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Nationalsozialismus in Wien

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  • 592 Seiten
  • 21 Lesestunden

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Wie der Nationalsozialismus in jener Stadt, in der Hitler seine 'Lehrjahre' verbracht hatte, an die Macht kam und sein Regime festigte, war lange Zeit ein Tabu der österreichischen Geschichte. Der Terror der SS und der Zugriff der 'Reichsdeutschen' stießen hier nicht nur auf die eifrige Mitarbeit einheimischer Nazis, sondern auch auf eine rebellische Kleinbürgerbewegung, die zwischen Begeisterungsstürmen und Judenpogrom hin und her gerissen wurde. Am Beispiel einer Millionenstadt im Südosten des 'Großdeutschen Reiches', Wien in den Jahren 1938 und 1939, wird das Funktionieren der nationalsozialistischen Machtübernahme und Herrschaftssicherung gezeigt, mit den alltäglichen Mechanismen der Kontrolle, Belohnung, Überzeugung und Maßregelung des einzelnen und ganzer Gruppen. Als ursprünglich erste gesellschaftspolitische Politik-Geschichte auf regionaler Ebene in Österreich hat dieses jetzt überarbeitete und ergänzte Buch seit seinem Erscheinen 1978 nichts an Relevanz verloren. Ein Standardwerk zum 'Anschluss' vor 70 Jahren.

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Nationalsozialismus in Wien, Gerhard Botz

Sprache
Erscheinungsdatum
1988
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(Hardcover),
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Beschädigt
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gerhard Botz
Verlag
Dvo
Erscheinungsdatum
1988
Einband
Hardcover
Seitenzahl
592
ISBN10
3980091953
ISBN13
9783980091954
Reihe
Bewertung
4,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Wie der Nationalsozialismus in jener Stadt, in der Hitler seine 'Lehrjahre' verbracht hatte, an die Macht kam und sein Regime festigte, war lange Zeit ein Tabu der österreichischen Geschichte. Der Terror der SS und der Zugriff der 'Reichsdeutschen' stießen hier nicht nur auf die eifrige Mitarbeit einheimischer Nazis, sondern auch auf eine rebellische Kleinbürgerbewegung, die zwischen Begeisterungsstürmen und Judenpogrom hin und her gerissen wurde. Am Beispiel einer Millionenstadt im Südosten des 'Großdeutschen Reiches', Wien in den Jahren 1938 und 1939, wird das Funktionieren der nationalsozialistischen Machtübernahme und Herrschaftssicherung gezeigt, mit den alltäglichen Mechanismen der Kontrolle, Belohnung, Überzeugung und Maßregelung des einzelnen und ganzer Gruppen. Als ursprünglich erste gesellschaftspolitische Politik-Geschichte auf regionaler Ebene in Österreich hat dieses jetzt überarbeitete und ergänzte Buch seit seinem Erscheinen 1978 nichts an Relevanz verloren. Ein Standardwerk zum 'Anschluss' vor 70 Jahren.