Rupert Riedl Bücher






Fauna und Flora der Adria
- 702 Seiten
- 25 Lesestunden
German
Fauna und Flora des Mittelmeeres
- 836 Seiten
- 30 Lesestunden
Als handlicher Meeresführer für Biologen und Naturfreunde war und ist dieses Werk Rupert Riedls richtungweisend. Allgemeinverständlich und systematisch beschreibt es die atemberaubende Tier- und Pflanzenwelt des Mediterrans. Der große Erfolg dieses Standardwerks beruht vor allem darauf, dass ein fast unübersehbares Gebiet nach natürlichen Verwandtschaftsgruppen geordnet wird. So weist Riedl mehr als 2.000 Arten mit über 30.000 Merkmalen nach, die im Buch enthaltenen Tafeln mit den insgesamt ca. 3.600 Abbildungen fassen jeweils die systematischen Gruppen zusammen. Das Namensverzeichnis beinhaltet rund 8.750 Nennungen. In fast allen Gebieten des Mittelmeeres hat sich „Der Riedl“ bereits bewährt, und dies sowohl für Studium und Forschung wie auch für Lehre und Unterricht, als zuverlässige Bestimmungshilfe für zoologisch gebildete Laien und als beinahe unerschöpfliche Wissensquelle für Aquarianer, Sammler und Taucher.
Riedls Kulturgeschichte der Evolutionstheorie
Die Helden, ihre Irrungen und Einsichten
- 236 Seiten
- 9 Lesestunden
In einer unterhaltsamen wie anspruchsvollen und packenden Zeitreise entlang der diversen Theorien zur Entwicklung des Lebendigen, führt uns der Altmeister der Systemtheorie des Erkennens von der "heroischen Phase" über die "ideologische" bis hin zur heutigen "systemischen Phase". Seine Auseinandersetzung mit zahllosen Biologen und ihren Theorien gründet auf die beiden Ansichten, dass man den Zustand von Theorien am besten aus deren Geschichte heraus versteht und dass ein wechselseitiger Zusammenhang zwischen Zeitgeist und biologischen Theorien besteht. Professor Riedl legt uns mit diesem Buch eine Kulturgeschichte der Evolutionstheorie vor mit dem Ziel, den Wandel von Einsichten im Laufe unserer kulturellen Entwicklung zu sehen und zu erkennen. Ein Muss für jeden Biologen und Philosophen.
Nicht zuletzt durch die analytischen Leistungen der Naturwissenschaften wurde unser Weltbild in immer mehr und kleinere Fraktionen zerlegt. So mag es nutzen, sich wieder um das Komplexe und Ganzheitliche zu kümmern, um Interdisziplinarität und Synoptik. In seinem neuesten Buch untersucht Rupert Riedl die Struktur- und Funktionszusammenhänge, die wir als „komplex“ bezeichnen. Er analysiert auf brilliante Art und Weise die Bestimmung, das Auftreten, die Bedeutung und letztlich den fachlichen Umgang mit der Komplexität.
