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Charlotte Birnbaum

    Die innere Reise
    KiWi - 131: Der Brigant
    Bon! Bon!
    Pasteten, Pasteten, Pasteten
    Der lange Winter
    Die Sirene
    • Bon! Bon!

      • 164 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Zu den beglückendsten Schöpfungen des menschlichen Genies gehören die Erzeugnisse der Patisserie. Dabei war Zucker in früheren Zeiten sehr teuer, und nur Fürstenhöfe konnten sich den Reichtum von Süßigkeiten leisten. Der legendäre Koch Marie-Antoine Carême meinte zu Recht, es gebe fünf schöne Künste: die Malerei, die Bildhauerei, die Dichtkunst, die Musik und die Architektur, deren Hauptzweig die Zuckerbäckerei sei. Dieses Buch ist eine Würdigung des Zuckers und der Großtaten der Köche, Konditoren und Zuckerbäcker, die ihn zu ess- und trinkbarer Kunst zu verfeinern wussten und wissen. Doch die meisten ihrer Leistungen sind flüchtig: aufwendig zubereitet – sogleich verspeist. Mit Illustrationen von Christa Näher erinnert Charlotte Birnbaum an diese vollbrachten Wunder und bringt das Süße in Gestalt zahlreicher Rezepte von Limonaden, Marmeladen, Gelees, Omeletts, Cremes, Tartes, Soufflées, Baisers, Petits Fours, Marzipankreationen und anderen Köstlichkeiten ganz nah – bis in die eigene Küche.

      Bon! Bon!2010
    • Pasteten, Pasteten, Pasteten

      • 124 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Die Pastete ist die Königin der Speisen. Ihr Innenleben immer ein Geheimnis, ihr Äußeres eine Skulptur. Kein anderes Gericht ist so geeignet für Überraschungen und kulinarische Amüsements. Wenn sie groß genug ist, können Tauben oder singende Kinder plötzlich aus Pasteten in Erscheinung treten! Was ist lustiger und köstlicher als dieses geheimnisvolle kleine Kunstprodukt? Die Autorin hat immer wieder festgestellt: Pasteten sind nicht nur beliebt, weil sie lecker sind, sondern sie machen überhaupt gute Laune. Eine Pastete, egal wie anspruchsvoll, ist immer etwas Feierliches. Sie ist, auch wenn nicht ganz gelungen, ein Kunstwerk. Jede Pastete ist einmalig. Auch wenn die Pastetenkunst faszinierende Höhepunkte kennt, handelt dieses Buch vor allem von unkomplizierten Rezepten, die – wie die Autorin hofft – jeder als Inspiration für eigene Kreationen nehmen kann. Grenzen kennt der Pastetenbäcker keine. Charlotte Birnbaum, Kunsthistorikerin, lebt und arbeitet in Stockholm und Frankfurt a. M. Christa Näher, geb. 1947 in Lindau, Bodensee, lebt und arbeitet in Frankfurt a. M. und Wolfegg. Professur an der Städelschule Frankfurt a. M.

      Pasteten, Pasteten, Pasteten2009
    • Die innere Reise

      Ein Buch über das Kochen mit Innereien

      • 100 Seiten
      • 4 Lesestunden
      Die innere Reise2008
    • Der lange Winter

      • 159 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Von Stunde zu Stunde, von Tag zu Tag wächst der Schnee, es sind Kristalle ohne Gewicht, die sich vereinen und bis zum Fensterbrett der untersten Fenster hinaufwachsen. Der Haufen kriecht hoch wie eine Hecke, eine Mauer, er verdunkelt die Küchen. Wenn ich vor Vandas Fenster vorübergehe, schaue ich immer, ob sie hinter den Scheiben steht. Ich hoffe es jedes Mal. Der Gussstein ist direkt vor dem Fenster; sie kämmt sich die Haare im hellen Tageslicht, wobei sie die Arme hebt und den Kopf etwas nach hinten wirft.

      Der lange Winter2003
    • Der Band vereint meisterhafte Erzählungen und berührende Erinnerungen Giuseppe Tomasi di Lampedusas. So berichtet die Titelerzählung von einem alten Mann, der seit seiner Jugend einer zauberhaften Sirene verfallen ist und keine andere Frau mehr lieben kann. Oder er ruft in 'Die Stätten meiner frühen Kindheit' die eigenen frühen Jahre zurück. Jede Seite dieser eindrucksvollen und poetischen Texte steht in lebendiger Beziehung zu Tomasi di Lampedusas großem Roman 'Der Gattopardo', der zu den bedeutendsten Werken der italienischen Literatur im 20. Jahrhundert gehört. 'Tomasi di Lampedusas zwischen bitterster Ironie und einem voll entfalteten Sprachklang spielende Prosa ist wohl nie so schön, reich, bestrickend gewesen wie in der ›Sirene‹.' Giorgio Bassani

      Die Sirene1997
      3,8
    • KiWi - 131: Der Brigant

      Roman

      • 229 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Veröffentlicht 1951, inspiriert von einem tatsächlich geschehenen Ereignis in Kalabrien am Ende des Krieges, ist "Der Brigant" ein Roman, der sich in die Tradition des Neorealismus einfügt und die Geschichte eines jungen Mannes erzählt, der gegen seinen Willen zum Banditen wird, nur weil er zu Unrecht beschuldigt wird, einen Mord begangen zu haben.

      KiWi - 131: Der Brigant1987