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Spiele, die stark machen

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  • 102 Seiten
  • 4 Lesestunden

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Jeder Mensch möchte glücklich sein, soziale Anerkennung finden, Erfolg haben und ein selbstbe-stimmtes Leben führen. Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen sind dafür wesentliche Voraussetzungen. Insbesondere Heranwachsenden fehlt es oft am nötigen Selbstbewußtsein, ihr lautstarkes, „cooles“ oder sogar aggressives Verhalten ist vielmehr Ausdruck von Unsicherheit und mangelndem Selbstwertgefühl. Die über 100 Spiele dieses Buches setzen zunächst bei der Selbstwahrnehmung und -erkenntnis an: „Wer bin ich?“, „Wie nehme ich mich wahr?“, „Wie möchte ich sein?“ lauten die Grundfragen, mit denen eine spielerische Auseinandersetzung stattfindet. Daran schließen sich Spiele zum erfolgreichen Einsatz und zur Weiterentwicklung eigener Fähigkeiten an. Denn: Wer seine Stärken und Schwächen kennt, weiß auch, wie er die eigenen Möglichkeiten nutzen kann, um alltäglichen oder besonderen Streßsituationen und Herausforderungen konstruktiv zu begegnen. Anhand einer dritten Spielerubrik kann man schließlich üben, die eigene Person unter Rücksichtnahme auf andere zu behaupten, sich solidarisch für andere einzusetzen und eigene Rechte wahrzunehmen, ohne die der anderen zu verletzen.

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Spiele, die stark machen, Rosemarie Portmann

Sprache
Erscheinungsdatum
1998
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(Paperback)
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Titel
Spiele, die stark machen
Sprache
Deutsch
Verlag
Don Bosco
Erscheinungsdatum
1998
Einband
Paperback
Seitenzahl
102
ISBN10
3769811089
ISBN13
9783769811087
Reihe
Erstveröffentlichung
1998
Originaltitel
Spiele, die stark machen
Beschreibung
Jeder Mensch möchte glücklich sein, soziale Anerkennung finden, Erfolg haben und ein selbstbe-stimmtes Leben führen. Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen sind dafür wesentliche Voraussetzungen. Insbesondere Heranwachsenden fehlt es oft am nötigen Selbstbewußtsein, ihr lautstarkes, „cooles“ oder sogar aggressives Verhalten ist vielmehr Ausdruck von Unsicherheit und mangelndem Selbstwertgefühl. Die über 100 Spiele dieses Buches setzen zunächst bei der Selbstwahrnehmung und -erkenntnis an: „Wer bin ich?“, „Wie nehme ich mich wahr?“, „Wie möchte ich sein?“ lauten die Grundfragen, mit denen eine spielerische Auseinandersetzung stattfindet. Daran schließen sich Spiele zum erfolgreichen Einsatz und zur Weiterentwicklung eigener Fähigkeiten an. Denn: Wer seine Stärken und Schwächen kennt, weiß auch, wie er die eigenen Möglichkeiten nutzen kann, um alltäglichen oder besonderen Streßsituationen und Herausforderungen konstruktiv zu begegnen. Anhand einer dritten Spielerubrik kann man schließlich üben, die eigene Person unter Rücksichtnahme auf andere zu behaupten, sich solidarisch für andere einzusetzen und eigene Rechte wahrzunehmen, ohne die der anderen zu verletzen.