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Friedrich L. Bauer

    10. Juni 1924 – 26. März 2015
    Informatik
    Handbuch für Schriftsetzer
    Leitfaden der deutschen Literaturgeschichte für Mittelschulen.
    Algorithmische Sprache und Programmentwicklung
    Informatik
    Entzifferte Geheimnisse
    • Kurze Geschichte der Informatik

      2. Auflage

      • 131 Seiten
      • 5 Lesestunden

      einem ihrer großen Pioniere anschaulich und auch für Laien verständlich erzählt und reich illustriert. Die Geschichte der Informatik wird in drei Abschnitten geschildert: Von zögerlichen Anfängen in der Antike bis zum Ende der handgefertigten Geräte, vom Beginn der industriellen Fertigung mechanischer Rechenmaschinen um 1890 bis zum gehäuften Auftreten der Programmierung um 1935, vom Aufkommen von formalen Sprachen und Algorithmen, von universellen Maschinen und elektronischen Schaltungen bis zur Formierung der Informatik als wissenschaftliche Disziplin etwa um 1960 bis heute. Zahlreiche Abbildungen von beteiligten Personen und wegweisenden Artefakten illustrieren das Buch.

      Kurze Geschichte der Informatik
    • Entzifferte Geheimnisse

      Methoden und Maximen der Kryptologie - Zweite, erweiterte Auflage

      • 486 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Die Kryptologie gewinnt zusehends praktische Bedeutung in Verbindung mit dem Schutz von Kommunikationssystemen, Datenbanken und Software. Daneben treten mehr und mehr rechnerinterne Anwendungen wie Zugriffsberechtigungen und der Quellenschutz von Software. Das Buch behandelt die Geheimschriften und ihren Gebrauch, die Kryptographie , sowie das Vorgehen zum unbefugten Entziffern einer Geheimschrift, die Kryptanalyse , mit Hinweisen zur Beurteilung der Verfahrenssicherheit. In der Neuauflage wird das aktuelle Thema „Kryptographie und Grundrechte“ aufgenommen und der systematische Vergleich der Kryptanalysemethoden erweitert. Das Buch setzt nur mathematische Grundkenntnisse voraus. Mit spannenden und unterhaltsamen Geschichten aus der historischen Kryptologie gewürzt, ist es auch für Laien reizvoll zu lesen.

      Entzifferte Geheimnisse
    • Die "Empfehlungen zur Ausbildung auf dem Gebiet der Datenverarbeitung" des Bundesministers für wissenschaftliche Forschung (1968) und die "Gemeinsame Stellungnahme" der Fachausschüsse Informationsverarbeitung der GAMM und der NTG (1969) führten in Deutschland zur Etablierung des Informatik-Studiums, das sich in einer "Rahmenordnung für die Diplom-Prüfung in Informatik" niederschlug. Dabei wurde der Diplom-Informatiker klar vom Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik und Nachrichtentechnik abgegrenzt, wobei gleichzeitig darauf geachtet wurde, dass eine Verständigungsmöglichkeit zwischen den Disziplinen erhalten bleibt. Die Mathematik spielt eine zentrale Rolle in der Ausbildung, sowohl wegen ihrer praktischen Anwendungen als auch als Teil der formalen Bildung, die für Informatiker von großer Bedeutung ist. Dennoch müssen Informatiker auch die Grundlagen der Physik und Elektrotechnik beherrschen, um die Brücke zum Ingenieur zu schlagen. Das vorliegende Buch, das aus Vorlesungen entstanden ist, versucht, die wichtigsten Grundlagen der Physik und Elektrotechnik herauszuarbeiten und unter einem einheitlichen Gesichtspunkt darzustellen. Es richtet sich an Informatiker und macht dabei oft Abstriche, wo Physiker oder Elektroingenieure mehr erwarten würden.

      Heidelberger Taschenbücher - 147: Physikalische und elektrotechnische Grundlagen für Informatiker