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John Updike

    18. März 1932 – 27. Januar 2009

    Dieser amerikanische Autor ist bekannt für seine tiefgründigen Erkundungen der amerikanischen Mittelklasse, wobei er deren Glauben und Sterblichkeit mit außergewöhnlichem handwerklichem Können und produktiver Schaffenskraft untersucht. Seine unverwechselbare Stimme taucht tief in die komplexen Wechselbeziehungen zwischen Sex, Glauben und Tod ein und erfasst die Nuancen menschlicher Erfahrung. Mit einem scharfen Blick für Details und einer meisterhaften Beherrschung der Sprache bietet sein umfangreiches Werk tiefgründige Einblicke, die die Leser weiterhin ansprechen.

    John Updike
    Rabbit in Ruhe
    Der Zentaur
    Glücklicher war ich nie
    Endpunkt und andere Gedichte
    Updike und ich
    Kreuzfahrt
    • Updike und ich

      • 574 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Warum hört John Updike gerne Radio? Was hat er zu sagen, wenn er seinem eigenen Romanhelden Bech Rede und Antwort stehen muss? In seinen Kommentaren zum eigenen Werk erweist sich der Pulitzerpreisträger selbst die Ehre. Aber Updike wäre nicht Updike, würde nicht auch der Rest der schreibenden Zunft seiner scharfsinnigen, doch immer auch charmanten Aufmerksamkeit teilhaftig: Lob und Tadel für Momente vollkommenen Leseglücks und Leseleids.

      Updike und ich
      5,0
    • Endpunkt und andere Gedichte

      • 109 Seiten
      • 4 Lesestunden

      «Der Sprache Schönheit abgewinnen»: John Updikes letzte Gedichte Der Band versammelt vom Augenblick angestoßene Themen: Golf, Filmstars, eine Mondfinsternis, amerikanische Städte und Landschaften, die Erinnerung an Freunde und Gefährten. Auch Grotesken wie «Der Tod eines Computers» und Beispiele des amerikanischen Genres light verse.

      Endpunkt und andere Gedichte
      3,0
    • Der Zentaur

      • 263 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Die ergreifende Geschichte des Lehrers Caldwell und seines heißgeliebten Sohns führt uns in den Alltag einer amerikanischen Kleinstadt. Unmerklich entwickelt sich das scheinbar Zufällige und Unwesentliche zum Schicksal. Und wie John Updike, der subtile Beobachter heutigen Lebens, die uralten Fragen des menschlichen Daseins: Protest und Einordnung, Verlangen und Verlorensein, mit dem antiken Mythos vom Zentauren Chiron verwebt, zeigt die Meisterschaft dieses großen Erzählers.

      Der Zentaur
      4,0
    • Rabbit in Ruhe

      • 656 Seiten
      • 23 Lesestunden

      «Die Rabbitt-Tetralogie ist Updikes Meisterwerk und wird gewiss sein Denkmal werden.»(Ian McEwan, Die literarische Welt)Harry Angstrom ist dick geworden, aber er spielt noch Golf, seine Frau Janice, nicht bereit, schon aus dem aktiven Leben auszuscheiden, bereitet sich auf eine Karriere als Grundstücksmaklerin vor. Sie können es sich inzwischen leisten, die Wintermonate im eigenen Apartment in Florida zu verbringen. ‹Springer Motors› ist dem Sohn Nelson anvertraut, der, wie sich herausstellt, Geld unterschlägt, weil er rauschgiftsüchtig geworden ist. Rabbit schläft mit seiner Schwiegertochter, was zu einer Familienkatastrophe führt. Wie früher schon in prekären Situationen setzt er sich in den Wagen und flüchtet.Dann ereilt ihn das Schicksal. Die von Junk-Food verstopften Arterien versagen den Dienst, als er mit spielenden Jungen noch einmal den Ball nach dem Korb wirft: Es ist der zweite, der endgültige Infarkt.

      Rabbit in Ruhe
      4,0
    • Der weite Weg zu zweit

      Szenen einer Liebe

      • 231 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die Maples, seit einem Jahr verheiratet, erleben gemeinsam den Schnee in Greenwich Village, im Einklang miteinander und diese Harmonie genießend. Ein halbes Dutzend Jahre später muss Richard dann erkennen, dass die eigene Frau zu verführen wesentlich anstrengender ist als die Eroberung eines jungen Mädchens. Immer größere Entfremdung, Affären, Trennung, erneutes Sichnähern, Scheidung.

      Der weite Weg zu zweit
      3,7
    • Amerikaner und andere Menschen

      • 328 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Ebenso klug wie in seinen Romanen äußert sich Updike in diesem Band über Literatur und Kulturgeschichte, über Architektur und den amerikanischen „Way of Life“. Den Schwerpunkt des Bandes bilden Updikes literarische Essays. Mit dem Sachverstand und dem geschärften Blick des Insiders gibt er neue Einblicke in die Werke berühmter Autoren von Flaubert und Joyce bis zu Böll und Kundera, macht mit verblüffender Leichtigkeit komplexe Zusammenhänge anschaulich und erweist sich nicht zuletzt als unerbittlicher und unbestechlicher Kritiker seines eigenen Werkes.

      Amerikaner und andere Menschen
      1,0
    • Harry "Rabbit" Angstrom ist reich. Er hat die Auto-Vertretung seines Schwiegervaters geerbt und ist in den Golfclub eingetreten. Ein Mann mittleren Alters, der es geschafft hat und doch ständig auf der Suche ist: "Ein sehr menschlicher Held insofern, als er ein Bündel von Bedürfnissen und Hoffnungen ist, darin nicht nur mir, sondern vermutlich sehr vielen Menschen ähnlich." (Updike) Ein großer Roman überdies vom Glanz und Elend der späten 70er und frühen 80er Jahre, als der Welt das Benzin auszugehen droht.

      Bessere Verhältnisse
      4,0
    • Fällige Betrachtungen

      • 704 Seiten
      • 25 Lesestunden

      «Updikes Bandbreite ist atemberaubend. Wenn ich vom Gegenstand nicht viel verstehe – wie bei seinen fein illustrierten Kunstkritiken zu Bruegel, Dürer und Goya –, hat Updike mir viel mitzuteilen. Wenn er sich eines Autors annimmt, den ich liebe, Proust oder Czeslaw Milosz zum Beispiel, sehe und schätze ich Vertrautes oft in einem ganz neuen Licht.» Christopher Hitchens THE NEW YORK TIMES BOOK REVIEW

      Fällige Betrachtungen
      3,2
    • Golfträume

      • 249 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Thomas Piltz, geboren 1949 in München, ist freier Fotograf und Übersetzer, der Werke von Thomas Pynchon, Jonathan Franzen und John Updike ins Deutsche übertrug. Er erhielt den Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Übersetzerpreis. John Updike, 1932 in Shillington, Pennsylvania, geboren, wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf und studierte Anglistik am Harvard College, wo er 1954 summa cum laude abschloss. 1953 heiratete er die Kunststudentin Mary Entwistle Pennington. Nach einem Jahr an der Ruskin School of Drawing and Fine Art in Oxford arbeitete er von 1955 bis 1957 beim «The New Yorker». Anschließend verfasste er Kurzgeschichten und literarische Kritiken und zog 1957 nach Ipswich, Massachusetts. Updike unternahm Vortragsreisen durch die UdSSR und andere osteuropäische Länder und war seit 1964 Mitglied des National Institute of Arts and Letters. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Pulitzer Prize for Fiction für «Bessere Verhältnisse» (1982) und die National Medal of Arts (1989). Updike starb am 27. Januar 2009 in Massachusetts. Sein Werk ist im Rowohlt Verlag erschienen. Maria Carlsson, seit den späten 1950er Jahren als Übersetzerin tätig, wurde für ihre Übertragungen von Updikes Werken ausgezeichnet. Willi Winkler, 1957 geboren, war Redakteur bei «Zeit» und «Spiegel» und ist Autor zahlreicher Bücher. Auch er übersetzte Werke von Updike und erhielt mehrere Preise für sein Schreiben.

      Golfträume
      3,8
    • Das Gottesprogramm

      Rogers Version

      • 405 Seiten
      • 15 Lesestunden

      «Updikes frühere Romane über die Erbsünde sind harmlos, verglichen mit dieser feurigen Predigt.» (The Washington Post) Bei Roger Lambert, dem Ich-Erzähler des Buches, Pfeifenraucher, Professor für protestantische Theologie, erscheint eines Tages der Student Dale Kohler - das Computerprogramm DEUS, das er schreiben wird, soll die Existenz Gottes beweisen. Auftritt Esther, Rogers attraktive Frau. Sie hat Probleme, fühlt sich unausgefüllt und trinkt zu viel. Der Student Dale gefällt ihr, sie nimmt ihn ins Bett. Für ihn ist es die große Liebe. Aber geschieht wirklich, was wir in den Liebesstunden der beiden miterleben? Schließlich erzählt der eifersüchtige Ehemann, es ist Rogers Version der Geschichte.

      Das Gottesprogramm
      3,6
    • House of God

      • 496 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Jungmediziner Dr. Roy Basch beginnt voller Enthusiasmus sein erstes klinisches Jahr im amerikanischen Hospital »House of God«, beseelt von dem Wunsch, Menschen zu helfen und zu heilen. Doch seine Ideale werden schnell fortgerissen im Strudel des rastlosen ärztlichen Alltags. Er lernt die Schattenseiten der Medizin kennen, und das »House of God« wird für ihn zur Hölle … »Die unverblümte Demontage des ärztlichen Mythos genießt unter Medizinern Kultstatus!« Süddeutsche Zeitung

      House of God
      3,9
    • Unter dem Astronautenmond

      • 398 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Harry Angstrom, gutsituierter und zufriedener Bürger, und seine Frau Janice, weniger satt und weniger zufrieden, spielen miteinander das alte Spiel von Überdruss und Gleichgültigkeit, von Trennung und Versöhnung. Aber als der verlassene Harry einen drogensüchtigen Teenager und ihren Black Power-Freund bei sich aufnimmt, bahnt sich eine Katastrophe an.

      Unter dem Astronautenmond
      3,8
    • Wie war's wirklich

      • 250 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Geboren am 18.03.1932 in Shillington, Pennsylvania, war John Updike das einzige Kind eines Lehrers und Diakons. Seine Kindheit war von materieller Bedrücktheit geprägt. Nach dem Schulbesuch in Shillington erhielt er 1950 ein Stipendium am Harvard College, wo er 1954 mit summa cum laude in Anglistik abschloss. 1953 heiratete er die Kunststudentin Mary Entwistle Pennington und verbrachte ein Jahr an der Ruskin School of Drawing and Fine Art in Oxford. Von 1955 bis 1957 arbeitete er fest beim Magazin «The New Yorker» und verfasste danach Kurzgeschichten sowie literarische Kritiken. 1957 zog er nach Ipswich, Massachusetts, und unternahm 1964 Vortragsreisen in die UdSSR und andere osteuropäische Länder. Updike war Mitglied des National Institute of Arts and Letters und der American Academy of Arts and Letters. Zu seinen Auszeichnungen zählen der Pulitzer Prize for Fiction (1982) und die National Medal of Arts (1989). Er starb am 27. Januar 2009 in Massachusetts. Sein Werk ist im Rowohlt Verlag erschienen. Maria Carlsson, seit Ende der Fünfzigerjahre als Übersetzerin tätig, hat insbesondere Updikes Romane und Erzählungen ins Deutsche übertragen und erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter den Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis (1994) und den Helmut-M. Braem-Übersetzerpreis (2002).

      Wie war's wirklich
      3,8
    • Spring doch!

      • 351 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Melancholische und ironische Geschichten des amerikanischen Autors (Jg. 1932) über Familien und Ehepaare, Abschiede und Neuanfänge.

      Spring doch!
      3,8
    • Erinnerungen an die Zeit unter Ford

      • 424 Seiten
      • 15 Lesestunden

      «Die Biographie eines höchst pflichtbewußten Puritaners und die intime Chronik eines ewig lüsternen College-Professors aus den unbeschwerten siebziger Jahren. Ein Roman des späten 20. Jahrhunderts wird gekreuzt mit einem aus der Zeit der industriellen Revolution. Updike erzählt auch hier mit der ihm eigenen Meisterschaft.» (Die ZEIT)

      Erinnerungen an die Zeit unter Ford
      3,2
    • Gott und die Wilmots

      • 734 Seiten
      • 26 Lesestunden

      John Updikes großes Epos über vier Generationen einer amerikanischen Familie. Clarence Wilmot hat Probleme mit dem lieben Gott. Der Prediger, der so gern ins Kino geht, ist milde, klug, beliebt, leider aber auch ehrlich. Denn als er den Glauben verliert, gibt er sein Amt auf ...

      Gott und die Wilmots
      3,8
    • Der Sonntagsmonat

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      In diesem ambitionierten und bedeutenden Roman versucht John Updike, im banalsten Alltag das Theater der Götter zu finden, ein Theater, das die Menschen nutzen, um sich selbst zu hinterfragen. Die Angst vor dem Nichts, dem Vergessen und die Notwendigkeit des Leidens sind tief im Herzen der Protagonisten verwurzelt. Updike gelingt es, seiner Erzählung eine permanente Mehrdeutigkeit zu verleihen, ohne jemals in die Fallen der verkörperten Mythologie zu tappen. Im Gegenteil, diese Ambivalenz wird zu einer Quelle der Poesie und der erschütternden Überraschungen.

      Der Sonntagsmonat
      3,1
    • Updikes Stories spiegeln eindrucksvoll, wie unterschiedlich Menschen sich durchs Leben hangeln: ihr Talent, Phrasen und Mißverständnisse zu produzieren, ihre Suche nach Anerkennung und Nähe. Die Kräfte, die zwei Menschen aneinanderbinden oder auseinandertreiben, sind manchmal geheimnisvoller als jeder Zaubertrick. Brigitte

      Der Mann, der ins Sopranfach wechselte
      3,7
    • Geboren am 18.03.1932 in Shillington, Pennsylvania, als einziges Kind von Wesley Russel Updike und Linda Grace Hoyer, wuchs Updike in materieller Bedrängnis auf. Er besuchte die Schule in Shillington und erhielt 1950 ein Stipendium für Harvard College, wo er Anglistik studierte und 1954 summa cum laude abschloss. 1953 heiratete er die Kunststudentin Mary Entwistle Pennington und verbrachte ein Jahr an der Ruskin School of Drawing and Fine Art in Oxford. Nach seiner Rückkehr in die USA arbeitete er von 1955 bis 1957 fest beim Magazin «The New Yorker» und verfasste anschließend Kurzgeschichten sowie literarische Kritiken als Freiberufler. 1957 zog er nach Ipswich, Massachusetts, und unternahm 1964 Vortragsreisen durch die UdSSR, Rumänien, Bulgarien und die Tschechoslowakei. Er war Mitglied des National Institute of Arts and Letters und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter das Guggenheim Fellowship und den Pulitzer Prize for Fiction 1982. Weitere Ehrungen umfassen den National Medal of Arts (1989) und den O'Henry Award (1991). John Updike starb am 27. Januar 2009 in Massachusetts. Sein Werk ist im Rowohlt Verlag und im Rowohlt Taschenbuch Verlag erschienen.

      Bech in Bedrängnis
      3,7
    • «So frei, wie etwas nur sein kann» John Updikes letzte Erzählungen Von der Weltwirtschaftskrise der 30er bis zu den Nachwehen des elften September, vom ländlichen Alton bis ins ferne Indien spannt sich der Bogen eines ganzen Menschenlebens. In seinen nachgelassenen Erzählungen erweist John Updike sich ein letztes Mal und einmal mehr als «Meister der unangestrengten Bewegung» (Ian McEwan), als «ein Genie der Gegenwartsentschlüsselung in Geschichten» (Die Welt).

      Die Tränen meines Vaters
      3,6
    • Ein einziges Mal hat er einen guten Roman geschrieben, dieser Henry Bech, und das war sein erster. Alles, was folgte, war Mittelmaß. Doch gerade das brachte ihm Ruhm: Je unbedeutender seine Werke wurden, je mehr seine Kräfte nachließen, desto mehr wuchs sein Ansehen. Er ist auf der Höhe seines Ruhms, aber auch in der Mitte seines Lebens, und Ängste aller Art kriechen auf ihn zu: sexuelle Ängste, Lebensängste, die Angst, nicht mehr schreiben zu können, die Angst der Vergeblichkeit. Aber das Leben geht weiter, er wird in den Kreis der bedeutenden Autoren aufgenommen, reist als Kulturbotschafter seines Landes in der Welt herum und sieht sich, verwirrt und unbeholfen, einem ihm völlig fremden, unbekannten Leben gegenüber, das manche Turbulenzen in ihm auslöst ... Mit diesen Geschichten über ein Schriftstellerleben gelang dem großen Erzähler eine unvergeßliche Satire über die Realität des literarischen Lebens und des "Kulturbetriebs".

      Henry Bech
      3,6
    • Ehepaare

      • 573 Seiten
      • 21 Lesestunden

      US-amerikanischer Autor (1932-2009). -Tarbox heißt das Städtchen an der amerikanischen Ostküste, in dem Tennis, Segeln, Dinner- und Cocktailparties die Kulisse wohlstandsbürgerlichen Lebens sind. Unter der urbanen Idylle finden sich zehn Ehepaare zu einem promiskuitiven Reigen zusammen, in dem nach unausgesprochenen Regeln ein Kult des Sexuellen zelebriert wird. Mit der prickelnden Note der Indiskretion ist dies zugleich eine ernste Auseinandersetzung mit den Wertbegriffen unserer Zeit

      Ehepaare
      3,5
    • Gegen Ende der Zeit

      • 398 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Geboren am 18.03.1932 in der Kleinstadt Shillington, Pennsylvania, als einziges Kind des Sekundarschullehrers und Diakon Wesley Russel Updike und dessen Frau Linda Grace Hoyer. Kindheit in materieller Bedrücktheit. Schulbesuch weiterhin in Shillington. 1950 Stipendium zum Studium am Harvard College, Hauptfach Anglistik; Abschluss des Untergraduiertenstudiums 1954 mit summa cum laude. Er heiratete 1953 die Kunststudentin Mary Entwistle Pennington, mit der er nach Abschluss des Studiums ein Jahr an die Ruskin School of Drawing and Fine Art in Oxford, England, ging. Nach Rückkehr in die USA von 1955-1957 fest angestellt beim Magazin «The New Yorker». Danach verfasste er als freier Mitarbeiter Kurzgeschichten und einflussreiche literarische Kritiken. 1957 Umzug nach Ipswich im neuenglischen Massachusetts. 1964 Vortragsreisen durch die UdSSR, Rumänien, Bulgarien und die Tschechoslowakei. Seit 1964 war Updike Mitglied des National Institute of Arts and Letters. 1973 Fulbright-Lektor in Afrika. 1976 Mitglied der American Academy of Arts and Letters. Auszeichnungen

      Gegen Ende der Zeit
      3,1
    • Hasenherz

      • 315 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Auftakt des Zyklus über Updikes Helden Harry Angstrom – längst Bestandteil der modernen Weltliteratur. Harry Angstrom, ein blonder Hüne mit zierlicher Nase, die ihm den Spitznamen Rabbit eingebracht hat, einst auf dem College ein berühmter Basketball-Crack, ist nun Verkäufer in einem Warenhaus. Er hat Glück bei den Frauen, aber er bringt ihnen kein Glück. Er verlässt Frau und Kind, eine ruhelose Sehnsucht hat ihn ergriffen. Nach einem tragischen Ereignis in der Familie kehrt er zu ihr zurück, scheitert erneut und flieht endgültig ins Ungewisse.«John Updike … ist zwar ein unbestechlicher Beobachter und doch ein barmherziger Erzähler: Zu sehr leidet er mit seinen Figuren, um über sie den Stab zu brechen.» (Marcel Reich-Ranicki, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

      Hasenherz
      3,6
    • Gertrude und Claudius

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Geboren am 18.03.1932 in Shillington, Pennsylvania, als einziges Kind eines Lehrers und Diakons, wuchs Updike in bescheidenen Verhältnissen auf. Er besuchte die Schule in Shillington und erhielt 1950 ein Stipendium für Harvard College, wo er 1954 summa cum laude in Anglistik abschloss. 1953 heiratete er die Kunststudentin Mary Entwistle Pennington und verbrachte ein Jahr an der Ruskin School of Drawing and Fine Art in Oxford. Nach seiner Rückkehr arbeitete er von 1955 bis 1957 fest für «The New Yorker» und schrieb anschließend als freier Autor Kurzgeschichten und bedeutende literarische Kritiken. 1957 zog er nach Ipswich, Massachusetts, und unternahm 1964 Vortragsreisen durch die UdSSR und Osteuropa. Updike war Mitglied des National Institute of Arts and Letters und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter das Guggenheim Fellowship in Poetry und den Pulitzer Prize for Fiction für «Bessere Verhältnisse». Er starb am 27. Januar 2009 in Massachusetts. Sein Werk ist im Rowohlt Verlag auf Deutsch erschienen. Maria Carlsson, seit den späten 1950er Jahren als Übersetzerin tätig, hat insbesondere Updikes Romane und Erzählungen übersetzt und erhielt mehrere Preise für ihre Übersetzungsarbeit.

      Gertrude und Claudius
      3,6
    • Heirate mich!

      Eine Romanze

      • 299 Seiten
      • 11 Lesestunden

      In zwei Vorortvillen an der Sturmküste Connecticuts zerbricht eine Welt. Updikes klarsichtiger Roman "Heirate mich !" handelt von vier Menschen um die Dreißig im Konflikt zwischen Familiensinn und Selbstentfaltung, zwischen bewährter Häuslichkeit und blühender Liebe.

      Heirate mich!
      3,6
    • In seinem Roman "Auf der Farm" zeigt John Updike seine große Kunst: Finesse und Prägnanz, verhaltene Lyrik, psychologische und philosophische Einsicht. Das Buch handelt von einer problematischen Mutter-Sohn-Beziehung. Im engen Zeitraum eines Wochenendes verläuft das Geschehen. Geschehen ? Wenig "passiert", nichts ist ungewöhnlich. Doch die inneren Spannungen nehmen zu, immer tiefere Spannungen nehmen zu, immer tiefere Perspektiven eröffnen die Lebensverhältnisse mehrerer Generationen. Joey Robinson fährt zum erstenmal mit seiner zweiten Frau und seinem Steifsohn auf die Farm, an deren Besitz sich seine willensstarke, den nahen Tod fürchtende Mutter klammert. Vergangenheit und Erbe, Kindertraum und alte Hörigkeit werden ihm wieder zur verstörenden Gegenwart. Er muß seine Freiheit und den Sinn seiner Existenz finden.

      Auf der Farm
      3,5
    • Landleben: Roman

      • 413 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Owen Mackenzie, ein Computeringenieur der ersten Generation, der mit einem Partner eine kleine Software-Firma gegründet und rechtzeitig an Apple verkauft hat. Seither hat er keine Geldsorgen mehr. Der Unruhestand seiner 70 Jahre lässt uns teilnehmen an seiner erotischen Biografie. Sie beginnt mit einem dem Knaben unverständlichen Graffito an der Wand der Schule, mit Blicken in den Umkleideraum der Mädchen, der merkwürdigen Reaktion der Mutter, als er bei einem Sonntagsspaziergang ein Kondom findet. Dann: Petting der Teenager in Vaters Auto, Studium am MIT, Verliebtsein, frühe Heirat mit Kommilitonin Phyllis, die Hochzeitsnacht, Kinder, Seitensprünge - ernsthafte und beiläufige -, Geliebte, Scheidung, neue Ehe mit Julia, der Geschiedenen des Geistlichen.

      Landleben: Roman
      3,3
    • Schauplatz dieses glanzvollen satirischen Romans ist der erfundene Staat Kusch in Afrika. Der Herrscher von Kusch versucht, den Import von Cola und Cadillacs zu verhindern - eine Herausforderung der Macht.

      Der Coup
      3,4
    • Sucht mein Angesicht

      • 315 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Geboren am 18.03.1932 in Shillington, Pennsylvania, als einziges Kind eines Lehrers und Diakons, erlebte Updike eine Kindheit in materieller Bedrängnis. Er besuchte die Schule in Shillington und erhielt 1950 ein Stipendium für Harvard College, wo er 1954 mit summa cum laude in Anglistik abschloss. 1953 heiratete er die Kunststudentin Mary Entwistle Pennington und verbrachte ein Jahr an der Ruskin School of Drawing and Fine Art in Oxford. Nach seiner Rückkehr arbeitete er von 1955 bis 1957 beim Magazin «The New Yorker» und schrieb anschließend als freier Mitarbeiter Kurzgeschichten und literarische Kritiken. 1957 zog er nach Ipswich, Massachusetts, und unternahm 1964 Vortragsreisen in die UdSSR und andere osteuropäische Länder. Updike war Mitglied des National Institute of Arts and Letters und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Pulitzer Prize for Fiction 1982 und die National Medal of Arts 1989. Er starb am 27. Januar 2009 in Massachusetts. Sein Werk ist vollständig auf Deutsch im Rowohlt Verlag erschienen. Maria Carlsson, seit Ende der Fünfzigerjahre als Übersetzerin tätig, ist besonders für ihre Übertragungen von Updikes Werken bekannt und wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet.

      Sucht mein Angesicht
      3,4
    • Brasilien

      • 315 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Thomas Piltz, geboren 1949 in München, ist freier Fotograf und Übersetzer, der Werke von Autoren wie Thomas Pynchon und Jonathan Franzen ins Deutsche übertrug. Er erhielt den Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Übersetzerpreis. John Updike, am 18.03.1932 in Shillington, Pennsylvania, geboren, war das einzige Kind eines Lehrers und einer Diakonin. Seine Kindheit war von finanziellen Schwierigkeiten geprägt, und er besuchte die Schule in Shillington. 1950 erhielt er ein Stipendium für Harvard College, wo er 1954 mit summa cum laude in Anglistik abschloss. 1953 heiratete er die Kunststudentin Mary Entwistle Pennington und verbrachte ein Jahr an der Ruskin School of Drawing and Fine Art in Oxford. Nach seiner Rückkehr arbeitete er von 1955-1957 beim «The New Yorker» und verfasste später Kurzgeschichten sowie bedeutende literarische Kritiken. 1957 zog er nach Ipswich, Massachusetts, und unternahm 1964 Vortragsreisen durch die UdSSR und Osteuropa. Updike war Mitglied des National Institute of Arts and Letters und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Pulitzer Prize for Fiction für «Bessere Verhältnisse» (1982) und die National Medal of Arts (1989). Er starb am 27. Januar 2009 in Massachusetts. Sein Werk ist im Rowohlt Verlag erschienen.

      Brasilien
      3,3
    • In Briefen aus einem Ashram in Arizona gibt Sarah Worth Einblicke in die Welt der Gurus und der Meditation.

      S.
      3,4
    • Unheilträchtig wie das schwere Sommergewitter, das sich über der idyllischen Provinzstadt New Jerseys zusammenzieht, treibt in der "Endstation Armenhaus" am Stadtrand, wo man sich zum alljährlichen Fest rüstet, der von dumpfen Leidenschaften genährte Groll einer Handvoll Menschen einem unheimlichen Höhepunkt entgegen. Ehe das Fest am Abend beginnt, wird der Präfekt des Heims gesteinigt.

      Das Fest am Abend
      3,4
    • Die Witwen von Eastwick

      • 412 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Angela Praesent (1945–2009) war Verlagslektorin, Übersetzerin und Schriftstellerin, geboren am 18.03.1932 in Shillington, Pennsylvania, als einziges Kind des Lehrers Wesley Russel Updike und Linda Grace Hoyer. Ihre Kindheit war von materieller Bedrücktheit geprägt, und sie besuchte die Schule in Shillington. 1950 erhielt sie ein Stipendium für Harvard College, wo sie Anglistik studierte und 1954 mit summa cum laude abschloss. 1953 heiratete sie die Kunststudentin Mary Entwistle Pennington und verbrachte ein Jahr an der Ruskin School of Drawing and Fine Art in Oxford. Nach ihrer Rückkehr arbeitete sie von 1955 bis 1957 fest beim Magazin «The New Yorker» und verfasste anschließend als Freie Kurzgeschichten und literarische Kritiken. 1957 zog sie nach Ipswich, Massachusetts, und unternahm 1964 Vortragsreisen durch die UdSSR und andere osteuropäische Länder. Sie war Mitglied des National Institute of Arts and Letters und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Pulitzer Prize for Fiction 1982. John Updike starb am 27. Januar 2009 in Massachusetts, und sein Werk ist im Rowohlt Verlag erschienen. Maria Carlsson, seit Ende der Fünfzigerjahre als Übersetzerin tätig, ist bekannt für ihre Übertragungen von Updikes Werken und wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet.

      Die Witwen von Eastwick
      3,3
    • Terrorist

      • 396 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Wie wird ein Terrorist zum Terroristen? Der achtzehnjährige Ahmed wächst bei seiner irischen Mutter in New Jersey auf. Sein Vater, ein Araber, hat die Familie früh verlassen. Aber die Trennung der Eltern liegt lange zurück, und in der Gegend gibt es viele kaputte Familien. Außerdem ist Ahmed ein ausgezeichneter Schüler, der im amerikanischen System Karriere machen könnte. Doch er ist auch ein Grübler und ein Idealist und auf der Suche nach seinen Wurzeln. Immer weiter kapselt er sich von seiner Umwelt ab. Und dann sitzt er eines Tages am Steuer eines Wagens voller Sprengstoff … „Updike zielt mit diesem Aufklärungsthriller in das Herz des amerikanischen Traumas“ (Focus)

      Terrorist
      3,2
    • Gesammelte Erzählungen

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Erzählungen, von denen viele zuerst im New Yorker veröffentlicht wurden, begründeten John Updikes Ruhm. Diese Ausgabe vereinigt eine repräsentative Auswahl. Viele dieser Geschichten sind von der Melancholie und heiteren Gelassenheit des Sicherinnerns geprägt. Als exemplarische Erzählungen - Beispiele einer genauen und subtilen Erkundung der Welt - leben sie nicht von ungewöhnlichen Ereignissen und dramatischen Höhepunkten, sondern von der «verdichteten» Beschreibung alltäglicher Situationen und scheinbar belangloser Details: ein Blick, ein Wort, eine Geste wird zur «unerhörten Begebenheit».

      Gesammelte Erzählungen
    • Die frühen Erzählungen von Updike zeigen vertraute und neue Themen, die die Grenzen des Erzählens überschreiten. Das Buch enthält 23 Geschichten, von denen 16 erstmals auf Deutsch veröffentlicht werden. Ein Muss für Nordamerika-Reisende und Literaturfreunde.

      In einer Bar in Charlotte Amalie. Frühe Erzählungen 3
    • John Updike präsentiert 25 Kurzgeschichten, die vom häuslichen Leben und seinen Störungen handeln. Er hofft, dass deutsche Leser in diesen Erzählungen Stimmungen und Gefühle finden, die ihnen vertraut sind, da ungestörtes Glück kein Thema für Geschichten ist.

      Der verwaiste Swimmingpool. Erzählungen
    • Über Kunst

      • 280 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Mit John Updike die Kunst neu entdecken! Updike, der fast 30 Romane und zahlreiche Essays verfasste, beleuchtet in seinen Kunsttexten, die nun erstmals auf Deutsch vorliegen, verschiedene Themen von Vermeer bis Hopper. Seine Essays, veröffentlicht in renommierten Magazinen wie The New Republic und The New Yorker, bieten kluge Würdigungen der Künstler und ihrer Werke. Er führt uns durch spätgotische Gefühlswelten, reflektiert die Tragik van Goghs und erlebte mit Richard Estes die Energie der Großstadt. Updikes enge Verbindung zur Kunst begann in seiner Kindheit; nach seinem Anglistikstudium in Harvard besuchte er die Ruskin School of Art in Oxford, bevor er sich dem Schreiben widmete. Seine Kunstessays vereinen eine tief empfundene Nähe zur Malerei mit literarischem Geschick, was die Lektüre zu einem Genuss macht. Der Band ist nach europäischen und amerikanischen Künstlern gegliedert und enthält zahlreiche Abbildungen sowie ein Nachwort. Die Schriften zur Kunst von John Updike sind eine Fundgrube für Kunstliebhaber und erscheinen anlässlich seines 10. Todestags. Updikes präziser Kunstsinn und seine Fähigkeit, grundlegende menschliche Themen zu erfassen, machen ihn zu einem herausragenden Kritiker seiner Generation.

      Über Kunst
    • Vermischtes

      • 477 Seiten
      • 17 Lesestunden

      In diesem Band hat John Updike die Fronten gewechselt und sich selbst ans Rühmen begeben - und ans Tadeln: Hymnen und Verrisse, Analysen und Biographisches über Umberto Eco, Tania Blixen, Gabriel Garcia Marquez, Thomas Bernhard, Anne Tyler, Julian Barnes, Peter Handke, Philip Roth, Patrick Süskind u. a.

      Vermischtes
    • Ein Roman der vorläufigen Gewißheiten vom wohl besten Chronisten der amerikanischen Middle Class. Die ungewöhnliche, meisterhaft erzählte Autobiographie des großen amerikanischen Autors.

      Selbst-Bewusstsein
    • Wenn ich schon gefragt werde

      • 572 Seiten
      • 21 Lesestunden

      In seinen Essays räsonniert John Updike über die Befindlichkeit der amerikanischen Gesellschaft. Lässt den Geist von Gutenberg und Bill Gates auf der Frankfurter Buchmesse zusammentreffen. Erschafft einen Think Tank, in dem ein Marsianer und ein Erdling über Dichtung diskutieren. Und präsentiert Mickymaus als Ikone des 20. Jahrhunderts.

      Wenn ich schon gefragt werde
    • Erlesene Weihnachten

      Weihnachtsgeschichten v. Paul Bowles, Raymond Carver, Theodor Fontane u. a.

      • 421 Seiten
      • 15 Lesestunden
      Erlesene Weihnachten
    • Heroes and Anti-Heros

      • 231 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Gathers photographs of actors, actresses, musicians, composers, writers, and military, religious, and political leaders

      Heroes and Anti-Heros
      5,0
    • The third and fourth novel in John Updike's acclaimed quartet of Rabbit books -- now in one marvelous volume. RABBIT IS RICHWinner of the American Book Award andthe National Book Critics Circle Award"Dazzlingly reaffirms Updike's place as master chronicler of the spiritual maladies and very earthly pleasure of the Middle-American male."Vogue"A splendid achievement!"The New York TimesRABBIT AT RESTWinner of the Pulitzer Prize andthe National Book Critics Circle Award"Brilliant . . . It must be read. It is the best novel about America to come out of America for a very, very long time."The Washington Post Book World"Powerful . . . John Updike with his precision's prose and his intimately attentive yet cold eye is a master."The New York Times Book Review

      The Rabbit novels. Volume II, Rabbit is rich. Rabbit at rest
      4,4
    • Winner of the National Book Critics Circle Award for criticism, Hugging the Shore is an enormously intelligent, witty collection of essays by John Updike. The Pulitzer Prize-winning novelist sheds keen light on everything from the first kiss to going barefoot to the world's greatest writers. First time in paper.

      Hugging the Shore: Essays and Criticisms by John Updike
      4,5
    • Rabbit Angstrom

      • 1530 Seiten
      • 54 Lesestunden

      Newly revised by the author for this edition, and printed together in one volume for the first time, Updike's four Rabbit novels chronicle the history of a man and a nation from the 1950s to the 1980s. Harry 'Rabbit' Angstrom, athlete, is Mr Middle America. Dazzling in style, tender in feeling, often erotic in description and coruscating with realistic details which recreate a world in each novel, these books give a complete picture of their age.

      Rabbit Angstrom
      4,3
    • Newly available in paperback, this 20th anniversary edition of a Caldecott Honor classic combines the star power of John Updike and Trina Schart Hyman. Celebrate the little moments that make each month special in this beautiful picture book featuring twelve poems about a family and the turn of the seasons. From the short, frozen days of January, through the light of summer, to the first snowflakes of December, Updike's poems rejoices in the familiar, wondrous qualities that make each part of the year unique. Hyman's award-winning paintings--modeled after her own daughter, son-in-law and grandchildren--depict an interracial family going about the business of their lives throughout the year: sledding in January, watching fireworks in July, and playing in the autumn leaves. Bold and colorful, they're filled with the intricate detail for which her art is famous-- including cameo appearances by the artist and her partner, Jean Aull. Featuring a redesigned cover, the 20th Anniversary Edition of this inclusive Caldecott Honor book is a beautiful read-aloud to treasure throughout the year, with family and friends.

      A Child's Calendar (20th Anniversary Edition)
      4,2
    • Including one new story and an Index by author of every story that has ever appeared in the series, this new volume offers a "spectacular tapestry of fictional achievement" ("Entertainment Weekly").

      The Best American Short Stories of the Century
      4,2
    • At the height of his literary prowess, Updike brings the Rabbit series to a poignant conclusion while reinterpreting Hawthorne's classic, The Scarlet Letter, in a modern context. This novel explores themes of guilt, redemption, and societal judgment, weaving a rich narrative that resonates with contemporary issues. Through complex characters and intricate storytelling, Updike reflects on the human condition and the moral dilemmas faced in today's world, offering a fresh perspective on timeless themes.

      John Updike: Novels 1986-1990 (Loa #354): Roger's Version / Rabbit at Rest
      3,0
    • Problems and Other Stories

      • 285 Seiten
      • 10 Lesestunden

      John Updike's first collection of new short stories in seven years deals with such problems as divorce and remarriage, parents and children, prostitution and leprosy, extinct mammals and guilt-gems, resigning from a committee and getting in and out of Ethiopia.

      Problems and Other Stories
      3,7
    • Christmas at The New Yorker

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      From the pages of America’s most influential magazine come eight decades of holiday cheer–plus the occasional comical coal in the stocking–in one incomparable collection. Sublime and ridiculous, sentimental and searing, Christmas at The New Yorker is a gift of great writing and drawing by literary legends and laugh-out-loud cartoonists.Here are seasonal stories, poems, memoirs. and more, from a stellar roster of writers, including John Cheever, James Dickey, Richard Ford, Ken Kesey, Alice Munro, Vladimir Nabokov, S. J. Perelman, Adrienne Rich, and James Thurber. And it wouldn’t be Christmas–or The New Yorker–without dozens of covers and cartoons by Addams, Arno, Chast, and others, or the mischievous verse of Roger Angell, Calvin Trillin, and Ogden Nash (“Do you know Mrs. Millard Fillmore Revere? / On her calendar, Christmas comes three hundred and sixty-five times a year.”)From Jazz Age to New Age, E. B. White to Garrison Keillor, these works represent eighty years of wonderful keepsakes for Christmas, from The New Yorker to you.

      Christmas at The New Yorker
      4,0
    • The Complete Henry Bech

      • 334 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Henry Bech, the celebrated author of Travel Light, has been scrutinized, canonized and vilified by critics and readers across the world. This work explores the writing life and what happens when a writer becomes a literary celebrity.

      The Complete Henry Bech
      4,0
    • The trilogy comprises of Rabbit, Run, Rabbit Redux and Rabbit is Rich. It is intended as an amusing, sympathetic study of a man, Rabbit Angstron, putting up a fight against the inevitable.

      A Rabbit Omnibus
      4,1
    • The collection features Henry Bech, John Updike's humorous alter-ego, who has entertained readers with his artistic indecision and vibrant sexuality since his debut in The New Yorker. These stories provide a playful yet affectionate exploration of a notoriously unproductive Jewish-American writer, showcasing Updike's signature wit and lyrical style. Included is a final story, "His Oeuvre," which serves as a fitting conclusion to Bech's literary journey, highlighting the charm and depth of this beloved character.

      The Complete Henry Bech: Introduction by Malcolm Bradbury
      4,0
    • Mentor Series: American Families

      28 Short Stories

      • 425 Seiten
      • 15 Lesestunden

      This stunning collection of 28 stories brings readers a literary portrait of the American family from 1894 to today. A collection of works that captures the essence of American families from living together and apart to loving and letting go.Regret / Kate Chopin --The lombardy poplar / Mary Wilkins Freeman --The widow's might / Charlotte Perkins Gilman --Old Rogaum and his Theresa / Theodore Dreiser --The sorrows of gin / John Cheever --I stand here ironing / Tillie Olsen --Simple and Counsin F.D. Roosevelt Brown / Langston Hughes --The sky is gray / Ernest J. Gaines --My Coney Island uncle / Harvey Swados --My son the murderer / Bernard Malamud --Final dwarf / Henry Roth --And Sarah laughed / Joanne Greenberg --Wedding day / Roberta Silman --The legacy of Beau Kremel / Stephen Wolf --Kiswana Brown / Gloria Naylor --Tuesdays / Mary Hedin --Afloat / Ann Beattie --Winterblossom garden / David Low --Old things / Bobbie Ann Mason --Starlight / Marian Thurm --The writer in the family / E.L. Doctorow --The rich brother / Tobias Wolff --My legacy / Don Zacharia --Violation / Mary Gordon --Appropriate affect / Sue Miller --What I did for love / Lynne Sharon Schwartz --Still of some use / John Updike --Elephant / Raymond Carver

      Mentor Series: American Families
      3,6
    • The first and second novels in John Updike's acclaimed quartet of Rabbit books -- now in one marvelous volume. RABBIT, RUN"Brilliant and poignant . . . By his compassion, clarity of insight, and crystal-bright prose, [Updike] makes Rabbit's sorrow his and out own.The Washington Post"Precise, graceful, stunning, he is an athlete of words and images. He is also an impeccable observer of thoughts and feelings."The Village VoiceRABBIT REDUX"Great in love, in art, boldness, freedom, wisdom, kindness, exceedingly rich in intelligence, wit, imagination, and feeling -- a great and beautiful thing . . . these hyperboles (quoted from a letter written long ago by Thomas Mann) come to mind after reading John Updike's Rabbit Redux.The New York Times Book Review "Updike owns a rare verbal genius, a gifted intelligence and a sense of tragedy made bearable by wit. . . . A masterpiece.Time

      The Rabbit novels. Volume 1, Rabbit, run. Rabbit redux
      4,0
    • Endpoint and Other Poems

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Digte. A collection of poems that John Updike wrote during the last seven years of his life and put together only weeks before he died for this, his final book. The opening sequence, "Endpoint," is made up of a series of connected poems written on the occasions of his recent birthdays and culminates in his confrontation with his final illness

      Endpoint and Other Poems
      3,7
    • The Ultimate Golf Book

      A History and a Celebration of the World's Greatest Game

      • 258 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Since the Dark Ages, when Scots first played a form of golf, no sport has captivated its players and fans like this one. This book captures the essence of golf with a lively and authoritative history, stunning illustrations, and an exceptional collection of original writings. John Garrity, a senior writer for Sports Illustrated, offers a fresh take on golf's centuries-old narrative, exploring key personalities, pivotal events, advancements in technique and technology, and the global fascination with the game. The history is enriched by twenty personal essays from various literary low-handicappers, reflecting on topics such as the Age of Tiger, the challenges faced by club pros, the joy of winter golf, and the decision to step away from the sport. Accompanying the text are over 300 photographs and illustrations, including many rare and specially commissioned images, making this volume truly unique. Covering everything from the tee to the green and the clubhouse to the nuthouse, this book is an essential addition for anyone serious about understanding the game of golf.

      The Ultimate Golf Book
      3,0
    • In his penetrating novel The Power and the Glory, Graham Greene explores themes of corruption and atonement through the experiences of a priest and the people he encounters. Set in the 1930s in a Mexican state that has outlawed the Church, the narrative follows the whisky priest, Padre José, who is on the run after his fellow priests have been executed or forced to abandon their faith. Amidst a haze of alcohol and fear, he meets a dentist, a banana farmer, and a village woman from his past. Accompanied at times by a toothless man he refers to as his Judas, he struggles to evade a patriotic lieutenant determined to rid the country of the Church's influence. Greene vividly portrays Padre José and his encounters, creating a complex theological thriller that delves into the mysteries of faith, redemption, and the human condition, challenging the boundaries of good and evil.

      The Power and the Glory
      3,9
    • The World of the Short Story

      A 20th Century Collection

      • 847 Seiten
      • 30 Lesestunden

      At age 82, Clifton Fadiman continues his prolific publishing career, here presenting 62 of the world's best short stories from 16 countries. His criteria? "Each story had to be both interesting and of high literary merit." Fadiman fulfills both requirements and much more, offering a cornucopia of superior 20th-century writers that includes Franz Kafka, D. H. Lawrence, Isaac Babel, F. Scott Fitzgerald, William Faulkner, Ernest Hemingway, John Cheever, Sean O'Faolain, Graham Greene, Robert Penn Warren, Colette, John Updike, Donald Barthelme, and James Thurber. (Regrettably, J. D. Salinger is not included due to lack of permission.) Here is a truly remarkable collection of this century's short stories that readers from all over the world will read with delight.

      The World of the Short Story
      3,8
    • Exploring the complexities of the sexual revolution, this collection features three masterful novels that delve into themes of desire, identity, and societal change. Through rich character development and insightful storytelling, the work captures the joys and discontents experienced during a transformative era. The definitive edition by the Library of America showcases Updike's profound ability to intertwine personal narratives with broader cultural shifts, making it a significant contribution to American literature.

      John Updike: Novels 1968-1975 (Loa #326): Couples / Rabbit Redux / A Month of Sundays
      3,2