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Heidelberger Taschenbücher - 147: Physikalische und elektrotechnische Grundlagen für Informatiker

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Die "Empfehlungen zur Ausbildung auf dem Gebiet der Datenverarbeitung" des Bundesministers für wissenschaftliche Forschung (1968) und die "Gemeinsame Stellungnahme" der Fachausschüsse Informationsverarbeitung der GAMM und der NTG (1969) führten in Deutschland zur Etablierung des Informatik-Studiums, das sich in einer "Rahmenordnung für die Diplom-Prüfung in Informatik" niederschlug. Dabei wurde der Diplom-Informatiker klar vom Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik und Nachrichtentechnik abgegrenzt, wobei gleichzeitig darauf geachtet wurde, dass eine Verständigungsmöglichkeit zwischen den Disziplinen erhalten bleibt. Die Mathematik spielt eine zentrale Rolle in der Ausbildung, sowohl wegen ihrer praktischen Anwendungen als auch als Teil der formalen Bildung, die für Informatiker von großer Bedeutung ist. Dennoch müssen Informatiker auch die Grundlagen der Physik und Elektrotechnik beherrschen, um die Brücke zum Ingenieur zu schlagen. Das vorliegende Buch, das aus Vorlesungen entstanden ist, versucht, die wichtigsten Grundlagen der Physik und Elektrotechnik herauszuarbeiten und unter einem einheitlichen Gesichtspunkt darzustellen. Es richtet sich an Informatiker und macht dabei oft Abstriche, wo Physiker oder Elektroingenieure mehr erwarten würden.

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Heidelberger Taschenbücher - 147: Physikalische und elektrotechnische Grundlagen für Informatiker, Winfried Hahn, Friedrich L. Bauer

Sprache
Erscheinungsdatum
1974
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(Paperback)
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Titel
Heidelberger Taschenbücher - 147: Physikalische und elektrotechnische Grundlagen für Informatiker
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1974
Einband
Paperback
Seitenzahl
430
ISBN10
3540069003
ISBN13
9783540069003
Reihe
Beschreibung
Die "Empfehlungen zur Ausbildung auf dem Gebiet der Datenverarbeitung" des Bundesministers für wissenschaftliche Forschung (1968) und die "Gemeinsame Stellungnahme" der Fachausschüsse Informationsverarbeitung der GAMM und der NTG (1969) führten in Deutschland zur Etablierung des Informatik-Studiums, das sich in einer "Rahmenordnung für die Diplom-Prüfung in Informatik" niederschlug. Dabei wurde der Diplom-Informatiker klar vom Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik und Nachrichtentechnik abgegrenzt, wobei gleichzeitig darauf geachtet wurde, dass eine Verständigungsmöglichkeit zwischen den Disziplinen erhalten bleibt. Die Mathematik spielt eine zentrale Rolle in der Ausbildung, sowohl wegen ihrer praktischen Anwendungen als auch als Teil der formalen Bildung, die für Informatiker von großer Bedeutung ist. Dennoch müssen Informatiker auch die Grundlagen der Physik und Elektrotechnik beherrschen, um die Brücke zum Ingenieur zu schlagen. Das vorliegende Buch, das aus Vorlesungen entstanden ist, versucht, die wichtigsten Grundlagen der Physik und Elektrotechnik herauszuarbeiten und unter einem einheitlichen Gesichtspunkt darzustellen. Es richtet sich an Informatiker und macht dabei oft Abstriche, wo Physiker oder Elektroingenieure mehr erwarten würden.