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Wolfgang Hauke

    Die Geschichte der kulturellen Fehlentwicklung
    Mathematische Unternehmensplanung
    Fuzzy-Modelle in der Unternehmensplanung
    • Die Geschichte der kulturellen Fehlentwicklung

      oder die Erfindung der Sklaverei und ihre Folgen

      • 264 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Die Geschichte der kulturellen Fehlentwicklung thematisiert den fundamentalen Widerspruch zwischen den natürlichen Anlagen des Menschen für eine freiheitliche und soziale Selbstorganisation und der Tatsache, dass der Mensch den Menschen seit 5000 Jahren in einer regulären Weise entrechtet und versklavt. Die aus der Sklaverei entstandene absolutistische Herren-Diener-Sklaven Standeskultur hat sich bis heute unverändert aufrecht erhalten und ruft auf eine symptomatische Weise unnatürliche und destruktive Verhaltensweisen im Menschen hervor. Die Geschichte der kulturellen Fehlentwicklung erörtert die Entwicklung der Standeskultur von der frühen Antike bis in die Gegenwart und konzentriert sich ab dem frühen Mittelalter auf die deutsche Kulturgeschichte. Auf diese Weise erschließt sich dem Leser nach und nach ein Verständnis dafür, wie und warum es zu den kulturellen Schwierigkeiten gekommen ist, mit denen der heutige Mensch zu kämpfen hat. Ein solches Verständnis ist die Voraussetzung dafür, dass der Mensch wieder zu einer Besinnung auf das Wesentliche zurückfinden und seine Kulturorganisation auf eine neue Weise an den natürlichen Bedürfnissen des Menschen und der Erde ausrichten kann. Die einzelnen Abschnitte des Buches werden durch ausführliche Quelleninformationen und durch Empfehlungen von Internet-Abhandlungen und YouTube Dokumentationen untermauert, so dass der Leser die Aussagen des Buches überprüfen und vertiefen kann.

      Die Geschichte der kulturellen Fehlentwicklung2021
    • Planungstätigkeiten in Unternehmen sind häufig durch unscharfe Begriffsbildungen wie „nahezu ausgelastet“ oder „umweltschonende Produktion“ etc. charakterisiert. Das vorrangige Ziel des Buchs besteht darin, diese Unschärfen als gegeben zu akzeptieren und Modelle zur Beschreibung dieser Unschärfen in realen Planungsproblemen zu kategorisieren, darzustellen und zu erweitern. Es zeigt sich, daß unscharfe entscheidungsunterstützende Modelle gegenüber konventionellen Planungsmodellen realistischere Abbildungen des realen Problems zulassen. Entscheidungsträger können vermehrt in den Lösungsprozeß einbezogen werden, wodurch die Vorteile interaktiver Verfahren zum Tragen kommen.

      Fuzzy-Modelle in der Unternehmensplanung1998