Aber darum kann sie sich vorläufig nicht kümmern, denn Thorben-Karl, ein neuer Mitschüler nimmt sie völlig in Anspruch. Ein Roman mit viel Herz und einem Schuss Ironie, eine verhinderte Liebesgeschichte, die pointierte Darstellung einer Subkultur, eine moderne Geschichte im Umfeld alleinerziehender Eltern.§

      Vollkornsocken
      3,0
    • Was hat das Leben alles zu bieten? Eine Frage, die Roberta Lex, 18, gerne beantwortet bekommen würde. Im Moment weiß sie nämlich überhaupt nicht, was sie mit sich anfangen soll. Darum hat sie ein Jahr Auszeit genommen. Ein Jahr, das ein Glücksjahr werden soll. Zumindest, wenn sie dem Horoskop ihrer Tante Rosa trauen darf. Roberta zieht nach Berlin - und ist berauscht: von der Stadt, vom Leben, von der Freiheit! Und gleichzeitig hin- und hergerissen zwischen ihren Träumen und der manchmal knallharten Realität. Aber Roberta ist eine Kämpferin. Eine, die sich nicht unterkriegen lässt. Es ist nämlich wunderbar - das Leben ...

      Jagdfieber
      3,5
    • Seit Johanna in Berlin wohnt, lebt sie in totalem Streß. Nichts klappt, alles nervt. Da begegnet sie Franziska - und verliebt sich in sie. Was jetzt? Das absolute Chaos?

      Amor kam in Leinenschuhen
      3,7