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Joachim Heilmann

    26. Juni 1941
    Juristische Ausbildung und Prüfung: Verfahrensgestaltung im Zivilprozess
    Angst im pädagogischen Alltag
    Außenseiter integrieren
    Psychoanalytische Pädagogik und Soziale Arbeit
    • Psychoanalytische Pädagogik und Soziale Arbeit

      Verstehensorientierte Beziehungsarbeit als Voraussetzung für professionelles Handeln

      • 599 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Die Autor*innen bieten einen tiefen Einblick in die Entwicklung der Psychoanalytischen Pädagogik und Sozialen Arbeit, unterstützt durch anschauliche Fallbeispiele. Sie präsentieren grundlegende Konzepte, die Fachkräften helfen sollen, ihre Klient*innen und deren Lebensrealitäten besser zu verstehen. Zudem wird dazu angeregt, bewusst Freiräume für Reflexion zu schaffen, um eigene Vorannahmen und Beziehungssituationen zu hinterfragen.

      Psychoanalytische Pädagogik und Soziale Arbeit2022
    • Angst im pädagogischen Alltag

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Angst ist eine normale Begleiterscheinung der kindlichen Entwicklung und ein wichtiger Schutzmechanismus. Wer die Fähigkeit besitzt, Angst adäquat zu spüren, auszuhalten und zu verstehen, kann angsteinflößende und bedrohliche Situationen besser bewältigen. Die Autorinnen und Autoren zeigen, wie das kindliche Spiel eine sinnlich-symbolische Verarbeitung und Bewältigung von Ängsten ermöglicht und wie Kinder im pädagogischen Alltag einen angemessenen Umgang mit Angst erlernen. Pädagoginnen und Pädagogen werden für die Bedeutung verschiedener Phasen der kindlichen Entwicklung sensibilisiert und dabei unterstützt, auch eigene Verunsicherungen und Irritationen wahrzunehmen. Das Wissen um die eigene Angst hilft, vorschnelle Lösungen wie den Ausschluss von aggressiven Kindern zu vermeiden. Dazu brauchen Fachkräfte Reflexionsräume und Halt gebende Strukturen. Mit Beiträgen von Renate Doppel, Angelika Ebrecht-Laermann, Urte Finger-Trescher, Manfred Gerspach, Katharina Gröning, Marga Günther, Rolf Haubl, Svenja Heck, Joachim Heilmann, Anke Kerschgens, Christof Krüger, Susanne Kupper-Heilmann, Hans von Lüpke, Elke Salmen und Angelika Staehle.

      Angst im pädagogischen Alltag2019
    • Außenseiter integrieren

      Perspektiven auf gesellschaftliche, institutionelle und individuelle Ausgrenzung

      • 399 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Außenseiter sind Einzelpersonen oder Gruppen, die den Erwartungen und Normen eines sozialen Gefüges nicht entsprechen, was sie selbst oft als leidvoll erleben. Für ihre Mitmenschen sind sie häufig eine Belastung, weil sie besondere Bedürfnisse haben und die bewährten Konzepte des Sozialen nicht greifen. Die Gründe, weshalb Kinder, Jugendliche oder Erwachsene in eine Außenseiterposition geraten können, sind vielfältig und können nicht unabhängig voneinander betrachtet werden. Entscheidend ist vielmehr das komplexe Zusammenspiel von gesellschaftlichen Bewertungen, institutionellen Rahmenbedingungen und dem Erleben und Verhalten Einzelner. Für Pädagog/-innen und Sozialarbeiter/-innen besteht die Herausforderung darin, auf die sogenannten Außenseiter individuell einzugehen und tragfähige Beziehungen mit ihnen aufzubauen, um ihnen das (Über-)Leben im sozialen Gefüge zu erleichtern. Der vorliegende Band gibt einen Überblick über psychoanalytisch-pädagogische Verstehenszugänge und zeigt anhand von Beispielen, wie diesen Ausgrenzungsprozessen entgegengewirkt werden kann. Mit Beiträgen von Georg Bruns, Rebecca Friedmann, Manfred Gerspach, Dieter Katzenbach, Sylvia Künstler, Hans von Lüpke, Peter Rödler, Dorothea Steinlechner-Oberläuter, David Zimmermann u. a.

      Außenseiter integrieren2012