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Verena Mayer

    1. Januar 1956
    Deutsche Zeitschrift für Philosophie / Sonderbände - 4: Die Moralität der Gefühle
    Gottlob Frege
    Elfriede Jelinek
    • Elfriede Jelinek

      • 302 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Verena Mayer und Roland Koberg erfüllen mit ihrer grandios geschriebenen Biographie über Elfriede Jelinek ein doppeltes Desiderat: zum einen geben sie einen gut strukturierten Überblick über die künstlerische Entwicklung der Nobelpreisträgerin von 2004, über ihre tumultartigen Anfänge, über die Anfeindungen, denen sie ausgesetzt war, ebenso wie über die vielen Erfolge und Preisverleihungen, die ihr zuteil wurden; zum anderen bieten sie so etwas wie eine Hinführung zu ihrem nicht unumstrittenen Werk, indem sie auf sehr dezente Weise biographische Hintergründe ausleuchten, ideologie- und gesellschaftskritische Ambitionen skizzieren, Themen und Genres nachzeichnen und Jelineks Figuren auf ihren sozial-politischen Hintergrund hin abklopfen. Gerade in dem gelungenen Mix aus werkgeschichtlichen Zusammenhängen, biographischen Angaben und gefilterter Rezeptionsgeschichte besteht eine besondere Qualität dieses "Porträts", das ein Porträt nicht nur der Autorin, sondern auch der Gesellschaft gibt, in der und gegen die Elfriede Jelinek seit ihrem schriftstellerischen Debüt (an)schreibt

      Elfriede Jelinek
      4,1
    • Können unsere Gefühle uns Gründe dafür liefern, etwas für wahr zu halten und zu tun? Verfügen wir über bestimmte Werte und moralische Überzeugungen vielleicht sogar nur kraft unserer Gefühle? Entgegen der philosophischen Tradition, in der die Gefühle überwiegend als irrational und subjektiv abgetan wurden, zielt der vorliegende Sammelband auf den Nachweis, dass die Gefühle einen integralen und unverzichtbaren Bestandteil rationalen Urteilens und Handelns bilden. Neben der Darstellung verschiedener Facetten moderner kognitivistischer Gefühlsphilosophie kommt dabei auch die Psychologie zu Wort.

      Deutsche Zeitschrift für Philosophie / Sonderbände - 4: Die Moralität der Gefühle