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Friedrich der Grosse

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  • 208 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Preußen, ein armes, rückständiges und zerrissenes Land, steigt im 18. Jahrhundert zur europäischen Großmacht auf. Nach der Vorarbeit Friedrich Wilhems I., des „Soldatenkönigs“, ist dies vor allem das Werk eines Mannes: Friedrichs II., den schon seine Zeitgenossen „den Großen“ nannten. Christian Graf von Krockow zeichnet in diesem Essay das Lebensbild des berühmten Preußenkönigs nach, von der Jugendprägung im schreckensvollen Konflikt mit dem Vater bis zur Einsamkeit im Alter. Es wird nicht nur der Machtpolitiker sichtbar, der Regent und „erste Diener“ seines Staates. Krockow zeigt vor allem die anrührende Seite Friedrichs, der sein Lebensglück der Pflicht unterordnete, seine Vereinsamung und seine unerfüllte Sehnsucht nach Freundschaft.

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Friedrich der Grosse, Christian Graf von Krockow

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Erscheinungsdatum
1993
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Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1993
Seitenzahl
208
ISBN10
3423303425
ISBN13
9783423303422
Reihe
Bewertung
3,85 von 5 Sternen
Beschreibung
Preußen, ein armes, rückständiges und zerrissenes Land, steigt im 18. Jahrhundert zur europäischen Großmacht auf. Nach der Vorarbeit Friedrich Wilhems I., des „Soldatenkönigs“, ist dies vor allem das Werk eines Mannes: Friedrichs II., den schon seine Zeitgenossen „den Großen“ nannten. Christian Graf von Krockow zeichnet in diesem Essay das Lebensbild des berühmten Preußenkönigs nach, von der Jugendprägung im schreckensvollen Konflikt mit dem Vater bis zur Einsamkeit im Alter. Es wird nicht nur der Machtpolitiker sichtbar, der Regent und „erste Diener“ seines Staates. Krockow zeigt vor allem die anrührende Seite Friedrichs, der sein Lebensglück der Pflicht unterordnete, seine Vereinsamung und seine unerfüllte Sehnsucht nach Freundschaft.