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Der Blaue Kammerherr IV. Die Vürgerin Valente

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Das Inselreich Myrrha im Jahr 1732. König Alphanios ist das Opfer intriganter Minister und Finanzleute. Die Regierungsgeschäfte sind unentwirrbar verfahren, und die Großreiche Venedig und Konstantinopel bemühen sich eifrig, das Königtum zu annektieren. Dazu umwerben sie die Thronfolgerin, die kluge und selbständige Prinzessin Danae, den Liebling des Volkes. Die entzieht sich jedoch dem höfischen Zeremoniell und versucht allen Intrigen zu begegnen, um ihrem Land zu helfen. Niebelschütz greift mit diesem Roman auf die Gattung der galanten Dichtung des Rokoko zurück. Meisterhaft bedient er sich des Stils der Epoche und legt sein Epos ganz nebenbei noch nach den traditionellen Kompositionsprinzipien der klassischen Musik an. »Warum ist Niebelschütz nicht mindestens so ein Erfolg wie Eco? Manchmal möchte man die Menge packen, schütteln und anschreien: So nehmt doch das Original.« (Gerd Haffmans)

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Der Blaue Kammerherr IV. Die Vürgerin Valente, Wolf Niebelschütz

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Erscheinungsdatum
1990
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Verlag
Haffmans
Erscheinungsdatum
1990
Einband
Paperback
ISBN10
3251010646
ISBN13
9783251010646
Bewertung
4,55 von 5 Sternen
Beschreibung
Das Inselreich Myrrha im Jahr 1732. König Alphanios ist das Opfer intriganter Minister und Finanzleute. Die Regierungsgeschäfte sind unentwirrbar verfahren, und die Großreiche Venedig und Konstantinopel bemühen sich eifrig, das Königtum zu annektieren. Dazu umwerben sie die Thronfolgerin, die kluge und selbständige Prinzessin Danae, den Liebling des Volkes. Die entzieht sich jedoch dem höfischen Zeremoniell und versucht allen Intrigen zu begegnen, um ihrem Land zu helfen. Niebelschütz greift mit diesem Roman auf die Gattung der galanten Dichtung des Rokoko zurück. Meisterhaft bedient er sich des Stils der Epoche und legt sein Epos ganz nebenbei noch nach den traditionellen Kompositionsprinzipien der klassischen Musik an. »Warum ist Niebelschütz nicht mindestens so ein Erfolg wie Eco? Manchmal möchte man die Menge packen, schütteln und anschreien: So nehmt doch das Original.« (Gerd Haffmans)