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Wettlauf um die Zukunft

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Das vorliegende Buch ist ein betriebswirtschaftliches Werk von erheblicher wirtschaftspolitischer Relevanz. Es könnte von etablierten Betriebswirten an deutschen Universitäten als 'unwissenschaftlich' angesehen werden. Tatsächlich ist es jedoch gut lesbar und teilweise spannend, ohne komplizierte mathematische Ableitungen. Grafiken und Tabellen unterstützen den Text, was es zu einer Pflichtlektüre für Vorstandsassistenten, Betriebsräte und angehende Manager macht. Es bietet neue Erkenntnisse und beleuchtet alte Themen aus einer anderen Perspektive. Gary Hamel und C. K. Prahalad vermitteln eine wichtige Botschaft, die auf gründlichen Recherchen basiert. Sie erkennen die Bedeutung von Restrukturierung und Reengineering an, relativieren jedoch deren Wert. Die Autoren argumentieren, dass diese Konzepte oft dazu dienen, bestehende Geschäftsfelder zu sichern, anstatt neue zu entwickeln. Viele der vorgeschlagenen Maßnahmen sind demnach nur späte Versuche, vergangene Fehler zu korrigieren. Insgesamt übt das Buch scharfe Kritik an der modernen Managementlehre und der gängigen 'Sanierungspraxis' in Unternehmen. Es bietet einen überfälligen Gegenpol zu unreflektierten Heilslehren, die in der heutigen Geschäftswelt oft übernommen werden.

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Wettlauf um die Zukunft, Gary Hamel

Sprache
Erscheinungsdatum
1997,
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Beschädigt
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Titel
Wettlauf um die Zukunft
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gary Hamel
Erscheinungsdatum
1997
Seitenzahl
448
ISBN10
3706403188
ISBN13
9783706403184
Reihe
Originaltitel
The Future of Competition
Bewertung
4,05 von 5 Sternen
Beschreibung
Das vorliegende Buch ist ein betriebswirtschaftliches Werk von erheblicher wirtschaftspolitischer Relevanz. Es könnte von etablierten Betriebswirten an deutschen Universitäten als 'unwissenschaftlich' angesehen werden. Tatsächlich ist es jedoch gut lesbar und teilweise spannend, ohne komplizierte mathematische Ableitungen. Grafiken und Tabellen unterstützen den Text, was es zu einer Pflichtlektüre für Vorstandsassistenten, Betriebsräte und angehende Manager macht. Es bietet neue Erkenntnisse und beleuchtet alte Themen aus einer anderen Perspektive. Gary Hamel und C. K. Prahalad vermitteln eine wichtige Botschaft, die auf gründlichen Recherchen basiert. Sie erkennen die Bedeutung von Restrukturierung und Reengineering an, relativieren jedoch deren Wert. Die Autoren argumentieren, dass diese Konzepte oft dazu dienen, bestehende Geschäftsfelder zu sichern, anstatt neue zu entwickeln. Viele der vorgeschlagenen Maßnahmen sind demnach nur späte Versuche, vergangene Fehler zu korrigieren. Insgesamt übt das Buch scharfe Kritik an der modernen Managementlehre und der gängigen 'Sanierungspraxis' in Unternehmen. Es bietet einen überfälligen Gegenpol zu unreflektierten Heilslehren, die in der heutigen Geschäftswelt oft übernommen werden.