Friedrich L. Bauer Bücher






Algorithmische Sprache und Programmentwicklung
- 516 Seiten
- 19 Lesestunden
Informatik
Eine einführende Übersicht
einem ihrer großen Pioniere anschaulich und auch für Laien verständlich erzählt und reich illustriert. Die Geschichte der Informatik wird in drei Abschnitten geschildert: Von zögerlichen Anfängen in der Antike bis zum Ende der handgefertigten Geräte, vom Beginn der industriellen Fertigung mechanischer Rechenmaschinen um 1890 bis zum gehäuften Auftreten der Programmierung um 1935, vom Aufkommen von formalen Sprachen und Algorithmen, von universellen Maschinen und elektronischen Schaltungen bis zur Formierung der Informatik als wissenschaftliche Disziplin etwa um 1960 bis heute. Zahlreiche Abbildungen von beteiligten Personen und wegweisenden Artefakten illustrieren das Buch.
Entzifferte Geheimnisse
Methoden und Maximen der Kryptologie - Zweite, erweiterte Auflage
- 486 Seiten
- 18 Lesestunden
Die Kryptologie gewinnt zusehends praktische Bedeutung in Verbindung mit dem Schutz von Kommunikationssystemen, Datenbanken und Software. Daneben treten mehr und mehr rechnerinterne Anwendungen wie Zugriffsberechtigungen und der Quellenschutz von Software. Das Buch behandelt die Geheimschriften und ihren Gebrauch, die Kryptographie , sowie das Vorgehen zum unbefugten Entziffern einer Geheimschrift, die Kryptanalyse , mit Hinweisen zur Beurteilung der Verfahrenssicherheit. In der Neuauflage wird das aktuelle Thema „Kryptographie und Grundrechte“ aufgenommen und der systematische Vergleich der Kryptanalysemethoden erweitert. Das Buch setzt nur mathematische Grundkenntnisse voraus. Mit spannenden und unterhaltsamen Geschichten aus der historischen Kryptologie gewürzt, ist es auch für Laien reizvoll zu lesen.
Die "Empfehlungen zur Ausbildung auf dem Gebiet der Datenverarbeitung" des Bundesministers für wissenschaftliche Forschung (1968) und die "Gemeinsame Stellungnahme" der Fachausschüsse Informationsverarbeitung der GAMM und der NTG (1969) führten in Deutschland zur Etablierung des Informatik-Studiums, das sich in einer "Rahmenordnung für die Diplom-Prüfung in Informatik" niederschlug. Dabei wurde der Diplom-Informatiker klar vom Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik und Nachrichtentechnik abgegrenzt, wobei gleichzeitig darauf geachtet wurde, dass eine Verständigungsmöglichkeit zwischen den Disziplinen erhalten bleibt. Die Mathematik spielt eine zentrale Rolle in der Ausbildung, sowohl wegen ihrer praktischen Anwendungen als auch als Teil der formalen Bildung, die für Informatiker von großer Bedeutung ist. Dennoch müssen Informatiker auch die Grundlagen der Physik und Elektrotechnik beherrschen, um die Brücke zum Ingenieur zu schlagen. Das vorliegende Buch, das aus Vorlesungen entstanden ist, versucht, die wichtigsten Grundlagen der Physik und Elektrotechnik herauszuarbeiten und unter einem einheitlichen Gesichtspunkt darzustellen. Es richtet sich an Informatiker und macht dabei oft Abstriche, wo Physiker oder Elektroingenieure mehr erwarten würden.



