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Stephan Kaufmann

    1. Januar 1965
    Mathematica als Werkzeug
    Kondensation von Dampf aus Gemischen mit inertem Gas
    Kapitalismus: die ersten 200 Jahre
    Investoren als Invasoren
    Kapitalismus: Die ersten 200 Jahre
    Crash Kurs Krise
    • Kapitalismus: Die ersten 200 Jahre

      Thomas Pikettys "Das Kapital im 21. Jahrhundert" und "Kapital und Ideologie"

      • 122 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Die zentrale These von Thomas Piketty besagt, dass im modernen Kapitalismus die Ungleichheit systematisch wächst, da die Rendite aus Kapital in der Regel höher ist als das Wirtschaftswachstum. Dies führt zu einer immer reicher werdenden Elite. Das Buch hat internationale Aufmerksamkeit erregt und wird sowohl gefeiert als auch heftig kritisiert. Die kompakte Analyse "Kapitalismus: Die ersten 200 Jahre" fasst Pikettys Argumente zusammen, beleuchtet die Kontroversen und diskutiert die Grenzen seiner Thesen. Die Neuauflage enthält zusätzlich ein Kapitel über Pikettys Werk "Kapital und Ideologie".

      Kapitalismus: Die ersten 200 Jahre2020
      5,0
    • Crash Kurs Krise

      Wie die Finanzmärkte funktionieren. Eine kritische Einführung

      Bevor das Virus SARS-CoV-2 die Nachrichten der Welt beherrschte, stritten Ökonomen darüber, wann und woher die nächste Finanzkrise wohl kommen würde. Die Wetten liegen bereits - würde es schon 2021 so weit sein? Oder erst 2026? Doch es kam anders. Wann genau eine Krise eintreten wird, lässt sich nicht seriös prognostizieren. Warum (Finanz-)krisen aber unvermeidlich sind, erklärt dieses Buch.In kompakter Form beleuchtet der Band die Rolle des Finanzsektors und die Gründe für Wirtschaftskrisen im Kapitalismus. Zudem geht das Buch auf die sogenannte Corona-Krise ein: Handelt es sich dabei um eine Naturkatastrophe? Und wie kann es sein, dass ein Virus die Weltwirtschaft ins Wanken bringt?

      Crash Kurs Krise2020
      4,5
    • Kapitalismus: die ersten 200 Jahre

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden

      „Das vielleicht wichtigste Buch des letzten Jahrzehnts“, so Paul Krugman über Thomas Pikettys Werk, das im Oktober auf Deutsch erscheint. Es hat international für Aufsehen gesorgt, Bestsellerlisten erobert und sowohl Begeisterung als auch heftige Kritik ausgelöst. Piketty wird als neuer Karl Marx und als Revolutionär der Wirtschaftswissenschaften gefeiert. Seine zentrale These: Im Kapitalismus der letzten Dekaden hat die Ungleichheit dramatische Ausmaße angenommen und wächst systematisch weiter. Die Formel r > g besagt, dass die Rendite aus Kapital im Normalfall höher ist als das Wirtschaftswachstum, was zu einer immer reicher werdenden Elite führt. In Deutschland zeigt sich dies besonders deutlich: Das Vermögen der 10 reichsten Deutschen übersteigt das der ärmeren Bevölkerungshälfte. Angesichts des Erfolgs der 900-Seiten-Studie, die bis ins 18. Jahrhundert zurückreicht, stellt sich die Frage nach dem Hype um Pikettys Buch. Was sind die Inhalte? Welche Kritik gibt es? Der Band „Kapitalismus: Die ersten 200 Jahre“ fasst die Argumente des monumentalen Werks zusammen und beleuchtet die Kontroversen, die es ausgelöst hat. Die Autoren zeigen zudem die Grenzen und Widersprüche der vermeintlichen „Piketty-Revolution“ auf.

      Kapitalismus: die ersten 200 Jahre2014
    • Mathematica als Werkzeug

      • 410 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Vor ziemlich genau zehn Jahren stand ich (im Zusammenhang mit Stabilitätsuntersu chungen an Hamiltonschen Systemen) vor der Aufgab~, komplizierte Koordinaten transformationen bis zu höheren Ordnungen zu berechnen. Nach mehrmonatigen, fruchtlosen Versuchen von Hand - und Blöcken voll Formeln - war ich dabei, die Flinte ins Kom zu werfen. Durch einen Zufall wurde ich aber von Stan Lomecki (im Militärdienst!) auf das Computer-Algebra-Programm Reduce aufmerksam gemacht. Unter Ausnutzung vieler Tricks gelang mir damit tatsächlich, die Transformationen und die Stabilitätsdiskussion symbolisch zu Ende zu führen. Schon damals fragte ich mich, weshalb derartige Programme bei Ingenieuren und Wissenschaftlern bzw. Wissenschaftlerinnen so wenig bekannt sind. Viele Problem stellungen dieser Disziplinen führen auf Rechnungen, die sich von Hand höchstens mühevoll und mit großem Zeitaufwand bewältigen lassen. Mit Hilfe eines Computer Algebra-Programms können sie oft rasch symbolisch gelöst werden. Falls dies nicht möglich ist, so resultiert mindestens eine Vereinfachung, bevor eventuell mit dem grö beren Werkzeug der Numerik weitergearbeitet wird.

      Mathematica als Werkzeug1992