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Jürgen Ehlers

    2. Mai 1948

    Jürgen Ehlers verfasst fesselnde Kriminalgeschichten, die sich mit den dunkleren Facetten der menschlichen Psyche auseinandersetzen. Seine Erzählungen zeichnen sich durch komplexe Handlungsstränge und einen scharfen Einblick in psychologische Nuancen aus, die den Leser in spannende Mysterien eintauchen lassen. Ehlers baut geschickt Spannung auf und schafft so ein tiefgründiges Leseerlebnis.

    Durch die kalte Nacht
    Tod von oben. Liebe und Verrat in den besetzten Niederlanden, 1941-42
    Die Hyäne von Hamburg
    Die Schlange von Hamburg
    Im Haus der Lügen
    Sturm in die Freiheit
    • Vier Attentäter in geheimer Mission für Frieden und Freiheit Als der junge U-Boot-Kommandant Wolf Littke in britische Kriegsgefangenschaft gerät, hat er die Wahl zwischen Exekution und einem Himmelfahrtskommando zur Ermordung Hitlers. In der Hoffnung den Krieg so zu beenden, springt er zusammen mit drei anderen Geheimagenten, einem Juden, einem Russen und einem Polen, mit dem Fallschirm über Ostpreußen ab, um den Führer in seinem Hauptquartier Wolfsschanze in die Luft zu sprengen. Doch Wolf hat auch ganz eigene Motive: Er will in Königsberg seine Geliebte finden und mit ihr fliehen...

      Sturm in die Freiheit
    • Du kannst lügen, aber du kannst die Wahrheit nicht töten In einem Teich bei Hamburg wird 1947 in einem Seesack die nackte Leiche eines unbekannten Mannes gefunden. Kommissar Wilhelm Berger wird mit den Ermittlungen betraut. Handelt es sich womöglich um das fünfte Opfer des sogenannten »Trümmermörders«, wie Bergers Vorgesetzter glaubt? Niemand scheint den Toten zu vermissen. Aber dann meldet sich eine Zeugin, und in einem Haus unweit des Teiches werden Blutspuren gefunden. Bergers Assistent glaubt an eine klassische Dreiecksgeschichte. Aber warum lügen alle Beteiligten? Jürgen Ehlers verfasste diesen Roman nach Motiven eines bekannten Kriminalfalls der Nachkriegszeit, der 1963 unter dem Titel »Das Haus an der Stör« für die berühmte Fernsehreihe »Stahlnetz« verfilmt wurde.

      Im Haus der Lügen
    • ... und sterben, sterben, sterben In der Hamburger S-Bahn wird ein toter Student gefunden. In der Brust des jungen Mannes steckt ein auffälliges Schlangenmesser. Nur wenig später entdeckt man eine weitere Leiche in einem anderen Zug. Auch hier ist ein Schlangenmesser die Tatwaffe, aber diesmal kennt Kommissar Kastrup das Opfer, und er beginnt bereits zu ahnen, dass es nicht bei diesen zwei Morden bleiben wird. Fieberhaft leitet er die Suche nach dem Täter ein. Eine Spur führt zum alten Bunker in der gesprengten Pulverfabrik bei Geesthacht. Jemand hat mit schwarzer Farbe auf den Beton geschrieben: Weil du dieses getan hast, wirst du als Schlange verflucht sein und sterben, sterben, sterben. Doch das ist nicht das Schlimmste, was die Ermittler in dieser Ruine vorfinden …

      Die Schlange von Hamburg
    • Sie ergötzt sich an den Toten … Ein packender Thriller vor der authentischen Kulisse der Mords-Metropole an der Elbe. Ehlers kennt seine Krimi-Heimat wie kein anderer! Dichter Nebel in Hamburg. Als Hauptkommissar Kastrup zu später Stunde den Traunspark durchqueren will, fallen plötzlich Schüsse, und wenig später werden zwei Tote gefunden. Eine Auseinandersetzung unter Drogendealern? Kastrup glaubt nicht so recht daran. Eine Zeugin, die mit einem Schuss in die Schulter davongekommen ist, könnte vielleicht Licht ins Dunkel bringen, aber sie schweigt beharrlich. Sie gibt lediglich an, ihren Hund ausgeführt zu haben, aber das Tier ist nirgendwo aufzufinden. Steht die Frau nur unter Schock, oder hat sie selbst etwas zu verbergen? Alles ist sehr mysteriös, denn die beiden toten Männer scheint niemand zu vermissen … In einer E-Mail bekennt sich ein anonymer Absender zu dem brutalen Doppelmord. Er nennt sich selbst »Die Hyäne«. Wer verbirgt sich hinter diesem bizarren Namen? Kommissar Kastrup hat noch keine heiße Spur, da kündigt die Hyäne bereits ihren nächsten Mord an.

      Die Hyäne von Hamburg
    • Im Sommer 1941 beobachtet die 18-jährige Sofieke einen Fallschirmagenten in den besetzten Niederlanden. Der Student Gerhard wird als Doppelagent für die Deutschen rekrutiert, um einer Hinrichtung zu entgehen. Währenddessen entwickelt sich zwischen ihm und Sofieke eine gefährliche Liebesbeziehung, während sie von der SS bedroht werden.

      Tod von oben. Liebe und Verrat in den besetzten Niederlanden, 1941-42
    • Durch die kalte Nacht

      Liebe und Verrat in den besetzten Niederlanden, 1943-45

      4,4(20)Abgeben

      Der Fallschirmagent Gerhard Prange gibt vor, für die deutsche Abwehr zu arbeiten. Aber als das Funkspiel mit England aufgegeben wird, wird auch Gerhard verhaftet. Seine Freundin Sofieke bemüht sich um seine Freilassung. Der zwielichtige Agent Christmann verspricht zu helfen, aber Sofieke vertraut ihm nicht. Zum Glück scheint jedenfalls die kleine Sara in Sicherheit zu sein. Aber niemand ist sicher in diesen Zeiten. Und neugierige Nachbarn gibt es überall:»Warum hängt bei euch Kinderwäsche auf der Leine?«

      Durch die kalte Nacht
    • England 1745. Der ehrgeizige William Augustus, der Lieblingssohn des Königs, übernimmt das Oberkommando der englischen Armee; sein Freund Jan Veenstra, der deutschstämmige Sohn seines Lehrers, wird Hauslehrer beim Laird von Dunvegan auf der Insel Skye in Schottland. Aber er hat einen zusätzlichen Er soll als Agent der Regierung verdächtige Aktivitäten der schottischen Opposition nach London melden. Jan ist froh, den Intrigen am Hof entronnen zu sein. Er ahnt nicht, dass sein Auftrag selbst Teil einer Intrige ist. Der ehrgeizige William Augustus will seinem Bruder die Thronfolge streitig machen. Und dabei stört Jan Veenstra; er weiß zu viel über ihn. Auf Homosexualität steht die Todesstrafe, und das gilt auch für Prinzen. In Schottland scheint Jan zwar vorerst unter Kontrolle, aber noch besser wäre es, wenn er für immer verschwände. Als der Sohn des katholischen Thronanwärters, Charles Edward Stuart, mit nur sieben Getreuen an der schottischen Westküste landet, um das Vereinigte Königreich für seinen Vater zurückzuerobern, und als Jan in das Geschehen eingreift, ergibt sich eine Gelegenheit, das Problem endgültig zu lösen. William Augustus fasst einen teuflischen Plan...

      Der Spion von Dunvegan Castle
    • „… dann kommt eine größere Bombe!“ Oktober 1966. Ein unbekannter Erpresser fordert von der Bundesbahndirektion Hamburg nicht weniger als 50.000 DM. »WENN ZUG NICHT ENTGLAIST IST HABT IHR NOCH MAL GLÜK GEHABT«, schreibt er. Ist da ein Spinner am Werk? Als eine Bombe die Schließfächer im Hamburger Hauptbahnhof zerfetzt, wird offenbar, dass der Verbrecher es ernst meint. Seine neue Forderung beträgt jetzt das Doppelte: 100.000 DM. Die Zeitungen reden panisch von einem Fantom. Der Erpresser selbst nennt sich Roy Clark, nach dem Titelheld eines Fortsetzungsromans aus der Bild-Zeitung. Mit den Ermittlungen wird Kommissar Horst Berger beauftragt. Als die Geldübergabe scheitert, steigert sich das Fantom in einen regelrechten Gewaltrausch: verbogene Bahngleise, Stahltrossen, gespannt über Schienenstränge, weitere Bomben, Verletzte … Berger sucht nach einer Möglichkeit, dem Erpresser eine Falle zu stellen, der eiskalt angedroht hat: »NÄCHST MAL WIRD SCHLIMMER.«

      Fantom
    • Die Idylle trügt

      • 280 Seiten
      • 10 Lesestunden
      3,9(8)Abgeben

      19 Kurzkrimis. Alle haben gemeinsam, dass es sich um höchst ungewöhnliche Kriminalfälle handelt - ganz gleich, ob nun nur die Kreditkarte des Kanzlers entwendet werden soll, oder ob es um vierzigfachen Mord geht. Die Leichen liegen in und um Hamburg, aber auch anderswo - zum Beispiel in Montevideo und in Jekaterinburg im südlichen Ural. Petja hat dem Erzähler eingeredet, er sei ein Enkel der Zarenfamilie. Unsinn, sagt sein Vater. Aber woher kommt dann der Brief, unterschrieben von Anastasia? Hat Petja am Ende doch Recht? Und was hat es mit dem zerschossenen Rubin auf sich? - Die Helden dieser Geschichten sehen sich Fußballspiele an, feiern Weihnachten im Kreis der Familie, und in Hamminkeln springen derweil niedliche Lämmer auf der Weide umher. Ein Bild des Friedens, oder etwa nicht?Die Idylle trügt!

      Die Idylle trügt
    • Eine wilde Jagd auf Hamburgs dreistesten Bankräuber: Hamburg, Juni 1959. Der spektakulärste Bankraub in der Freien Hansestadt. Ein Maskierter überfällt die Hamburger Zentrale der Deutschen Bank, weniger als 200 Meter von der nächsten Polizeiwache entfernt. Alarmsirenen schrillen, die Türen schließen sich automatisch, doch der Räuber springt durch ein offenes Fenster, schießt sich auf der Straße den Weg frei und entkommt mit 20.000 DM nach einer waghalsigen Flucht durch den U-Bahn-Tunnel. Kommissar Horst Berger merkt rasch, dass dieser Überfall zu einer Serie gehört, deren Beginn schon Jahre zurückliegt. Aber wer ist der Täter? Der Hamburger Bankräuber narrt seine Verfolger ein ums andere Mal. Banküberfälle sind keine Beziehungstaten. Erwischt man den Täter nicht auf frischer Tat, so kann man nur versuchen, ihm eine Falle zu stellen. Eine schwere Aufgabe für den jungen Kommissar. Im Raubdezernat hängt ein großes Foto des „Lords von Barmbeck“,. Julius Adolf Petersen, von ihm selbst signiert. Und darunter steht in anderer Handschrift: Wir kriegen sie alle! Fragt sich nur wann, denkt Berger...

      Neben dem Gleis