Gratis Versand ab 14,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Kohl- und Pinkelfahrten

Autor*innen

Mehr zum Buch

Zu den traditionellen Geselligkeitsanlässen im nordwestdeutschen Raum gehören die sogenannten Kohl- und Pinkelfahrten. Jedes Jahr zwischen Januar und März finden sich unzählige Gruppen - aus Freundeskreisen, Vereinen oder Betrieben - zu winterlichen Wanderungen mit abschließendem obligatorischen Grünkohl- und Pinkelessen zusammen. Aus den exklusiven „Herrenparthien“ der städtischen Oberschicht hervorgegangen, haben sich diese „Kohlfahrten“ im ausgehenden 19. und 20. Jahrhundert zu einer echten Breitenveranstaltung entwickelt. Von wesentlichem Einfluß hierauf waren das aufkommende Vereinswesen sowie die Öffnung der Veranstaltung für weibliche Teilnehmer. Auf der Grundlage archivalischer Quellen, von Zeitungsberichten und Interviews skizziert der Autor den Wandel dieses regionalspezifischen Brauches sowie dessen unterschiedlichen gegenwärtigen Gestaltungsformen.

Buchkauf

Kohl- und Pinkelfahrten, Martin Westphal

Sprache
Erscheinungsdatum
1998
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Kohl- und Pinkelfahrten
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Martin Westphal
Verlag
Waxmann
Erscheinungsdatum
1998
Einband
Paperback
ISBN10
3893255443
ISBN13
9783893255443
Reihe
Beschreibung
Zu den traditionellen Geselligkeitsanlässen im nordwestdeutschen Raum gehören die sogenannten Kohl- und Pinkelfahrten. Jedes Jahr zwischen Januar und März finden sich unzählige Gruppen - aus Freundeskreisen, Vereinen oder Betrieben - zu winterlichen Wanderungen mit abschließendem obligatorischen Grünkohl- und Pinkelessen zusammen. Aus den exklusiven „Herrenparthien“ der städtischen Oberschicht hervorgegangen, haben sich diese „Kohlfahrten“ im ausgehenden 19. und 20. Jahrhundert zu einer echten Breitenveranstaltung entwickelt. Von wesentlichem Einfluß hierauf waren das aufkommende Vereinswesen sowie die Öffnung der Veranstaltung für weibliche Teilnehmer. Auf der Grundlage archivalischer Quellen, von Zeitungsberichten und Interviews skizziert der Autor den Wandel dieses regionalspezifischen Brauches sowie dessen unterschiedlichen gegenwärtigen Gestaltungsformen.