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Untrügliche Zeichen von Veränderung

Jahre in Slowenien

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  • 277 Seiten
  • 10 Lesestunden

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In seinem ersten Erzählband erzählt Paul Parin aus seiner Kindheit und Jugend im elterlichen Schloss Neukloster (Novi Klošter) nahe der Stadt Cilli (Celje) in der historischen Untersteiermark (heute Slowenien). Er berichtet vom eigenen Bewusstwerden der politischen Veränderungen in den 1930er Jahren und schildert Menschen, die auf dem elterlichen Grossgrundbesitz beschäftigt waren: Gutsnachbarn, Geistliche, Bauern und ihr Gesinde. Paul Parin kehrte nach Kriegsende 1945 nochmals an die Orte seiner Kindheit und Jugend zurück. Wie die Menschen rund um Novi Klošter die Zeiten der sozialen und politischen Veränderungen, den aufkeimenden Faschismus, die Besetzung Jugoslawiens durch die Hitlertruppen und die Nachkriegszeit erlebten, baut er in seine grossartigen Erzählungen ein. In einem Nachwort von Franz Josef Schober werden Einblicke in die Parinsche Familiengeschichte gegeben und auch kleine Geheimnisse gelüftet

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Untrügliche Zeichen von Veränderung, Paul Parin

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Erscheinungsdatum
1980
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(Hardcover),
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Untertitel
Jahre in Slowenien
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Paul Parin
Verlag
Kindler
Erscheinungsdatum
1980
Einband
Hardcover
Seitenzahl
277
ISBN10
3463007754
ISBN13
9783463007755
Reihe
Beschreibung
In seinem ersten Erzählband erzählt Paul Parin aus seiner Kindheit und Jugend im elterlichen Schloss Neukloster (Novi Klošter) nahe der Stadt Cilli (Celje) in der historischen Untersteiermark (heute Slowenien). Er berichtet vom eigenen Bewusstwerden der politischen Veränderungen in den 1930er Jahren und schildert Menschen, die auf dem elterlichen Grossgrundbesitz beschäftigt waren: Gutsnachbarn, Geistliche, Bauern und ihr Gesinde. Paul Parin kehrte nach Kriegsende 1945 nochmals an die Orte seiner Kindheit und Jugend zurück. Wie die Menschen rund um Novi Klošter die Zeiten der sozialen und politischen Veränderungen, den aufkeimenden Faschismus, die Besetzung Jugoslawiens durch die Hitlertruppen und die Nachkriegszeit erlebten, baut er in seine grossartigen Erzählungen ein. In einem Nachwort von Franz Josef Schober werden Einblicke in die Parinsche Familiengeschichte gegeben und auch kleine Geheimnisse gelüftet