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Bookbot

Gisela Müller-Brandeck-Bocquet

    1. Januar 1956
    Die Afrikapolitik der Europäischen Union
    Deutsche Europapolitik
    Die Außenpolitik der EU
    Europa - Realität und Vision
    Die institutionelle Dimension der Umweltpolitik
    Frankreich
    • 2019

      Europa die Frau, Europa das Haus. Europa als Traum, Hoffnung und Notwendigkeit. Europa hat viele Gesichter und es gibt die unterschiedlichsten Gleichnisse für das, was Europa und was die Europäische Union sind und sein sollen. Die Universität Heidelberg hat Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen eingeladen und sie gebeten, im Rahmen des Studium Generale zum Thema Europa – Realität und Vision Stellung zu nehmen und dabei auf unterschiedliche Aspekte wie Minderheiten und Bürgerrechte, Migration, die Rolle Deutschlands im Integrationsprozess der Europäischen Union oder die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik nach dem Brexit-Referendum einzugehen. Auch der Blick von Russland auf die Europäische Union sowie chinesische und europäische Sichtweisen auf den jeweils anderen legen eine Fülle von historischen Bedingtheiten, Bildern und Vorbildern frei, die in ihrer Wirksamkeit nicht zu unterschätzen sind. Ob das Plädoyer für eine Neugründung Europas die wegweisende Option ist, bleibt dabei dem Leser überlassen.

      Europa - Realität und Vision
    • 2015

      Die Außenpolitik der EU

      • 423 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Die Europäische Union, eine weltweit einzigartige Integrationsgemeinschaft, ist zu einem bedeutenden internationalen Akteur herangewachsen. Ihr außenpolitisches Handlungsspektrum ist vielfältig, reicht über die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) weit hinaus und erstreckt sich von der Handelspolitik über Entwicklungszusammenarbeit, Erweiterungspolitik und Klimapolitik bis hin zu Sanktionen und militärischem Krisenmanagement. Dieser Band bietet eine umfassende Einführung in die Grundlagen der EU-Außenpolitik in all ihren Facetten. Um realitätsnahes Wissen über die Außenpolitik der EU zu generieren, entwickeln die Autorinnen ein neues, mehrdimensional angelegtes Analyse- und Lehrkonzept. Das Mosaik der EU-Außenpolitik mit seinen zahlreichen Bausteinen wird unter verschiedenen Aspekten beleuchtet: Der Band betrachtet die EU-Außenpolitik vor dem Hintergrund ihrer vielschichtigen Genese sowie im Kontext ihrer aktuellen Funktionslogik. Ihre komplexe Akteurs- und Entscheidungsstruktur wird ebenso erläutert wie die Frage nach verbleibenden strukturellen Defiziten. Die Analyse, die durch zahlreiche Fallbeispiele veranschaulicht wird, vermittelt den Lesern einen innovativen und umfassenden Zugang zu den Grundlagen und der Praxis der EU-Außenpolitik.

      Die Außenpolitik der EU
    • 2011

      In 1999, the European Union appointed its first High Representative for Common Foreign and Security Policy (CFSP) as part of an effort to provide Europe with a more pronounced profile and greater voice in world affairs. This book undertakes the first systematic examination of this important office within the framework of CFSP governance. By considering the topic from various perspectives, it explores the ways in which the first appointee to the position, Javier Solana, shaped and expanded the role of his new office. The articles examine the structures and services that Solana put in place as well as his at times contentious relationship with other central players in CFSP. They also investigate what international role Solana sought for the EU and where he placed his political and regional priorities. Solana’s accomplishments are the standard by which his successor will be measured now that the office has been fundamentally enhanced through the Treaty of Lisbon.

      The high representative for the EU foreign and security policy - review and prospects
    • 2010

      Deutsche Europapolitik

      • 349 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Das Buch bietet eine gestraffte Darstellung der wesentlichen Merkmale deutscher Europapolitik von den Anfängen der Integrationsgemeinschaft bis heute. Dabei werden drei Leitfragen berücksichtigt: Welchen Beitrag hat die Bundesrepublik Deutschland zur Vertiefung und zum Ausbau der EWG/EG/EU geleistet? Inwiefern entspricht das deutsche europapolitische Engagement den nationalen Interessen? Inwieweit ist die grundsätzlich als europafreundlich einzustufende deutsche Politik von Kontinuität und/oder Wandel geprägt?

      Deutsche Europapolitik
    • 2007

      Seit Mitte der 1990er Jahre sind die Beziehungen der Europäischen Union zum afrikanischen Kontinent in einem fundamentalen Wandel begriffen. Politische Elemente wie die Einhaltung von Menschenrechten, Demokratisierung, Good Governance sowie Konfliktprävention inkl. Krisenmanagement nehmen mittlerweile einen zentralen Stellenwert in der EU-Afrikapolitik ein. Nach einer ausführlichen Bilanzierung der über 40-jährigen Beziehungen der EWG/EG/EU zu Afrika analysiert das Buch diesen jüngeren Paradigmenwechsel unter dem Stichwort „Politisierung“ und untersucht die Akteursqualität der EU in der Afrikapolitik. Dabei ist die Frage von besonderem Interesse, ob und in welchem Maß die EU sich durch Strukturreformen und neue Politikansätze inzwischen in die Lage versetzt hat, wirksam zur friedlichen Entwicklung Afrikas beizutragen. Die Analyse der Afrikapolitik ausgewählter EU-Mitgliedstaaten (Deutschland, Frankreich, Großbritannien) untersucht den Trend zur Europäisierung und ein Blick auf die US-Afrikapolitik erhellt den heutigen Stellenwert des Schwarzen Kontinents in der internationalen Politik.

      Die Afrikapolitik der Europäischen Union
    • 2006

      Europe„s Foreign, Security and Defence policy (CFSP/ESDP) has developed in recent years with speed of light (Solana). Two contributions of the book analyse the present state of the European Union“s capacities to act on the international stage. With the 2004 enlargement, however, new countries with new external priorities and orientations have joined the EU. In order to evaluate their possible influence on the future of CFSP and ESDP, experts from some of the new member states discuss their countries„ commitment to the integration project of strengthening the EU“s external role. The impression prevails that the newcomers favour a “pro European Atlanticism” in order to meet the European as well as the American expectations. Furthermore, their major concerns in Foreign policy are addressing Russia. Will these options weaken the EU"s Foreign, Security and Defence policy or rather lead to new chances and strength?

      The future of the European foreign, security and defence policy after enlargement
    • 2004

      Der Band stellt Kontinuitat und Wandel der franzoesischen Europapolitik von 1981 bis heute dar.

      Frankreichs Europapolitik
    • 2002

      Europäische Außenpolitik

      • 149 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Der Band analysiert die tradierten Positionen und Zukunftsperspektiven, die ausgewählte Mitgliedstaaten zur Außen- und neuerdings auch zur Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GASP und ESVP) der Europäischen Union entwickelt haben. Um die präjudizierende Bedeutung dieser einzelstaatlichen Konzeptionen erfassen zu können, muß Klarheit über die Rolle der Mitgliedstaaten in der Gemeinsamen Außenpolitik herrschen. Daher analysiert der erste Beitrag das derzeitige GASP-Entscheidungssystem, wie es sich nach den Beschlüssen des Europäischen Rats von Nizza darstellt. Es folgen sechs Beiträge, die aus der Sicht Deutschlands, Großbritanniens, Finnlands, Schwedens und Österreichs, der Niederlande, Italiens und Frankreichs Gegenwart und Zukunft der GASP und ESVP erörtern. Der abschließende Beitrag bietet einen detaillierten Bericht sowie eine vorläufige Bewertung der einschlägigen Beschlüsse des Europäischen Rats von Nizza. Der Band will den Stand der heutigen außen- und sicherheitspolitischen Integration erfassen und zur Bestimmung der künftigen Rolle der EU als Akteur der Weltpolitik beitragen. Fachkreise, Studenten, Publizisten und interessierte Laien können sich fundiert über den Entscheidungsprozeß in der Europäischen Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik informieren.

      Europäische Außenpolitik
    • 2002

      Die Zielsetzung des vorliegenden Bandes ist es, eine überblicksartige und auf zentrale Positionen konzentrierte Darstellung der 50-jährigen deutschen Europapolitik zu bieten. Die europäische Einigung begann mit dem Inkrafttreten des Vertrags über die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl am 23.7.1952 und hat seitdem bemerkenswerte Fortschritte gemacht. Obwohl die Integration Europas noch nicht vollendet ist, belegen die Einführung des Euro am 1.1.2002, die bevorstehende Osterweiterung, die wachsende internationale Rolle der Europäischen Union und das Projekt einer europäischen Verfassung den langen Weg, den die Partnerstaaten seit 1952 gemeinsam zurückgelegt haben. Die Bundesrepublik Deutschland, als Weststaat des lange geteilten Landes, stand von Anfang an im Zentrum dieses Integrationsprozesses. Die westlichen Nachbarn suchten durch ihre Einbindung Frieden und Sicherheit vor Deutschland. Zudem ist die Bundesrepublik seit jeher eine der wichtigsten treibenden Kräfte der Integration. Angesichts ihres geschichtlichen Erbes und der internationalen politischen Konstellation sieht sie ihre Zukunft klar in einem vereinten, integrierten Europa.

      Deutsche Europapolitik von Konrad Adenauer bis Gerhard Schröder
    • 1999

      Frankreich

      Eine politische Landeskunde Beiträge zu Politik und Zeitgeschichte

      • 172 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Inhaltsverzeichnis: Geschichtlicher Überblick über die Französische Revolution von 1789 bis zum ersten Kaiserreich bis 1815, gefolgt von der Restauration und dem zweiten Kaiserreich (1814 bis 1870). Die Entwicklung zur III. Republik und dem Parlamentarismus à la française (1875 bis 1958) wird behandelt, ebenso wie die IV. Republik und de Gaulles Rückkehr an die Macht. Das Werk beleuchtet das Territorium, die Bevölkerung, die wirtschaftliche Entwicklung und die Gesellschaft Frankreichs. Es thematisiert die Rolle Frankreichs als ehemalige Kolonialmacht, die wirtschaftliche Modernisierung und die Raumordnungs- sowie Industriepolitik. Die Verfassungsordnung der V. Republik wird analysiert, einschließlich der Machtbefugnisse des Präsidenten, der Regierung und des Parlaments sowie des Verfassungsrats. Das Wahlrecht, Wahlen, Wählerverhalten und der Wertewandel in der französischen Gesellschaft werden erörtert, ebenso wie die politischen Parteien und deren historische Wurzeln. Das heutige französische Parteiensystem und die Rolle von Interessenverbänden, Gewerkschaften und Agrarverbänden werden ebenfalls thematisiert. Die Dezentralisierung und ihre Reformen seit 1982 sowie die Zukunft der Dezentralisierung sind zentrale Punkte. Zudem wird die Rolle der Massenmedien und die Außen- und Europapolitik, einschließlich der deutsch-französischen Beziehungen und deren Entwicklung seit 1990, behandelt.

      Frankreich