Bookbot

Henning Boe͏̈tius

    11. Mai 1939 – 14. März 2022
    Der Gnom
    Die ganze Welt in einem Satz
    Troll Minigoll von Trollba
    Ich ist ein Anderer. Das Leben des Arthur Rimbaud
    Der Gnom. Roman.
    Schönheit der Verwilderung. Das kurze Leben des Johann Christian Günther. Roman
    • Georg Christoph Lichtenberg war ein herausragender Aphoristiker, Kunstkritiker und Naturwissenschaftler der Aufklärung, bekannt für seinen Witz und seine kritische Denkweise. Das Buch erscheint anlässlich seines 200. Todestags am 24. Februar 1999.

      Der Gnom. Roman.
      4,5
    • Diese Romanbiografie über Arthur Rimbaud, den "enfant terrible" der Kunstszene des 19. Jahrhunderts, wird als eindringlich beschrieben. Boëtius verknüpft Wahres mit Wahrscheinlichem und gibt Rimbaud auf seinem Sterbebett eine Stimme. Es ist eine bewegende Beichte über ein Leben voller Unrast und Genialität.

      Ich ist ein Anderer. Das Leben des Arthur Rimbaud
      5,0
    • Troll Minigoll von Trollba

      Sein wundersames Leben u. seine Taten, nacherzählt nach d. Aufzeichn. von Haakon d. Weisen

      • 221 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Troll Minigoll, ein kleiner Steintroll, lebt mit seinem Volk - das sind allerlei Steine, Kiefern, Tannen, Birken und Schiefer - friedlich auf der Insel Trollba. Hier herrscht tagsüber nur stille Natur, doch nachts erwacht die Trollwelt zu munterem Leben, zumal das Hauptfach in der Schule "Furcht einflößen" heißt. Aber dann wird Troll Minigoll zu den Menschen in die Stadt verschleppt. Ob ihm die Rückkehr in seine Heimat gelingen wird? Können seine neuen Freunde Jonny Albatros und Charlie Schmitzmesser ihm helfen?

      Troll Minigoll von Trollba
      4,3
    • Die ganze Welt in einem Satz

      • 209 Seiten
      • 8 Lesestunden

      'Die ganze Welt in einem Satz' ist ein spannendes Buch über Sprache und zugleich eine spielerische Anleitung zum Schreiben von Geschichten und Texten – für Kinder ab 12 und alle anderen jungen Dichter. Da schleicht sich eine wunderbare Geschichte in den Kopf – doch wie soll man sie zu Papier bringen? Die Autoren Christa Hein und Henning Boëtius, beide erfolgreiche Schriftsteller, zeigen, wie man Sprache gezielt einsetzt und so Spaß am Schreiben hat. Sie laden ein zu einer Reise durch Theorie und Praxis: Woraus besteht die Sprache und wie kann man sie treffend einsetzen? Welche Bedeutung haben Adjektive und wie schreibe ich abwechslungsreich? Wie erfinde ich eigene Wortbilder? Wie beginne ich meine Geschichte? Erprobt in vielen Sprach- und Schreibseminaren mit Kinder und Jugendlichen baut hier eins auf dem anderen auf: von Buchstaben über Wörter, zu Erzählperspektiven, Metaphern und dem berühmten ersten Satz. Zahlreiche spielerische Übungen, Aufgaben und Tipps fordern dazu auf, das Gelesene direkt umzusetzen, Wortschlangen oder Schachtelsätze zu bilden, nach weichen, harten und knarzigen Wörtern zu forschen, Alternativen zu allzu gebräuchlichen Worten zu finden oder Hör- und Seheindrücke niederzuschreiben. Denn Schreiben folgt dem sinnlichen Erleben – und man sollte genau beobachten, um so die Welt in seinen eigenen Wörtern und Sätzen einzufangen.

      Die ganze Welt in einem Satz
      4,0
    • Der Gnom

      • 560 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Romanhafte Darst. von Leben u. Werk des Physikers u. Schriftstellers Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)

      Der Gnom
      4,4
    • Arthur Rimbaud – das enfant terrible der Künstlerkreise im Paris des späten 19. Jahrhunderts – war der Wegbereiter des Symbolismus und Surrealismus. Auf der Flucht vor einer Jugend in provinzieller Enge, getrieben von einem quälerischen Verhältnis zu seiner Mutter, verfing er sich in einer wilden Liebesbeziehung zu Paul Verlaine - der später versuchen sollte, ihn zu töten. Im Alter von neunzehn Jahren hörte Arthur Rimbaud für immer auf zu dichten. Sein Leben jedoch blieb ein einziges radikales Experiment, er selbst ein ruheloser Nomade zwischen Frankreich und Afrika, bis er mit nur 36 Jahren an Knochenkrebs verstarb. Kaum ein Dichter war so besessen und widersprüchlich, so kühn und ängstlich, so ekstatisch in seinen Visionen und so nüchtern an Verstand, so rücksichtslos gegen sich selbst und andere und dabei so voller Sehnsucht wie Arthur Rimbaud. Henning Boëtius verknüpft in seiner Romanbiographie „Ich ist ein anderer“ das Wahre mit dem Wahrscheinlichen und verleiht dem kranken Rimbaud auf dem Sterbebett ein letztes Mal eine Stimme. Es wird eine mitreißende und aufrüttelnde Beichte über ein Leben voller Unrast, Genialität und Raserei.

      Ich ist ein anderer
      4,1
    • Henning Boetius beleuchtet die globale Situation, Chancen und Herausforderungen der Wasserstofftechnologie als schadstofffreien Energieträger der Zukunft. Er behandelt die physikalischen und chemischen Grundlagen sowie die neuesten Entwicklungen in der Wasserstofftechnologie und analysiert die ökonomischen und ökologischen Auswirkungen für Individuen und die Gesellschaft. Diese Einführung in ein innovatives Thema zeigt, dass Wasserstoff, neben Solarenergie und Windkraft, eine zentrale Rolle in der zukünftigen Energieversorgung spielen kann. Die Zeiten, in denen die Idee belächelt wurde, sind vorbei; die Automobilindustrie arbeitet bereits intensiv an entsprechenden Projekten, von denen einige bereits auf dem Markt sind. Alternative Energiequellen bieten zudem Sicherheit vor Terroranschlägen auf Atomkraftwerke und geopolitischen Konflikten, die die Ölversorgung gefährden könnten. Der Inhalt umfasst eine Einführung in die aktuelle Energieversorgungssituation, grundlegende Konzepte wie Materie, Energie, Wärme und Wirkungsgrad, sowie detaillierte Informationen zur Wasserstofftechnologie, einschließlich Erzeugung, Transport, Speicherung und den Umgang mit potenziellen Gefahren. Weitere Themen sind die Brennstoffzelle und der Entwurf einer globalen Wasserstoffwirtschaft. Ein Fazit sowie Anhang, Bibliographie und Register runden das Werk ab.

      Die Wasserstoffwende
      3,5
    • Lauras Bildnis

      • 249 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Der Restaurator eines kleinstädtischen Kunstmuseums entdeckt zufällig im Keller des Gebäudes ein offenbar außerordentliches Gemälde aus der Frührenaissance: Das Porträt einer schönen jungen Frau zieht ihn sofort in seinen Bann. In der Folge arbeitet er wie ein Besessener an der Wiederherstellung des Bildes. Um dieselbe Zeit kommt die junge Kunststipendiatin Laura in die Stadt. Auch sie übt magische Anziehungskraft auf den Museumsangestellten aus. Als dieser zusehends Ähnlichkeiten zwischen seinen beiden Angebeteten entdeckt, beginnt ein verwirrendes Spiel zwischen realer Person und Bild, in dem sich obendrein eine berühmte Liebesgeschichte zu spiegeln scheint: die Romanze des berühmten Renaissancedichters Francesco Petrarca mit Laura de Sade, seiner angebeten „Donna Laura“. Offenbar hat der Restaurator deren einziges erhaltenes Porträt entdeckt und anscheinend war ihr der Maler ebenfalls in großer Leidenschaft zugetan, wie die freigelegten Beschädigungen beweisen. Der Kampf des Restaurator um eine authentische Wiederherstellung des Bildes verbindet sich immer mehr mit seinem Wunsch, sich der lebenden Laura anzunähern.

      Lauras Bildnis
      3,0
    • Was trug sich vom 10. bis 15. März 1832 im Gartenhaus in Weimar zu, bevor Johann Wolfgang von Goethe am 22. März nach schwerem Todeskampf an Herzversagen starb? Nach gewissenhaften Recherchen im Frankfurter Hochstift und in Weimar entwickelt Boëtius eine völlig neue These über Anlaß und Verlauf des Besuches von Siegfried von Arnim im Hause Goethe. Was Boëtius vermutet, klingt einleuchtend; Der Besuch des jungen Mannes, mit dem der alte Goethe trotz eisigen Winterwetters zum Erstaunen der Bürger Weimars mehrere Kutschfahrten unternahm, könnte eine andere Absicht gehabt, aber auch eine andere Entwicklung genommen haben, als bisher gemeinhin angenommen wurde. Ein sensationeller Beitrag zum Goethejahr! „Er weiß, daß er sich den ganzen Speckmantel eines Ruhmes angefressen hat wie ein Tier, das Sorge dafür trug, über den Winter seines Alters zu kommen. Jetzt weiß er, daß die Vorräte aufgezehrt sind. Er sitzt auf der Bettkante und friert wie nie zuvor in seinem Leben. Doch die Nähe des jungen Mannes neben ihm wirkt auf ihn wie ein Zephir in der Polarnacht. Die Wärme des Blutes zieht ihn unwiderstehlich an und läßt ihn alle Rücksichten auf Sitte und Anstand vergessen. Er fühlt sich völlig allein im Kosmos mit diesem einzigen Begleiter, allein auf dem Reisebett, das durch die Dunkelheit schwimmt wie eine schlanke Gondel.“

      Tod in Weimar
      3,9