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Herbert Zeman

    4. Juni 1940
    Jahrbuch des Wiener Goethe Vereins. Band 95-1991
    Jahrbuch des Wiener Goethe Vereins. Band 96-1992
    LiteraturgeschichteÖsterreichs. von den Anfängen im Mittelalter bis zur Gegenwart
    Wege zu Mozart
    Musik und Dichtung: Anton Dermota zum 70. Geburtstag
    Wege zu Mozart : W. A. Mozart in Wien und Prag. Die großen Opern
    • Wilhelm Scherer

      Essayist, Feuilletonist, Sprach- und Literaturwissenschaftler

      Wilhelm Scherer (26.4.1841–6.8.1886) ist der bedeutendste und wirksamste Sprach- und vor allem Literaturwissenschaftler seiner Zeit und weit darüber hinaus. Er kann als Reformator der germanistischen Studien gelten und war außerdem ein glänzender Essayist und Feuilletonist. Seine Geistigkeit ist geprägt von der Tradition österreichischer Aufklärung, deren im Jahr 1841 geborener »Enkelsohn« er war. Zu Lebzeiten durch sein Wirken als Ordentlicher Professor an den Universitäten Wien, Straßburg (Elsass) und Berlin weithin bekannt, beeinflusste Scherer mit Hilfe seiner Schüler, von denen viele Lehrstühle im gesamten deutschsprachigen Kulturraum erlangten, den Universitätsbetrieb seines Faches nachhaltig. Berühmt wurde und blieb er bis ins 20. Jahrhundert durch seine Essays (Feuilletons) und seine überaus weitverbreitete »Geschichte der Deutschen Literatur«.

      Wilhelm Scherer2023
    • Das Bio-bibliografische Lexikon der Literatur Österreichs erfasst alle Autoren, die innerhalb der jeweiligen Grenzen Österreichs vom Mittelalter bis zur Gegenwart gewirkt haben. Es dokumentiert ferner alle anonym erschienenen Werke, literarischen Zeitschriften, Almanache und Taschenbücher. Die Artikel bieten gründliche und ausführliche Informationen; sie berichtigen viele überlieferte Fehler und Irrtümer. Mit diesen Ansprüchen geht das Lexikon an Umfang und Dichte der biografischen und literaturgeschichtlichen Information weit über alle bislang erschienenen einschlägigen Handbücher hinaus.

      Bio-bibliografisches Lexikon der Literatur Österreichs2016
    • Die Gründung der Albertina

      • 324 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Herzog Albert von Sachsen-Teschen und seine Gemahlin Erzherzogin Marie Christine legten im Jahr 1776 den Grundstein für die renommierte und heute nach Albert benannte Grafiksammlung in Wien. Ungewöhnlich für die damalige Zeit war die Wertschätzung des Paars für Zeichnungen und Drucke, die sie Gemälden als ebenbürtig erachteten. Gegen vorherrschende Sammlungskonventionen und traditionelle Gattungshierarchien hegte das Herzogspaar auch größtes Interesse für die Kunst ihrer Gegenwart. Von der angestrebten enzyklopädischen Vollständigkeit der Sammlung versprach sich Albert eine Förderung zeitgenössischer Künstler. Der vorliegende Sammelband zeigt das wechselvolle Leben der Gründer der Albertina im Spannungsfeld von Absolutismus, Revolution und Wiener Kongress erstmals umfassend auf. Ausstellung: Albertina, Wien 14.3.–29.6.2014

      Die Gründung der Albertina2014
    • Die zweite Auflage der Literaturgeschichte Österreichs bietet einen umfassenden Überblick über die österreichische Literatur, die seit dem 19. Jahrhundert internationale Anerkennung fand. Neu geschriebene Kapitel zur Literatur des Spätmittelalters, der Ersten Republik und der Exilliteratur sowie ergänzte Werkinterpretationen gewährleisten eine verständliche Darstellung auf dem neuesten Forschungsstand.

      LiteraturgeschichteÖsterreichs. von den Anfängen im Mittelalter bis zur Gegenwart2014
    • Eine wissenschaftlich fundierte, knappe Darstellung des Entwicklungsganges der österreichischen Literatur ..

      Literaturgeschichte Österreichs1996