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Lohnarbeit und Kapital

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Marx beginnt den Artikel "Lohnarbeit und Kapital" mit der Feststellung, dass die ökonomischen Verhältnisse, die die Grundlage der National- und Klassenkämpfe bilden, bislang unzureichend dargestellt wurden. Die Artikelreihe soll diese ökonomischen Verhältnisse allgemein verständlich erläutern, die die Existenz der Bourgeoisie und ihre Klassenherrschaft sowie die Sklaverei der Arbeiter begründen. Die zentrale Frage, die Marx stellt, ist, was der Arbeitslohn ist und wie er bestimmt wird. Er definiert den Arbeitslohn als die Geldsumme, die der Kapitalist für eine bestimmte Arbeitszeit oder Arbeitsleistung zahlt. Die Arbeitskraft betrachtet er als Ware, die, wie Zucker, gemessen wird – die eine mit der Uhr, die andere mit der Waage. Die Arbeiter tauschen ihre Arbeitskraft gegen das Geld des Kapitalisten. Warum verkauft der Arbeiter seine Arbeitskraft? Laut Marx ist die Antwort einfach: "Um zu leben." Der Arbeiter verkauft seine Lebensaktivität an einen Dritten, um sich die notwendigen Lebensmittel zu sichern. Seine Arbeit dient somit nur als Mittel zum Überleben. Marx schließt mit der Feststellung, dass der Arbeitslohn der Preis der Arbeitskraft ist und durch dieselben Gesetze bestimmt wird, die auch den Preis anderer Waren regeln. Es bleibt die Frage, wie der Preis einer Ware bestimmt wird.

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Lohnarbeit und Kapital, Karl Marx

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2011
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