Das Buch erkundet die besondere Verbindung zwischen Frauen und Katzen, die in ihrer Anmut und Eigenwilligkeit Eigenschaften spiegeln, die Frauen haben oder wünschen. Es präsentiert faszinierende Bilder und einen aufschlussreichen Essay von Eva Demski über diese Beziehung.
Eva Demski Bücher






Gartenlust pur – ein Spaziergang durch die schönsten Gärten der Malerei, in denen Frauen ihre Seele finden. Ein Sehnsuchtsbuch zum Blättern, Verweilen und Sich-Wegträumen. Es erzählt in den schönsten Bildern vom Glück im Grünen und vom Paradies, das an der Tür zum Garten beginnt.
Eva Demskis Katzenbuch
- 93 Seiten
- 4 Lesestunden
Rund wie die Erde
- 128 Seiten
- 5 Lesestunden
Als Gott die Erde schuf, hat er den Knödel im Sinn gehabt, ist dieser in seiner Rundheit doch der Inbegriff der Perfektion – und um sein Innenleben sind schon wahre Glaubenskriege entstanden … Unterhaltsame Geschichten rund ums Essen – Eva Demski erzählt von Gourmets und Puristen, von üppigen Festgelagen, heiterem Leichenschmaus und vielem anderen mehr: wie die Wahl des richtigen Weins zur Sinnfrage wird und das Beerensammeln zum Feldzug. Sie berichtet vom unaufhaltsamen Siegeszug der Bratwurst, die selbst ausgewiesene Gourmettempel erobert, und stimmt ein Loblied auf die Suppe an, die Suppe, die Leib und Seele wärmt.
Rheingau
- 125 Seiten
- 5 Lesestunden
Wasser und Wein - Geschichten von Romantik, Reben und Revoluzzern Riesling, Eltville, Günderode und der im Tal sich windende Fluss - kulturtragendes Handwerk, Romantik, Dramatik und Naturschauspiel bilden die Bühne für Eva Demskis empfindsames Buch über eine der spannendsten Landschaften Deutschlands. Persönlich, poetisch, ein literarischer Genuss.
Eine Sammlung witziger und spritziger Venedig-Impressionen bei Wanderungen durch die Lagunenstadt in Gesellschaft von Goethe, Thomas Mann, Verdi und anderen Begleitern
Plunderkammer. Von sprechenden Löffeln, verschwundenen Jahren und anderen Dingen
- 135 Seiten
- 5 Lesestunden
Eva Demski erweckt in ihrem "Museum der kleinen Dinge" vergessene Alltagsgegenstände zum Leben. Sie erzählt die Geschichten und Geheimnisse von kaputten Flipflops, einer alten Taschenuhr und weiteren Objekten, die eine besondere Zeitreise ermöglichen.
Lesbos war schon in der Antike die Insel der Dichtung und der Musik. Unterwegs auf Lesbos folgt Eva Demski den Spuren Sapphos, der ersten Lyrikerin der Weltliteratur. Eva Demski beschreibt, wie die von Sappho besungene Insel heute aussieht und wieviel noch sichtbar ist von den Spuren dieser Person. »Eva Demski spricht von der »Kühle und Frische der sapphischen Sprache«, und ihre eigenen Übersetzungen der Fragmente dieser »zehnten Muse« treffen sehr genau die originale Einfachheit, in der sich das Geheimnis höchster Kunst verbirgt. Auch der Insel wird Eva Demskis Schilderung auf bewundernswerte Weise gerecht.« Süddeutsche Zeitung
Den Koffer trag ich selber
- 394 Seiten
- 14 Lesestunden
Ein Leben, das gar nicht erst hätte anfangen sollen, wird allen Widerständen zum Trotz bunt und spannend. Gerade weil Abschiede dieses Leben immer begleiten, werden ihnen Begegnungen und Geschichten entgegengesetzt. Das Gefühl, in einem Spiel zu sein, wird durch die Jahre anhalten. Eva Demski sammelt andere Leben, bekannte und unbekannte, Galionsfiguren der Literatur wie Reich-Ranicki, Koeppen, Kempowski, Rose Ausländer erzählen ihr von sich, sie sucht aber auch immer wieder nach Außenseitern und findet sie. Ihren eigenen Club der toten Dichter hat sie auch. Lebensbasis ist eine nach Weihrauch und Zigaretten riechende Kindheit in Regensburg, das Theater und das Jungsein mitten in politisch unruhigen Zeiten. Die werden noch unruhiger, als ihr Mann, ein RAF-Anwalt, plötzlich stirbt und die Polizei sich für sie interessiert. Ein sehr persönliches Buch: Unsentimentale Erinnerungen aus einem Leben mit vielen schönen und bösen Überraschungen, Momentaufnahmen, die die deutsche Geschichte der vergangenen Jahrzehnte widerspiegeln.
Das Narrenhaus. Roman
- 447 Seiten
- 16 Lesestunden
Das Narrenhaus hat vierzehn Stockwerke, jede Etage erzählt ihre eigene verrückte, tragische oder komische Geschichte. Der sechzigjährige Requisiteur im Keller berichtet von den Bewohnern, darunter die autoritäre Hausmeisterin, Transvestiten, eine boshaft gewordene Frau und ein mongoloides Kind mit einer kurzen Fernsehkarriere.



