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Stefan Blankertz

    Gestalt begreifen
    Die stumme Sünde
    Köln 1371
    2068
    Lexikon der Gestalttherapie
    Einladung zur Freiheit
    • Einladung zur Freiheit

      Werkbuch libertäre Theorie und Praxis

      • 280 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Hobbes, Rousseau, Hegel und auch neuere Philosophen haben versucht, die Staatsgewalt in idealer Weise zu rechtfertigen. Aber ist ihnen das gelungen? Und ist der Staat so, wie sie es verlangen, damit er gerechtfertigt sei, entstanden? Was sagen Ethnologie und Soziologie und was zeigt die Geschichte? Der Staat fordert Menschenleben in Kriegen, verwüstet die Landschaften und reduziert ganz allgemein die Freiheit und Selbstbestimmung der Menschen, Vorbedingung für die Entfaltung von Lebensfreude. Dennoch ist die Staatsgewalt gegenwärtig so unangefochten und mächtig wie nie zuvor. Aufzuklären, warum das so ist, ist das Streben des Autors seit Jahrzehnten. In dieser »Einladung zu Freiheit« zieht er Bilanz und legt Zeugnis ab von den Möglichkeiten jenseits der Anarchie als Rechtspraxis.

      Einladung zur Freiheit
      5,0
    • Das Lexikon beschreibt in übersichtlicher und leicht verständlicher Form die Fachbegriffe de Gestalttherapie, stellt die Standpunkte der Begründer ebenso dar wie die der Weiterentwickler und der heutigen Autoren. Außerdem werden die vielfältigen Wurzeln und Einflüsse wie Gestaltpsychologie, Psychoanalyse, Phänomenologie, Existenzialismus etc. erläutert. Dieses Lexikon ist die erste systematische Aufarbeitung der Gestalttherapie und ein unverzichtbares Hilfsmittel für jeden, der sich mit den Erkenntnissen dieses Therapieansatzes beschäftigen möchte.

      Lexikon der Gestalttherapie
      5,0
    • Im Jahr 2068 ist Europa mit China verbündet, und die Gesellschaft wird von Überalterung und Kontrolle geprägt. Eine Gruppe älterer Menschen kämpft gegen die Sinnentleerung. Als Edgar stirbt, wird seine Freundin Penelope zur Widerstandsfigur und versucht, die Umstände seines Todes zu klären, während sie zwischen Fronten gerät.

      2068
      4,0
    • Köln 1371. Ein Streit zwischen aufstrebenden Handwerkszünften mit den Webern an der Spitze und alteingesessenen Ratsgeschlechtern erschüttert die Stadt. Verleumdung, Hinterlist und sogar Mord werden als Waffen eingesetzt. Vor dieser aufwühlenden Kulisse muss der Kaufmannslehrling Peter Nicol zusammen mit seinem Freund Johann herausfinden, wem in Köln überhaupt noch zu trauen ist. Während die Stadt im Chaos eines Bürgerkrieges, der 'Weberschlacht' vom 20. November 1371, zu versinken droht, machen sie sich auf die Jagd nach einem Mörder. Stefan Blankertz' neuer Krimi entführt den Leser in die hochdramatische Zeit des späten Mittelalters, in der der Glaube zu Formeln und die Gerechtigkeit zu Bürokratie zu verkommen drohen.

      Köln 1371
      4,0
    • Gestalt begreifen

      Ein Arbeitsbuch zur Theorie der Gestalttherapie

      Dieses Buch will die Frage beantworten, wie gestalttherapeutische Praxis und gesellschaftskritische Theorie verzahnt sein müssen, damit aus Gestalttherapie keine Anpassungstechnik wird. Es ist die Quintessenz aus fast fünf Jahrzehnten Studien zu Paul Goodman, dem Mitbegründer der Gestalttherapie, der Reflexion therapeutischer Theorie sowie Erfahrungen in der gestalttherapeutischen Aus- und Weiterbildung.

      Gestalt begreifen
      4,0
    • Anarchokapitalismus

      Gegen Gewalt

      • 206 Seiten
      • 8 Lesestunden

      »Krieg ist keine Option«, lautet das Leitmotiv des Essays: Die Suche nach den Bedingungen, unter denen Frieden statt Krieg geführt wird. Im Laufe ihrer Kulturentwicklung habe, schrieb Sigmund Freud 1932 in düsterer Vorahnung, die Menschheit zahlreiche, ja unaufhörliche Kleinkriege gegen seltene, aber umso mehr verheerende Großkriege eingetauscht. Das nächste, heute erreichte Stadium ist der unaufhörliche Großkrieg gegen die Kleinkriege (»Terror«). Ein Zusammenleben, das demgegenüber auf freiwilliger Kooperation gründet, friedlichen Wettbewerb zulässt (Kapitalismus), der Konflikte nach Möglichkeit ohne Gewalt (Anarchie) löst – unter welchen Bedingungen ließe sich dieses Ideal verwirklichen? Welche Interessen stehen ihm entgegen? Der Autor, ein Sozialwissenschaftler und Schriftsteller, schöpft aus rund vier Jahrzehnten Querdenkens für Toleranz und gegen Gewalt, wenn er die relativ neue politische, sozialpsychologische und ökonomische Theorie des Anarchokapitalismus an aktuellen und historischen Beispielen lebendig werden lässt und dabei gleichsam nebenbei traditionelle politische Gegensätze wie links und konservativ, marxistisch und liberal überwindet. Er provoziert durch die gut belegte und scharf formulierte These, die von Staat und Medien verordnete Toleranz sei in Wirklichkeit repressiv.

      Anarchokapitalismus
      3,7
    • Die Analyse der Psychoanalyse in ihrer ursprünglichen Form zeigt, dass Freuds Theorien nach wie vor relevant sind, insbesondere im Kontext aktueller globaler Krisen. Das Buch beleuchtet, wie Freuds Ansichten zur Erklärung von Gewalt, religiösem Fanatismus und den Herausforderungen der westlichen Welt beitragen können. Anstatt einfache politische Lösungen zu bieten, fordert es eine tiefere Auseinandersetzung mit den psychologischen und gesellschaftlichen Ursachen dieser Phänomene und zeigt die Brisanz von Freuds Gedanken im Angesicht komplexer, moderner Probleme.

      Die Geburt der Gestalttherapie aus dem Geiste der Psychoanalyse Sigmund Freuds
    • Das Maodeking

      Gebet für Eutimio Guerra

      • 124 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Die zentrale Thematik des Buches ist die Auseinandersetzung mit den Opfern des Kommunismus, insbesondere Eutimio Guerra, der von Che Guevara ermordet wurde. Es beleuchtet die unzureichende Berichterstattung über diese Opfer im Vergleich zu den Opfern des Nationalsozialismus und Faschismus. Das „Maodeking“ fungiert als postmodernes Weisheitsbuch und fordert eine Neubewertung der historischen Narrative, um die menschenverachtende Haltung gegenüber diesen Opfern zu hinterfragen und ihnen die Anerkennung zu verleihen, die sie verdienen.

      Das Maodeking
    • Miriamslied

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Der Mythos um Kordulas Mutter Miriam bietet den Rattenvölkern während ihrer Konflikte mit den Menschen Halt und Orientierung. Die Geschichte erforscht die Ursprünge dieses Kults und beleuchtet die Ereignisse aus Kordulas Jugend vor etwa fünfzig Jahren. Dabei werden zentrale Fragen zur Entstehung des Mythos und den damit verbundenen Erfahrungen aufgeworfen, die das Leben der Protagonisten nachhaltig geprägt haben.

      Miriamslied