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Kindheitserinnerungen aus Köln

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  • 124 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Als Köln im Jahre 1815 unter preußische Herrschaft kam, war „Preuße“ ein Schimpfwort. Und als Carl Schurz zur Schule ging, nannte man den unfertigen Dom „Ruine“. August Bebel beispielsweise verbrachte seine Kindheit in einer Kasematte in Köln-Deutz. Und Helene Rahms beschreibt Köln während der Weimarer Republik. Oder Heinz Weber schildert in Mundart ein Hochwasser. So spiegelt dieser Band beinahe zweihundert Jahre Stadtgeschichte wider. Das „rheinische Rom“ mit seinem sehr farb. n, stark katholisch gefärbten Brauchtum war immer liberal genug, um auch Protestanten Heimat zu sein. Es ließ sich sogar als Kind eines evangelischen Pfarrers dort leben. In diesem „idyllischen, aber auch problematischen Pflaster“ blieben den Kindern allerdings die Schattenseiten des Lebens nicht verborgen.

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Kindheitserinnerungen aus Köln, Gundel Paulsen

Sprache
Erscheinungsdatum
1993
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(Paperback)
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Titel
Kindheitserinnerungen aus Köln
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gundel Paulsen
Verlag
Husum
Erscheinungsdatum
1993
Einband
Paperback
Seitenzahl
124
ISBN10
3880426554
ISBN13
9783880426559
Reihe
Beschreibung
Als Köln im Jahre 1815 unter preußische Herrschaft kam, war „Preuße“ ein Schimpfwort. Und als Carl Schurz zur Schule ging, nannte man den unfertigen Dom „Ruine“. August Bebel beispielsweise verbrachte seine Kindheit in einer Kasematte in Köln-Deutz. Und Helene Rahms beschreibt Köln während der Weimarer Republik. Oder Heinz Weber schildert in Mundart ein Hochwasser. So spiegelt dieser Band beinahe zweihundert Jahre Stadtgeschichte wider. Das „rheinische Rom“ mit seinem sehr farb. n, stark katholisch gefärbten Brauchtum war immer liberal genug, um auch Protestanten Heimat zu sein. Es ließ sich sogar als Kind eines evangelischen Pfarrers dort leben. In diesem „idyllischen, aber auch problematischen Pflaster“ blieben den Kindern allerdings die Schattenseiten des Lebens nicht verborgen.