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Sabina Naber

    17. Dezember 1965
    KBV-Krimi: Wer tötete Fischers Fritz?
    Gemischter Satz
    Der letzte Engel springt
    Flamencopassion
    Caddielove
    Schwalbentod
    • Schwalbentod

      Kriminalroman

      • 410 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Der wichtigste Sponsor des Wiener Fußballclubs AC Tröger Danube liegt nach einem Autounfall im Koma - eine Woche zuvor ist der ehemalige Zeugwart des Traditionsvereins unter mysteriösen Umständen vom Balkon gefallen. Dann stirbt auch noch der Sportdirektor, geknebelt mit Handtüchern des Clubs. Chefinspektor Katz und Gruppeninspektorin Mayer durchleuchten den Verein und geraten in einen Wirrwarr von alten Seilschaften und Geschäften mit Afrika. Und dann gibt es da auch noch den mysteriösen Fan, der vehement gegen Betrügereien bei Matches vorgeht ...

      Schwalbentod
      4,5
    • Caddielove

      Ein Fall für Mayer & Katz

      • 341 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Explosion auf einem Wiener Golfplatz, Leichen im Keller des Clubmanagers und eine junge Profigolferin, deren selbst ernannter Beschützer seine Aufgabe etwas zu ernst nimmt - Chefinspektor Katz und Gruppeninspektorin Mayer tappen verwirrt durch die ihnen unbekannte Welt des Golfs und die dunkle Vergangenheit einiger Clubmitglieder, können einen weiteren Mord nicht verhindern. Erst als sie die ihnen zunehmend klarer werdenden Regeln des Spiels verinnerlichen, nehmen sie die Spur des Täters auf.

      Caddielove
      4,4
    • Flamencopassion

      Ein Fall für Mayer & Katz

      • 373 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Zwei nackte Leichen, zwei Tatorte und zwei Todesursachen - die eine Leiche ein Erdölspezialist aus der Oberschicht, die andere ein mittelloser Gelegenheitsarbeiter. Einzige Verbindung der Männer: Ihre Frauen sind begeisterte Flamecotänzerinnen. Hat die geheimnisvolle Esma, die provokante Underground-Flamenco-Treffen veranstaltet, etwas mit den Toten zu tun? Der Wiener Chefinspektor Karl Maria Katz und die Gruppeninspektorin Daniela Mayer ermitteln.

      Flamencopassion
      4,5
    • In Wien regnet es Geld vom Himmel. Urheber ist die „Wir-AG“, die, ganz in Robin-Hood-Manier, die Schwarzgeldkonten von reichen Managern ausräumt und an Betroffene verteilt. Sie wollen es nicht länger hinnehmen, dass Menschen entlassen und zugleich zweistellige Aktiengewinne ausgeschüttet werden. Außerdem sterben in Wien reiche Unternehmer wie die Fliegen. Kommissarin Maria Kouba tappt im Dunkeln, bis einer dieser Morde die Handschrift der „Wir-AG“ trägt. Sie löst sich aus ihrem Hormonrausch mit ihrem Partner Phillip Roth und taucht ein in die Welt der Superreichen. Dort stolpert sie über windige Geschäfte von Osteuropa bis Südamerika, über Sexspielchen in gut ausgebauten Villenkellern. Der letzte Engel springt - und Maria Kouba rennt …

      Der letzte Engel springt
      4,0
    • Ein "Gemischter Satz" aus Kriminalgeschichten rund um das Thema Wien, Wein und Tod. Was kommt heraus, wenn 18 KrimiautorInnen jeweils eine dieser Kurzgeschichten schreiben und daraus eine Anthologie wird? Eine mordsmäßig unterhaltsame Lektüre!

      Gemischter Satz
      4,0
    • KBV-Krimi: Wer tötete Fischers Fritz?

      Ziemlich zünftige Zungen(ver)brecher. Originalausgabe

      • 215 Seiten
      • 8 Lesestunden

      „Blaukraut bleibt Blaukraut und Brautkleid bleibt Brautkleid.“ „Zahme Ziegen ziehen zehn Zentner Zucker zum Zoo.“ „Der Whiskymixer mixt Whisky an der Whiskymixbar.“ Diese Sammlung von köstlichen Kriminalgeschichten gibt bisher sinnlosen Sätzen endlich ein literarisches Zuhause: Zwanzig Zungenbrecher – bislang nur wegen ihrer Buchstabenkonstellation relevante Wortspiele – haben nun endlich einen tieferen Sinn bekommen und erleben jeweils in einem spannenden Kurzkrimi ihren großen Auftritt. Angestiftet von Sandra Lüpkes haben zwanzig prominente deutsche Krimiautorinnen und -autoren ihrer mörderischen Phantasie freien Lauf gelassen. Mit diabolischer Lust haben Jürgen Kehrer, Regula Venske, Sabina Naber, Ralf Kramp, Angela Esser, Jürgen und Marita Alberts, Jürgen Ehlers, Tatjana Kruse, Marcel Feige, Peter Gerdes, Gunter Gerlach, Nina George und andere sich die vertrackten Wortspielchen zur Brust genommen und haben ihre Lieblingszungenbrecher in ihren kleinen kriminellen Kabinettstückchen verarbeitet. Herausgekommen ist eine vergnüglich verhaspelte, genial gestammelte Krimianthologie.

      KBV-Krimi: Wer tötete Fischers Fritz?
      3,0
    • Eine Melange für den Schah

      Kriminalroman

      • 368 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Wien, Februar 1965. Die Stadt fiebert der Ankunft des persischen Schahs entgegen, doch Chefermittler Wilhelm Fodor beschäftigt eine Mordserie an Mitgliedern einer linken Studentengruppierung. Eskaliert hier ein Streit mit nationalsozialistischen Kommilitonen? Als Fodor in einem Drohbrief nahegelegt wird, die Nachforschungen einzustellen, greift er zu unkonventionellen Ermittlungsmethoden – und gerät dabei selbst zwischen die Räder der internationalen Politik.

      Eine Melange für den Schah
      3,0
    • Marathonduell

      Erster Fall für Mayer & Katz

      • 370 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Marathon in Wien. Eine Tote, ein Täter, ein perfektes Alibi und ein Chefinspektor namens Katz, der sich wie ein Pitbull in die Idee verbeißt, den scheinbar unschuldigen Verlobten des Opfers doch noch der Tat zu überführen. Zeitverschwendung in den Augen von Gruppeninspektorin Daniela Mayer, denn das Alibi ist wasserdicht. Katz lässt sich nicht beirren und entdeckt, dass schon mehrere Frauen im Umfeld des Verdächtigen abrupt gestorben sind …

      Marathonduell
      4,0
    • Die Namensvetterin

      • 307 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Es ist heiß in Wien. Ein Jahrhundertsommer. Kommissarin Maria Kouba wird mit der Leiche der freizügigen Kabarettistin Barbara Stein konfrontiert und gerät bei den Ermittlungen in einen Strudel aus Sex und Gewalt. Denn der Bühnenstar war in den Swingerclubs der Donau-Metropole ein gern und häufig gesehener Gast. Fasziniert von dieser für sie neuartigen Welt, verändert sich Marias Leben nachhaltig und der Mörder muss auch noch gefunden werden…

      Die Namensvetterin
      3,4
    • Wiens Öffentlichkeit ist entsetzt: Auffallend viele Babys werden in der Stadt ausgesetzt. Doch zeitgleich wird in der Villa einer an Alzheimer erkrankten alten Dame deren Pfleger mit durchschnittener Kehle aufgefunden. Jene, die einen Schlüssel zum Haus haben, verfügen über Alibis. Hatte der Ermordete ein heimliches Date, das einen tödlichen Ausgang genommen hat? Und was bedeuten die vielen Einstiche in seinem Körper? Hat der Tod etwas mit seinem Engagement bei der Caritas zu tun? Oder mit seiner früheren Mitgliedschaft in einer mysteriösen Vereinigung, die vor allem für zwei Dinge bekannt ist: ausschweifende Sexorgien unter den Mitgliedern und das Versprechen auf ein ewiges Leben durch Klonen? Maria Koubas Ermittlungen zwischen Geburt und Tod führen sie in finstere Niederungen der glänzenden Donaumetropole. Kommissarin Maria Kouba stürzt sich in neue Ermittlungen, gemeinsam mit ihrem Partner und Geliebten Phillip Roth. Sabina Naber, geboren 1965 in Niederösterreich, war Redakteurin beim ORF; nach Stationen am Theater als Schauspielerin und Regisseurin arbeitet sie heute als Autorin in Wien. Ihr erster Kriminalroman mit der Wiener Kommissarin Maria Kouba "Die Namensvetterin", erschien 2002 bei Rotbuch, es folgten 2003 "Der Kreis", 2005 "Die Debütantin" und 2007 "Der letzte Engel springt". Maria Koubas fünfter Fall erschien unter dem Titel "Die Lebenstrinker" (2009).

      Die Lebenstrinker