Wenn Gott nicht heilt
Theologische Schlaglichter auf ein seelsorgerliches Problem
- 488 Seiten
- 18 Lesestunden






Theologische Schlaglichter auf ein seelsorgerliches Problem
Die Historisch-Theologische Auslegungsreihe bietet eine gründliche Analyse neutestamentlicher Texte, berücksichtigt historische und literarische Aspekte sowie theologischen Anliegen. Sie verbindet traditionelle und moderne exegetische Methoden und legt Wert auf die Relevanz für die heutige Kirche, einschließlich Verkündigung und Seelsorge.
Der ehemalige württembergische Landesbischof Gerhard Maier reflektiert in seiner Autobiographie offen und ehrlich, wie Gott ihn rief, in allen Höhen und Tiefen versorgte, und gibt Einblicke in seine Erfahrungen. Seine Leidenschaft für eine missionarische Kirche, das feste Vertrauen in die Bibel und die große Dankbarkeit über die immer wieder erfahrene Nähe Gottes bilden den Grundtenor dieses besonderen christlichen Lebenszeugnisses.
Diese Sonderausgabe des bewährten Lexikons enthält über 6000 Stichwörter aus Geschichte, Kulturgeschichte und Archäologie, Religionswissenschaft, Geographie, Biologie und Wirtschaft, Personen-, Tier-, Orts- und Pflanzennamen und alle wichtigen theologisc hen Begriffe. Es führt zuverlässig und allgemeinverständlich in die Welt der Bibel ein. Dabei liegt sein Wert nicht nur im Text sondern ebenso in der großen Fülle beigegebener Bildtafeln, Karten, Skizzen usw.
"Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen!" - dieser Einladung ist Gerhard Maier sein Leben lang gefolgt. In seinem Buch zur Jahreslosung teilt er seine persönlichen Erfahrungen und zeigt, wie eine Antwort auf Jesu Einladung aussehen kann. Dabei erfährt man mehr darüber, wer Jesus als Mensch war und was ihn ausgemacht hat. Über allem steht seine bedingungslose Liebe zu uns Menschen, die bis zum Tod am Kreuz reicht. Das Jesu Einladung, zu ihm zu kommen, gilt jederzeit und bedingungslos. Wir müssen sie nur annehmen.
Lukas-Evangelium
Markus-Evangelium
Petrusbriefe Johannesbriefe Hebräerbrief Jakobusbrief Judasbrief
Der Kommentar von Gerhard Maier bietet eine eigenständige Auslegung des Matthäusevangeliums, das er als das älteste der Evangelien betrachtet. Er hebt die Entstehung in Palästina hervor und betont den Einfluss der apostolischen Überlieferung des Petrus. Maier identifiziert einen stark judenchristlichen Hintergrund und argumentiert, dass das Matthäusevangelium in einer Zeit verfasst wurde, als die matthäische Gemeinde noch eng mit der israelitischen Glaubensgemeinschaft verbunden war. Es zielt darauf ab, den Glauben an Jesus gerade im Kontext Israels zu fördern.
Die Kommentierung des Matthäus-Evangeliums von Gerhard Maier bietet eine einzigartige Perspektive, indem es als das älteste der vier Evangelien betrachtet wird. Maier vermittelt umfassende Einsichten, die sowohl für Bibelleser als auch für die kirchliche Gegenwart von Bedeutung sind. Seine Analyse schafft Verbindungen zwischen historischen Texten und aktuellen theologischen Fragestellungen, wodurch ein tieferes Verständnis des Evangeliums gefördert wird.
Die präzise historische Erklärung bietet eine wissenschaftliche Gründlichkeit, die Brücken zur kirchlichen Gegenwart schlägt. Dabei wird die Auslegung so gestaltet, dass sie die Praxis von Verkündigung und Seelsorge berücksichtigt, was eine praxisnahe Anwendung der theologischen Erkenntnisse ermöglicht.
Niemand kann in die Zukunft blicken, doch die Bibel ist das Wort Gottes, des Herrn der Zeiten. Der erfahrene Theologe, Altbischof Prof. Dr. Gerhard Maier, entfaltet biblische Aussagen zur Zukunft der Kirche, der Welt und des Einzelnen. Dabei spricht er auch die Frage nach der Zukunft Israels an. Es ergibt sich eine realistische und zugleich hoffnungsvolle Perspektive, die nicht aus menschlicher Sehnsucht, sondern aus der Bibel abgeleitet ist."Der Gedanke an die Ewigkeit ist kein bedrückender Gedanke. Zwar rüttelt er wach. Doch er trägt ein tröstendes Ewigkeitslicht in unser Leben. Das Sterben hat aufgehört. Kein Todesschatten fällt mehr auf diese Ewigkeit." (Gerhard Maier)