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Die antike Fabel

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  • 150 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Mit der Textsorte ›Fabel‹ haben sich in jüngerer Zeit immer wieder Neuphilologen verschiedener Fächer beschäftigt, von Gräzisten und Latinisten hingegen wurde sie eher vernachlässigt. Deshalb fehlte lange eine Darstellung, die einen Überblick über die Geschichte dieser Gattung in der Antike mit einer modernen literaturwissenschaftlichen Interpretation der Texte verbindet. Beides leistet die vorliegende Einführung: Sowohl literarhistorisch als auch in Einzelanalysen behandelt sie zunächst Fabeln, die bei verschiedenen griechischen und römischen Autoren als Exempel zitiert werden, dann die Versfabelbücher des Phaedrus, Avianus und Babrios und schließlich die anonym überlieferten Prosafabelbücher (Aesopus Graecus, Aesopus Latinus). Die bewährte Einführung in zweiter verbesserte Auflage präsentiert mit einem umfassenden und kommentierten bibliographischen Nachtrag den aktuellen Stand der Forschung.

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Die antike Fabel, Niklas Holzberg

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Paperback),
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Niklas Holzberg
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Paperback
Seitenzahl
150
ISBN10
3534150406
ISBN13
9783534150403
Reihe
Beschreibung
Mit der Textsorte ›Fabel‹ haben sich in jüngerer Zeit immer wieder Neuphilologen verschiedener Fächer beschäftigt, von Gräzisten und Latinisten hingegen wurde sie eher vernachlässigt. Deshalb fehlte lange eine Darstellung, die einen Überblick über die Geschichte dieser Gattung in der Antike mit einer modernen literaturwissenschaftlichen Interpretation der Texte verbindet. Beides leistet die vorliegende Einführung: Sowohl literarhistorisch als auch in Einzelanalysen behandelt sie zunächst Fabeln, die bei verschiedenen griechischen und römischen Autoren als Exempel zitiert werden, dann die Versfabelbücher des Phaedrus, Avianus und Babrios und schließlich die anonym überlieferten Prosafabelbücher (Aesopus Graecus, Aesopus Latinus). Die bewährte Einführung in zweiter verbesserte Auflage präsentiert mit einem umfassenden und kommentierten bibliographischen Nachtrag den aktuellen Stand der Forschung.